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	<title>Black &#38; White Worms &#187; Spielberichte</title>
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		<title>Worms startet Mission Titelverteidigung!</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 10:03:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das absolute Highlight und gleichzeitig der krönende Abschluss einer spannenden Bundesliga-Saison steht an, wenn am 30. März und 1. April in Hin- und Rückspiel der deutsche Squash-Mannschaftsmeister 2012 ermittelt wird. Mit dem aktuellen Meister aus Worms und dem aktuellen Europapokalsieger aus Paderborn stehen sich dann die beiden derzeit wohl stärksten Vereinsmannschaften Europas gegenüber. Aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das absolute Highlight und gleichzeitig der krönende Abschluss einer spannenden Bundesliga-Saison steht an, wenn am 30. März und 1. April in Hin- und Rückspiel der deutsche <a href="http://squashnet.de/informationen/specials/bundesliga-endrunde-2012/">Squash-Mannschaftsmeister 2012</a> ermittelt wird. Mit dem aktuellen Meister aus Worms und dem aktuellen Europapokalsieger aus Paderborn stehen sich dann die beiden derzeit wohl stärksten Vereinsmannschaften Europas gegenüber. Aus der Addition der Einzelspiele beider Begegnungen wird der neue Meister ermittelt.<span id="more-170"></span></p>
<p>Die Namen der Protagonisten, die sich zunächst freitags in Worms und dann sonntags in Paderborn im Court duellieren werden, lesen sich wie das who-is-who des nationalen- und internationalen Squash-Sports. Angefangen natürlich bei der aktuellen Nummer eins der Welt, dem für Paderborn spielenden Engländer James Willstrop sowie dessen Gegner Nick Matthew (WRL 3), der für Worms das Spitzeneinzel bestreiten wird. </p>
<p>Mit Simon Rösner (deutsche Rangliste Nummer 1), Norman Junge (DRL 6) und Lennart Osthoff (DRL 11) auf Seiten der Westfalen, und Jens Schoor (DRL 2), Andre Haschker (DRL 3) und Teamcaptain Carsten Schoor (DRL 7) ist auch die deutsche Squash-Elite fast komplett am Start.</p>
<p>Ein Finale von derartiger Qualität dürfte bisher einmalig sein in Deutschland, entsprechend groß sind auch die Erwartungen der Fachleute, der Presse und der Fans – Spannung in jeder Einzelpartie und ein offener Ausgang beider Begegnungen dürfte sicherlich für volle Zuschauerränge sorgen. </p>
<p>Entscheidend für den Ausgang der Meisterschaft könnten die Matches auf den Positionen drei und vier werden, wo die Tagesform der einzelnen Spieler den Ausschlag geben dürfte. Während Carsten Schoor im Laufe der regulären Saison beide Spiele gegen Lennart Osthoff knapp für sich entscheiden konnte, gab es für den „Hexer“ Andre Haschker gegen Norman Junge einen Sieg und eine Niederlage. </p>
<p>Auf den Positionen eins und zwei könnte sich der Ausgang möglicherweise nicht ganz so spannend darstellen – Simon Rösner ist derzeit in der Form seines Lebens und klettert in der Weltrangliste Schritt für Schritt Richtung Top-10, derzeit wird er dort auf Position 18 geführt. Jens Schoor sollte schon einen besonders guten Tag erwischen, um seinem Nationalmannschaftskollegen ein Bein stellen zu können, Tendenz schwer bis kaum möglich. James Willstrop ist zwar von der Papierform her die Nummer eins der Welt, sein Landsmann Nick Matthew ist zwei Plätze dahinter gelistet – die Matchbilanz von 32-9 zugunsten von Matthew spricht allerdings eine andere Sprache, wobei der Weltranglisten-Dritte die letzten 19 Begegnungen allesamt für sich entscheiden konnte ! </p>
<p>Für Spannung dürfte somit gesorgt sein, wenn am Freitag um 19 Uhr im Fitness- und Gesundheitscenter Black&#038;White Worms der erste Ballwechsel der beiden Finalspiele freigegeben wird. Auch vor- und zwischen den Einzelbegegnungen wird in Worms für Unterhaltung und Kurzweile gesorgt sein, wenn eine Tanztruppe die Zuschauer begeistern wird. Demnach ist alles vorbereitet für den Saisonhöhepunkt, an dessen Ende die Meisterschale hoffentlich ein weiteres Jahr in der Nibelungenstadt verbleiben wird.</p>
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		<title>Erste Wormser Saisonniederlage im letzten Heimspiel!</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 11:03:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nun hat es die Spieler vom Squash-Club Black &#038; White Worms doch noch erwischt. Im letzten Heimspiel der regulären Saison musste der deutsche Meister die erste Saison-Niederlage hinnehmen. Ein Grund für die Niederlage war wohl, dass Manager Michael Zehe nicht seinen stärksten Kader aufgeboten hatte, da bereits vor der Begegnung klar war, dass man auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun hat es die Spieler vom Squash-Club Black &#038; White Worms doch noch erwischt. Im letzten Heimspiel der regulären Saison musste der deutsche Meister die erste Saison-Niederlage hinnehmen. <span id="more-166"></span></p>
<p>Ein Grund für die Niederlage war wohl, dass Manager Michael Zehe nicht seinen stärksten Kader aufgeboten hatte, da bereits vor der Begegnung klar war, dass man auch im Falle einer Niederlage die Tabellenführung behalten würde.</p>
<p>Mit dem aktuellen Europapokalsieger aus Paderborn kam die Mannschaft in die Nibelungenstadt, auf welche das Team um die Nationalspieler Jens Schoor und André Haschker sowie Carsten Schoor und – wenn alles klappt – der Weltranglistenerste Nick Matthew – auch in den Endspielen um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft 2012 treffen wird. Termin für die Finalspiele, die in Hin- und Rückspiel ausgetragen werden, sind der 30. März (in Worms) und der 1. April (in Paderborn). Die Mannschaften, die dann aufeinander treffen werden, dürften sicherlich ein anderes Gesicht haben, insbesondere was die Personalie Ausländerposition betrifft.</p>
<p>Zurück zum letzen Heimspiel: Es begann sehr verheißungsvoll, als Carsten Schoor, trotz einer kleinen Schwächephase in Satz drei, den Paderborner Lennart Osthoff mit 3:1 besiegen konnte. </p>
<p>Mehr als 90 Minuten dauerte im Anschluss der 5-Satz-Krimi zwischen André Haschker und Norman Junge. Am Ende hatte der junge Westfale das bessere Ende für sich und konnte für sein Team zum 1:1-Zwischenstand ausgleichen.</p>
<p>Jens Schoor hatte mit dem Spanier Borja Golan die aktuelle Nummer 22 der Weltrangliste zum Gegner, eine schwere und undankbare Aufgabe. Deutschlands Nummer zwei wehrte sich nach Leibeskräften, hatte aber eigentlich keine realistische Chance seinen Kontrahenten in Gefahr zu bringen. Letztendlich musste er ebenso eine 0:3-Niederlage hinnehmen wie im Anschluss Worms‘ spielender Coach Marcus Berrett, der in Simon Rösner (WRL 20) seinen Meister fand.</p>
<p>Die Niederlage sorgte jedoch keinesfalls für getrübte Stimmung im Wormser Lager, vielmehr freute man sich allseits schon auf die anstehenden Endspiele, die mit Sicherheit wieder Spannung und tollen Sport garantieren dürften. Sieben Wochen haben die Wormser Akteure nun noch Zeit sich auf den Saisonhöhepunkt vorzubereiten, um dann zum richtigen Zeitpunkt topfit zu sein und hoffentlich den Meisterpokal erneut mit nach Hause zu nehmen.</p>
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		<title>ROWE-Squash-Team im Finale</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:46:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit fünf von sechs möglichen Punkten aus den beiden Spielen am Wochenende, sicherten sich die Spieler des Racketclubs Black&#038;White Worms frühzeitig die Teilnahme an den Endspielen um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft, die mit Hin- und Rückspiel im März stattfinden werden. Der Gegner wird noch gesucht, dürfte aber mit ziemlicher Sicherheit Paderborn heißen. Der aktuelle Europapokalsieger hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit fünf von sechs möglichen Punkten aus den beiden Spielen am Wochenende, sicherten sich die Spieler des Racketclubs Black&#038;White Worms frühzeitig die Teilnahme an den Endspielen um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft, die mit Hin- und Rückspiel im März stattfinden werden. <span id="more-160"></span>Der Gegner wird noch gesucht, dürfte aber mit ziemlicher Sicherheit Paderborn heißen. Der aktuelle Europapokalsieger hat derzeit fünf Punkte Vorsprung auf Verfolger Hamborn und ein Spiel weniger bestritten. </p>
<p>Im Heimspiel gegen Stuttgart stand erstmals wieder die komplette Meistermannschaft aus dem gewonnenen Finale im Mai letzten Jahres im Court, angeführt von Australiens zweifachen World-Open-Siegers David Palmer. Die Schwaben hatten ihr Team gegenüber der Partie von vor zwei Wochen an zwei Positionen umbesetzt und mit Ex-Nationalspieler Moritz Dahmen und der Schweizer Nummer eins, Nicolas Müller, frische Kräfte aufgeboten. </p>
<p>Zu Beginn der Begegnung hatte Carsten Schoor im Spiel gegen Ben Petzold wohl einen „gebrauchten“ Tag erwischt. Hatte er seinen Gegner im letzten Spiel noch sicher besiegt, musste er diesmal eine bittere 2-3 Niederlage einstecken, und dies trotz klarer 2-0 Satzführung. </p>
<p>Andrè Haschker war schon beim ersten Ballwechsel anzumerken, dass er die Scharte für seinen Mannschaftskameraden schnellstmöglich auswetzen wollte. Nach knapp einer halben Stunde war das Werk getan und Gegner Moritz Dahmen ohne Satzverlust bezwungen. </p>
<p>Beim Match der ausländischen Spitzenspieler war unklar in welcher Form sich David Palmer befinden würde, nachdem er im Dezember seinen Rücktritt von der internationalen Bühne bekannt gegeben hatte und seither keine PSA-Turniere mehr spielt. Mit dem Schweizer Nicolas Müller hatte er einen Gegner, der sich derzeit aufmacht, die Top-15 der Weltrangliste zu erobern. Die fehlende Wettkampfpraxis Palmers machte sich in den ersten beiden Sätzen auch bemerkbar, die der Schweizer für sich verbuchen konnte. Dann aber war die ehemalige Nummer eins der Welt im Spiel und zeigte warum er über 10 Jahre ohne Unterbrechung in den Top10 gestanden hatte. Die Sätze drei und vier gingen an den Mann aus Down-under. Der entscheidende fünfte Satz verlief spannend und ausgeglichen, wobei Müller schließlich das bessere Ende für sich hatte und seiner Mannschaft somit bereits einen Punkt sichern konnte. </p>
<p>Im letzten Spiel stand Nationalspieler Jens Schoor dann etwas unter Druck und musste gewinnen, um seinem Team die erste Niederlage in der laufenden Saison zu ersparen. Er tat dies ganz abgeklärt und lies seinem ehemaligen Nationalmannschaftskollegen Patrick Gässler wenig Chancen – 3:0 hieß es nach 40 Minuten. </p>
<p>Beim Gleichstand von 2:2 Spielen entschieden letztendlich die 10:6 Satzgewinne zugunsten der Nibelungenstädter, die für das gewonnene Remis zwei Punkte gutgeschrieben bekamen und weiter ungeschlagen blieben.</p>
<p>Diesen Nimbus des Ungeschlagenen galt es dann im Auswärtsspiel in Hamborn zu verteidigen, und auch dies gelang. Siegen von Jens Schoor, André Haschker und Carsten Schoor stand nur die Niederlage von David Palmer gegenüber. Immerhin hatte es der Australier mit der aktuellen Nummer neun der Weltrangliste zu tun, dem Holländer Laurens Jan Anjema. Wie schon im Spiel gegen Stuttgart, lieferte Palmer auch hier wieder einen großen Kampf und verdeutlichte anschaulich, dass er nichts von seinem Können eingebüßt hat. Nach fünf langen Sätzen und 70 Minuten Spieldauer gratulierte er dem Niederländer zu dessen knappen 3:2 Erfolg.</p>
<p>Durch diese Niederlage dürfte sich Hamborn wohl aus dem Rennen um die beiden Endspielplätze verabschiedet haben, womit es zu Traumfinale Worms gegen Paderborn kommen wird. </p>
<p>Der kommende Meister wird in Hin- und Rückspiel ermittelt, welche an einem Wochenende stattfinden werden. Das Hinspiel wird freitags beim Zweiten der Abschlusstabelle stattfinden, das Rückspiel sonntags beim finalen Tabellenführer. Die Termine stehen derzeit allerdings noch nicht fest.</p>
<p>Zuvor steht allerdings noch das letzte Heimspiel auf dem Terminplan. Und da geht es am 12. Februar eben gegen den wahrscheinlichen Endspielgegner aus Paderborn. Beste Gelegenheit also für beide Mannschaften schon einmal eine Duftmarke zu setzen in Richtung Meisterschaftsfinale.</p>
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		<title>Worms baut Tabellenführung aus!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:40:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit zwei überzeugenden Erfolgen gegen Bremen und Stuttgart haben die Spieler des ROWE-Squash-Team ihre Spitzenposition in der Squash-Bundesliga gefestigt und die Verfolger weiter distanziert. Einem glatten 4-0 Erfolg am Freitag in der Hansestadt, lies das Team um Manager Michael Zehe am Sonntag einen 3-1 Sieg gegen die Schwaben folgen. Mit sechs Punkten aus zwei Spielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit zwei überzeugenden Erfolgen gegen Bremen und Stuttgart haben die Spieler des ROWE-Squash-Team ihre Spitzenposition in der Squash-Bundesliga gefestigt und die Verfolger weiter distanziert. Einem glatten 4-0 Erfolg am Freitag in der Hansestadt, lies das Team um Manager Michael Zehe am Sonntag einen 3-1 Sieg gegen die Schwaben folgen.<span id="more-155"></span> </p>
<p>Mit sechs Punkten aus zwei Spielen hat die Mannschaft wieder einmal die optimale Punkteausbeute eingefahren, nach acht von zwölf Spielen der regulären Saison beträgt der Vorsprung auf den schärfsten Verfolger Paderborn bereits fünf Punkte.</p>
<p>Italiens Rekordinternationaler Davide Bianchetti feierte eine gelungene Saisonpremiere als er den für Bremen spielenden Engländer Anthony Graham besiegen konnte. Auch gegen dessen Landsmann in Diensten von Stuttgart, Adrian Grant, zeigte der Mann aus dem Süden Europas ein gutes Spiel. Letztendlich musste er jedoch seinem Gegner, immerhin aktuelle Nummer 17 der Weltrangliste, Punkt und Sieg überlassen.</p>
<p>Die Bilanz von Jens Schoor sieht noch besser aus. Deutschlands Nummer 2 feierte zwei klare Siege gegen Bremens Tim Weber und Stuttgarts Patrick Gässler, wobei er seinem alten Kumpel Weber wohlwollend einen Satz gönnte. Ebenfalls zwei Siege steuerten jeweils auch André Haschker und Carsten Schoor bei. Mit Jan Ole Bleil und Manuel Fistonic hatte Haschker wohl die angenehmsten Gegenspieler – er blieb als einziger Wormser Spieler in beiden Matches ohne Satzverlust. </p>
<p>Mannschaftskapitän Carsten Schoor hatte da in Bremen schon ganz andere Arbeit zu verrichten. Gegen den langjährigen deutschen Top-10-Spieler Heiko Schwarzer musste er über die volle Spieldistanz gehen, um nach 70 Minuten und fünf langen Sätzen den Court als Sieger zu verlassen. Im Spiel gegen den Stuttgarter Ben Petzoldt kontrollierte der jüngere der Schoor-Brüder weitestgehend das Geschehen und kam zu einem ungefährdeten 3-0 Erfolg. </p>
<p>Durch das Remis im Duell der direkten Konkurrenten aus Paderborn und Hamborn hat sich der Vorsprung der Nibelungenstädter auf nunmehr fünf Punkte vergrößert, womit man die besten Chancen auf das Erreichen der Finals haben sollte, die voraussichtlich mit Hin- und Rückspiel im März stattfinden werden.</p>
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		<title>ROWE-Squash-Team verteidigt Tabellenführung!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 18:03:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Wochenende mit zwei überaus spannenden Spielen und dem Ausbau der Tabellenführung liegt hinter den Spielern des Black&#038;White Squash-Clubs. Das Team um Manager Michael Zehe kann nun in Ruhe Weihnachten feiern und im neuen Jahr das Unternehmen Titelverteidigung weiter in Angriff nehmen. Mit Vizemeister Hamborn und Europapokalsieger Paderborn standen die beiden verbliebenen Konkurrenten um den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Wochenende mit zwei überaus spannenden Spielen und dem Ausbau der Tabellenführung liegt hinter den Spielern des Black&#038;White Squash-Clubs. Das Team um Manager Michael Zehe kann nun in Ruhe Weihnachten feiern und im neuen Jahr das Unternehmen Titelverteidigung weiter in Angriff nehmen.<span id="more-149"></span> </p>
<p>Mit Vizemeister Hamborn und Europapokalsieger Paderborn standen die beiden verbliebenen Konkurrenten um den Titel des deutschen Mannschaftsmeisters als Gegner auf dem Spielplan. Im Heimspiel gegen Hamborn musste man kurzfristig die Absage des Weltranglistenersten Nick Matthew kompensieren, der verletzungsbedingt nicht antreten konnte &#8211; der junge Franzose Gregoire Marche wurde als Ersatz verpflichtet. Um es vorwegzunehmen, er machte seine Sache richtig gut.</p>
<p>Im Eröffnungsspiel der Freitagbegegnung gegen Hamborn musste Carsten Schoor der Erfahrung von Rekord-Nationalspieler Stefan Leifels Tribut zollen – er konnte das Spiel zwar stets offen halten, hatte aber in den entscheidenden Momenten meist das Nachsehen. Mit 1:3-Sätzen musste er dem Altmeister nach fast 70 Minuten den Sieg überlassen. </p>
<p>André Haschker stand in seinem Spiel gegen Nationalmannschaftskollege Rudi Rohrmüller somit schon etwas unter Druck. Aber der „Hexer“ hatte wiedermal einen „Sahnetag“ erwischt. Nur im ersten Satz konnte sein junger Gegner mithalten, danach spielte Haschker seine überragende Physis aus und ließ Rohrmüller nicht den Hauch einer Chance – beim Spielstand von 1:1 ging es somit in die &#8220;Halbzeitpause&#8221;.</p>
<p>Jens Schoor und Henrik Mustonen waren die Protagonisten auf der Spitzenpositionen. Bei gleicher Konstellation hatte Schoor vor einigen Wochen im Rahmen der Squash-WM in Paderborn einen 3-1 Erfolg feiern können. Der Finne in Diensten der Hamborner Gäste schien diese Niederlage noch im Hinterkopf zu haben und wollte sich dafür revanchieren. Von Beginn an entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, wobei Schoor die spielerischen Akzente setzte, während Mustonen durch seine Schnelligkeit und Physis bestach. Letztendlich waren es nur einige wenige Ballwechsel, die den Ausschlag dafür gaben, dass der Mann aus dem Land der Rentiere einen 3:1-Sieg feiern durfte und Hamborn erneut in Führung brachte.</p>
<p>Wie würde der junge Franzose Gregoire Marche nun mit dem Druck des Gewinnen müssens umgehen ? Mit Raphael Kandra stand ihm ein aktueller Nationalspieler im Court gegenüber, der sich in letzter Zeit durch kontinuierlich gute Leistungen bei internationalen Turnieren unter die Top100 der Weltrangliste gespielt hatte. Der junge Franzose (Weltrangliste 51) ließ sich jedoch nicht beeindrucken und spielte konsequent sein Spiel. Mit großem läuferischen Einsatz und enormer Schnelligkeit erlief er fast jeden Ball seines Gegners und zwang diesen zu Fehlern. Nach 50 Minuten war der 3:0-Sieg unter Dach und Fach. Aufgrund des 2-2 Spielgleichstandes mussten die Sätze ausgezählt werden, wobei Worms deren zwei mehr gewonnen hatte und damit zwei Punkte für das gewonnene Unentschieden bekam.</p>
<p>Das Sonntagsspiel beim Rekordmeister in Paderborn war nicht minder spannend &#8211; hier entschied am Ende ein einziger mehr gewonnener Satz zugunsten der Nibelungenstädter, nachdem die Partie ebenfalls mit 2:2 geendet hatte. Während diesmal André Haschker überraschend gegen den Paderborner Lennart Osthoff und Jens Schoor dem Englander Cris Simpson jeweils 2:3 Gegnern unterlegen waren, konnten Mannschaftskapitän Carsten Schoor (3:2 gegen Cederic Lenz) und Gregoire Marche (3:1 gegen Norman Junge) Erfolge verzeichnen. Somit stand auch im Match gegen Rekordmeister Paderborn ein gewonnenes Unentschieden zugunsten der Wormser auf dem Scoreboard, da man einen Satz mehr gewinnen konnte. </p>
<p>Mit drei Punkten Vorsprung auf Paderborn und Hamborn (haben bereits ein Spiel mehr) geht es nun in die kurze Winterpause, bevor Mitte Januar der Spielbetrieb wieder aufgenommen wird. Termin für das nächste Heimspiel ist der 15. Januar, dann wird die Mannschaft aus Stuttgart in Worms gastieren.</p>
<p>Mehr bei <a href="http://squashnet.de/worms-wird-herbstmeister-squash-10371/">squashnet.de</a> &#8230;</p>
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		<title>ROWE-Squash-Team souveräner Tabellenführer!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 09:28:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn die beiden besten Teams in Europa gegeneinander antreten, ist Spannung eigentlich vorprogrammiert – was sich am vergangenen Freitag bei der Begegnung Worms gegen Paderborn abspielte, war allerdings schon eher mit dem Begriff Dramatik zu beschreiben. Am Ende mussten die einzelnen Punkte jeder Einzelpartie ausgezählt werden, um den Gesamt-Sieger zu ermitteln: Mit 2:2-Spielen, 9:9-Sätzen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die beiden besten Teams in Europa gegeneinander antreten, ist Spannung eigentlich vorprogrammiert – was sich am vergangenen Freitag bei der Begegnung Worms gegen Paderborn abspielte, war allerdings schon eher mit dem Begriff Dramatik zu beschreiben.<span id="more-138"></span></p>
<p>Am Ende mussten die einzelnen Punkte jeder Einzelpartie ausgezählt werden, um den Gesamt-Sieger zu ermitteln: Mit 2:2-Spielen, 9:9-Sätzen und 179:177-Punkten gingen die Jungs um Mannschaftskapitän Carsten Schoor letztendlich als glücklicher Sieger aus der Begegnung hervor.</p>
<p>Schoor selbst hatte sein Team zu Beginn mit einem hart umkämpften 3:2-Sieg gegen den Paderborner Lennard Osthoff in Führung gebracht. Danach war es der &#8220;Hexer&#8221; André Haschker, der mit einem 3:1-Erfolg gegen Paderborns Norman Junge nachlegte und für die beruhigende 2:0-Halbzeitführung sorgte. </p>
<p>Allseits sah man nun entspannte Gesichter, war man doch sicher, dass im anschließenden Spitzeneinzel der Ägypter Mohamed El Shorbagy gegen Simon Rösner den entscheidenden dritten Punkt holen würde. Der zweimalige Junioren-Weltmeister und derzeitige Nummer 8 der Weltrangliste ging als klarer Favorit gegen die deutsche Nummer eins ins Match – trennen die beiden doch immerhin 19 Plätze im aktuellen Ranking. </p>
<p>Von Anbeginn der Partie wurde jedoch klar, dass Rösner nicht bereit war die Punkte kampflos herzugeben. Es entwickelte sich ein spannendes, hochklassisches Spiel mit atemberaubenden Ballwechseln. Satz eins ging im Tiebreak an den Mann vom Nil, die Sätze zwei und drei danach relativ deutlich an Paderborns Topspieler. In Satz vier hatte sich Shorbagy wieder gefangen und gestaltete das Match ausgeglichen, mit 14:12 hatte aber letztendlich auch hier Rösner das bessere Ende für sich und schaffte die Überraschung. Allseits betrübte Minen beim Heimteam aus Worms, hatte man diesen Punkt auf Wormser Seite doch fest auf der Habenseite einkalkuliert.</p>
<p>Nun war es an Jens Schoor (Weltrangliste Nummer 84) aus dem einen Punkt doch noch zwei oder drei zu machen. Gegen den Engländer Chris Simpson (WRL 51) allerdings keine leichte Aufgabe, was die 33 Plätze Unterschied in der Weltrangliste verdeutlichten. Nach Anlaufschwierigkeiten in Satz eins, hatte sich der Wormser Nationalspieler mit Beginn des zweiten Satzes gefangen und zeigte von nun an eine konzentrierte Leistung. Die Sätze zwei und drei konnte er zu seinen Gunsten entscheiden. Satz vier ging wieder an den Mann von der britischen Insel. Satz fünf musste also die Entscheidung bringen, und der Satz war an Spannung kaum zu überbieten. Mit 14:12 hatte Simpson am Ende die Nase vorn und rettete seiner Paderborner Mannschaft das 2:2-Unentschieden. Da ebenso das Satzverhältnis mit 9:9 ausgeglichen war, mussten die beiden Referees am Ende alle gespielten Punkte einzeln auszählen, und hier waren es die Nibelungenstädter, die aufgrund zweier mehr gewonnener Punkten jubeln durften.</p>
<p>Mit einer Gesamtspielzeit von fast fünf Stunden war die Partie auch das längste jemals in Worms gespielte Bundesliga-Match, an dessen Ende die souveräne Tabellenführung für den aktuellen deutschen Meister stand.</p>
<p>Am darauffolgenden Sonntag ging es dann zum Vizemeister nach Hamborn. Carsten Schoor bestritt die Auftaktpartie gegen Stefan Leifels und musste sich gegen den Deutschen Meister des Jahres 2004 in fünf Sätzen geschlagen geben. </p>
<p>André Haschker konnte anschließend mit dem gleichen Resultat Hamborns Nationalspieler Rudi Rohrmüller besiegen und zum 1:1-Zwischenstand ausgleichen.</p>
<p>Ägypten gegen England hieß es im Topspiel – Mohamed El Shorbagy (WRL <img src='http://squash-blogs.de/bw-worms/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> musste gegen die Nummer 25 der Weltrangliste, Tom Richards, in den Court steigen. Von Beginn an konzentriert und mit druckvollem Spiel lies der Ägypter seinem Gegner, mit Ausnahme des zweiten Satzes, eigentlich nie eine Chance ins Spiel zu kommen. Nach gut 35 Minuten war der Wormser 3:1-Erfolg in trockenen Tüchern.</p>
<p>Im abschließenden Duell zweier Nationalmannschaftskollegen trat Jens Schoor gegen Hamborns Raphael Kandra an. Der Hamborner erwischte den besseren Start und sicherte sich die beiden ersten Sätze, ehe Schoor zu seinem gewohnten Spiel fand – sicher spät, aber nicht zu spät. Schoor holte auf, glich in Sätzen aus und hatte am Ende mit 3:2 die Nase vorn. Somit steuerte Jens Schoor den entscheidenden dritten Punkt für sein Team bei, was den 3:1-Gesamtsieg bedeutete. </p>
<p>Mit den beiden Erfolgen vom vergangenen Wochenende hat sich das Team um Manager Michael Zehe nach dem ersten Drittel der Saison einen beruhigenden Vorsprung von sechs Punkten auf die Konkurrenz gesichert und kann dem weiteren Rundenverlauf optimistisch entgegensehen.</p>
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		<title>ROWE-Squash-Team Worms am Ziel &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 07:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>squash-blogs.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; ihrer Träume &#8211; Worms ist Deutscher Manschaftsmeister. „Es ist wie wenn man nach einem langen Marsch endlich auf dem Gipfel eines hohen Berges steht“. So beschrieb der Wormser Teammanager und Förderer, Michael Zehe, nach dem letzten Ballwechsel im Finale seine Gefühle. Es sollte für Michael Zehe ein völlig entspannter Nachmittag werden. Doch vor dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ihrer Träume &#8211; Worms ist <a href="http://squashnet.de/squash-time/events/bundesliga-endrunde-2011/" title="squash-time Sonderseite: Deutsche Mannschaftsmeisterschaft 2011">Deutscher Manschaftsmeister</a>. „Es ist wie wenn man nach einem langen Marsch endlich auf dem Gipfel eines hohen Berges steht“. So beschrieb der Wormser Teammanager und Förderer, Michael Zehe, nach dem letzten Ballwechsel im Finale seine Gefühle.<br />
Es sollte für Michael Zehe ein völlig entspannter Nachmittag werden. Doch vor dem ersten Spiel war er etwas nervös, denn seine Nummer vier, der junge Carsten Schoor, musste gegen den Hamborner Marc Hörning ran. <span id="more-130"></span></p>
<p>Schoor, sonst nicht zu den Nervenstärksten zählend, machte trotz der Brisanz seines Matches ein ausgezeichnetes Spiel – er begann hochkonzentriert und profitierte in den ersten beiden Sätzen von leichten Fehlern Hörnings. Als es im dritten Satz dann enger zuging, fehlte dem Hamborner zusehends die Luft, da ihn Schoor weite Wege gehen ließ. Der jüngere der Schoor-Brüder nutzte seine Chancen aus und holte unter ohrenbetäubendem Wormser Schlachtenbummler-Lärm den ersten Sieg fürs Team. </p>
<p>Danach sahen die Wormser Fans das beste Spiel des Tages: Im Duell zweier Nationalspieler traf André Haschker, Worms‘ Nummer drei, auf den Hamborner Raphael Kandra. Stets hatte sich Haschker in der Bundesliga gegen Kandra schwer getan beziehungsweise musste eine Niederlage einstecken. Doch nicht in diesem Match – der 28-Jährige Wormser wurde ein ums andere Mal seinem Beinamen „Der Hexer“ gerecht, holte noch die unglaublichsten Bälle und präsentierte sich selbst auf technisch und taktisch höchstem Niveau. Endlos dauernde Ballwechsel brachten die Zuschauer auf der Tribüne zum Raunen, keiner der beiden gab einen Fußbreit Court geschenkt. Nach den beiden ersten Sätzen für Haschker waren schon fast 60 Minuten gespielt. Im dritten Satz drehte Haschkers Gegner Kandra den Spieß um, er agierte aggressiver und ließ sich nicht mehr dessen Spiel aufdrängen. Der vierte Satz war bis zum Schluss ausgeglichen. Am Ende hatte André Haschker das Quäntchen Fortune, das man braucht, um Meister zu werden. 11:9 hieß es, und nun war Worms’ Nummer eins, der in den USA lebende Australier David Palmer (WRL 11), in der komfortablen Situation nur zwei Sätze gewinnen zu müssen gegen Tom Richards (WRL 25), der am Tag vorher die Paderborner aus dem Halbfinale geschossen hatte. </p>
<p>Es fing alles nach Wunsch an für Worms: Schnell lag der 34-jährige Palmer 5:0 in Führung, aber im Glauben den Satz leicht nach Hause spielen zu können, verlor der mehrfache World- und British Open-Sieger den Satz noch im Tie-Break gegen den 10 Jahre jüngeren Engländer. Aus der Satzpause kam Palmer jedoch wie verwandelt. Mit höchster Konzentration spielte er nun jeden Punkt im Satz aus, machte enormen Druck, beschäftigte Richards zunehmend hinter der T-Linie und verwandelte die sich ergebenden Chancen mit traumwandlerischer Sicherheit. Daran änderte sich auch im dritten Satz nichts und so ging Palmer mit 2:1-Sätzen in Führung. Sofort nach dem Gewinn des Satzballes zur 2:1-Führung brach Jubel aus, vor dem Court und auf der Tribüne fielen sich die Wormser Betreuer, Spieler und Fans in die Arme – es war geschafft: Black &#038; White RC Worms hatte nach zwei Vizetiteln 2007 und 2009 das erste Mal den Meisterpokal sicher. Der vierte Satz für Palmer war unter dem Jubel der Fans ein wahres Schaulaufen des Meisters. </p>
<p>Das vierte Spiel dieser Begegnung geriet eher somit zur Nebensächlichkeit für Worms. Verkürzt auf zwei Gewinnsätze verlor Jens Schoor im Bewusstsein der Meisterschaft die Konzentration und dann das Spiel gegen den Hamborner Rudi Rohrmüller mit 1:2. Dies änderte aber nichts am völlig verdienten 3:1-Gesamterfolg für das Team um Michael Zehe. Der stand nach dem Spiel in Gedanken versunken im Center in Germering und genoss still den Erfolg. „Manchmal benötigt man einen langen Atem im Leben, bis das Ziel erreicht wird. Es ist unser Lohn für viel Arbeit und Zeit, die wir aufgewendet haben.“ Die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=uxcuNBwGlbA" title="I love squash Videos: Backstage with Black &#038; White Worms">improvisierte Meisterfeier</a> der Wormser startete sofort nach dem letzten Spiel. Michael Zehe verblieben nur ein paar Stunden zum Feiern. Am Abend ging es für den Chef der ROWE Mineralölwerke schon weiter nach Berlin und Sofia. Doch er versprach, dass in Worms noch eine richtige Meisterfeier nachgeholt werden würde.</p>
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		<title>ROWE-Squash-Team im Finale!</title>
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		<pubDate>Sat, 07 May 2011 09:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>squash-blogs.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Finale oho, Finale ohoho …Der erste Schritt ist getan und das Halbfinale gegen Koblenz gewonnen – nun soll der große Wurf gegen Überraschungsfinalist Hamborn gelingen. Doch bevor es soweit kam, musste das Team härter kämpfen als gedacht. Carsten Schoor machte gegen den Koblenzer Markus Voit zunächst keine gute Figur, begann nervös und verlor Satz eins. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Finale oho, Finale ohoho …Der erste Schritt ist getan und das Halbfinale gegen  Koblenz gewonnen – nun soll der große Wurf gegen Überraschungsfinalist Hamborn gelingen. <span id="more-127"></span></p>
<p>Doch bevor es soweit kam, musste das Team härter kämpfen als gedacht. Carsten Schoor machte gegen den Koblenzer Markus Voit zunächst keine gute Figur, begann nervös und verlor Satz eins. Danach wurde Carsten sicherer und Markus Voit begann zu ermüden, was letztlich den Ausschlag für Carstens 3:1-Sieg gab. </p>
<p>Punkt Nummer zwei machte Worms’ „Hexer“, André Haschker, der im Spiel gegen Johannes Voit nichts anbrennen ließ und mit einem sicheren 3:0-Sieg die Wormser 2:0-Führung herstellte. </p>
<p>Somit konnte sich im dritten Spiel der Wormser Weltmeister (2002, 2006) David Palmer (WRL 11) gegen den niederländischen Koblenzer Laurens Jan Anjema mit dem Gewinn eines Satzes begnügen und sich für das Finale ein wenig schonen. </p>
<p>Im Spiel der Position zwei machte Jens Schoor dann den Finaleinzug klar. Er musste zwar einen Satz gegen Altmeister Stefan Leifels (Koblenz) abgeben, doch der 3:1-Sieg war hochverdient. </p>
<p>Eigentlich hatte das Wormser ROWE-Team Seriensieger Paderborn im Finale erwartet, doch der achtfache Meister patzte gegen den Endrunden-Neuling Hamborn. „Die Chancen den Titel zu holen, sind nie größer gewesen als diesmal“, gab Manager Michael Zehe die Marschroute für das Finale vor. </p>
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		<title>ROWE-Squash-Team Worms besiegt Stuttgart!</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 08:39:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit zwei klaren Erfolgen gegen den direkten Mitbewerber aus Stuttgart sind die Spieler des Racketclubs Black&#038;White erfolgreich ins Jahr 2011 gestartet. Einem 3-1 Sieg im Heimspiel am vergangenen Freitag – nur Davide Bianchetti verlor gegen den Ungarn Mark Kraijcsak 0:3 – ließen die Jungs um Manager Michael Zehe am Sonntag ein 4:0 in der Schwabenmetropole [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit zwei klaren Erfolgen gegen den direkten Mitbewerber aus Stuttgart sind die Spieler des Racketclubs Black&#038;White erfolgreich ins Jahr 2011 gestartet. Einem 3-1 Sieg im Heimspiel am vergangenen Freitag – nur  Davide Bianchetti verlor gegen den Ungarn Mark Kraijcsak 0:3 – ließen die Jungs um Manager Michael Zehe am Sonntag ein 4:0 in der Schwabenmetropole folgen.<span id="more-119"></span></p>
<p>Auch Bianchetti siegte diesmal, sogar glatt in 3 Sätzen. Sowohl Carsten Schoor, wie auch sein älterer Bruder Jens und André Haschker verlebten eher ruhige Momente in ihren jeweiligen Matches. Während Carsten Schoor in beiden Spielen jeweils einen Satz abgab, machten seine beiden Teamkollegen wenig Federlesens mit ihren permanent überforderten Gegnern. </p>
<p>Dies ist umso positiv verwunderlicher, handelte es sich dabei doch immerhin um die beiden ehemaligen Nationalspieler Moritz Dahmen und Patrick Gässler, die noch im Mai vergangenen Jahres wesentlich dazu beigetragen hatten, dass die Nibelungenstädter im Halbfinale der Play-offs überraschend ausgeschieden waren. </p>
<p>Mit den beiden Siegen konnte sich das ROWE-Team vorerst auf den zweiten Tabellenplatz verbessern, wobei der Dritte Koblenz ein Spiel weniger absolviert hat. </p>
<p>Die Erfolge gegen Stuttgart zeigen, dass sich die Mannschaft fürs neue Jahr einiges vorgenommen hat und gewillt ist, bei der Vergabe des Meistertitels ein gewichtiges Wort mitzureden. Einen Trumpf hat Manager Michael Zehe noch in der Hinterhand: Voraussichtlich wird im März die aktuelle Nummer eins der Welt, der Engländer <a href="http://squashnet.de/tag/nick-matthew/" title="squashnet-Beiträge: Nick Matthew">Nick Matthew</a>, zum ersten Mal im Worms-Trikot auflaufen. Dies könnte auch der ausschlaggebende Punkt sein, damit das Team in diesem Jahr die lang ersehnte Deutsche Mannschaftsmeisterschaft gewinnen kann. </p>
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		<title>Black &amp; White Worms nur mit Teilerfolgen!</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 09:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Schoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollten sich die Spieler des Racketclubs Black&#38;White mit zwei Erfolgen in die Winterpause verabschieden &#8211; daß daraus nichts wurde hatte verschiedene Gründe. Einerseits weilt Nationalspieler Jens Schoor derzeit auf Teneriffa, wo er am Sonntag im Halbfinale der Canary Island Open dem ägyptischen Junioren-Weltmeister Amr Khaled Khalifa in fünf hart umkämpften Sätzen unterlegen war. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollten sich die Spieler des Racketclubs Black&amp;White mit zwei Erfolgen in die Winterpause verabschieden &#8211; daß daraus nichts wurde hatte verschiedene Gründe. Einerseits weilt Nationalspieler Jens Schoor derzeit auf Teneriffa, wo er am Sonntag im Halbfinale der Canary Island Open dem ägyptischen Junioren-Weltmeister Amr Khaled Khalifa in fünf hart umkämpften Sätzen unterlegen war. Dies allein als Grund dafür aufzuführen, daß man nicht voll punkten konnte, würde der Qualität seiner Mannschaftskollegen jedoch nicht gerecht werden. <span id="more-98"></span></p>
<p>Das Team um Manager Michael Zehe lies jedenfalls nichts unversucht, um den Court als Sieger zu verlassen. Es bewahrheitet sich doch immer wieder, daß man nur so gut spielen kann, wie es der Gegner auch zuläßt &#8211; und die Gegner waren sowohl am Freitag, wie auch am Sonntag bärenstark. </p>
<p>Im Heimspiel am Freitag gegen den Aufsteiger aus Hamborn begann es vielversprechend, indem Daniel Hoffmann kaum Mühe hatte, um den Routinier der Westfalen, Marc Hörnig mit 3-1 Sätzen zu besiegen. Weitaus schwieriger gestaltete sich anschließend die Aufgabe für Carsten Schoor, der sich mit Nationalspieler Raphael Kandra auseinander zu setzen hatte. Der junge Wormser zeigte seine beste Saisonleistung, zum Sieg gegen seinen gleichaltrigen Gegner reichte es jedoch nicht &#8211; sein toller Einsatz wurde lediglich mit dem Gewinn des dritten Satzes belohnt. Nach zwei gespielten Matches stand es somit 1-1, der Ausgang der Begegnung war völlig offen.</p>
<p>Im Spiel der topgesetzten Ausländer kam es zur Begegnung Italien gegen Holland. Bart Ravelli, der zum erweitereten Kreis der niederländischen Nationalmannschft gehört, war für Davide Bianchetti allerdings nicht mehr als ein besserer Sparringspartner. Ohne an seine Leistungsgrenze gehen zu müssen, sicherte der Mann aus Brescia seinem Team den Punkt und brachte die Nibelungenstädter mit 2-1 in Führung. </p>
<p>Nun war es an Andre Haschker den Sieg nach Hause zu spielen &#8211; gegen seinen Nationalmannschaftskollegen Rudi Rohrmüller sollte dies kein leichtes Unterfangen werden. Der 18-jährige Bayer in Diensten von Hamborn ist inzwischen die Nummer drei der deutschen Rangliste, einen Platz vor seinem Gegner. Und so dicht sie in der Rangliste beieinander liegen, so eng war auch das Spiel im Court &#8211; und es bot alles was das Herz eines Squashfans höher schlagen läßt: Spannung, Dramatik, lange Ballwechsel, Diskussionen mit dem Referee, &#8230; einfach alles was dazugehört, um keine Langeweile aufkommen zu lassen. Und das ganz fast 90 Minuten und fünf Sätze lang. Am Ende hatte die Urgewalt und Riesenreichweite von Rohrmüller die Oberhand behalten über die unglaubliche Physis und das Kämpferherz der Wormser Nummer zwei &#8211; die zahlreichen Zuschauer hatten ein mitreißendes Match gesehen und bedachten die beiden Protagonisten entsprechend mit tosendem Applaus. Das Positive an der letzendlichen Punkteteilung war der Zusatzpunkt, den das Heimteam für die Anzahl der mehr gewonnenen Sätze erhielt.</p>
<p>Am Sonntag stand das Auswärtsspiel beim Tabellenführer Koblenz auf dem Programm, alle Jahre wieder ein Klassiker. Daß Bundestrainer Oliver Pettke der Angstgegner von Daniel Hoffmann ist, zeigte sich auch diesmal wieder &#8211; mit einem 3-0 Erfolg brachte der Koblenzer Routinier sein Team mit 1-0 in Führung. </p>
<p>Carsten Schoor stand somit schon etwas unter Zugzwang in seinem Match gegen Ex-Nationalspieler Johannes Voit. Und Voit hatte einen richtig guten Tag erwischt, sehr zum Leidwesen der Wormser &#8211; nach 50 Minuten hatte er seinen 3-0 Erfolg in trockenen Tüchern und seinem Team zumindest schonmal die Punkteteilung gesichert. </p>
<p>Davide Bianchetti und Andre Haschker konnten im Anschluß ihre Spiele erfolgreich gestalten, wodurch am Ende ein 2-2 als Gesamtergebnis auf dem Scorebaord stand &#8211; im Gegensatz zum Freitagsspiel hatte man diesmal jedoch einen Satz weniger gewonnen als der Gegner und mußte diesem den Zusatzpunkt überlassen.</p>
<p>Mit diesen beiden Punkteteilungen geht man als Tabellendritter ins neue Jahr, wo man versuchen wird auf Tuchfühlung mit den führenden Teams aus Koblenz und Paderborn zu bleiben, damit man zur Endrunde im Mai die entsprechende Form hat, um bei der Vergabe des Meistertitels ein gewichtiges Wort mitzureden.<br />
Der nächste Heimspieltag findet am 14. Januar um 19 Uhr statt, dann wird der Tabellenvierte aus Stuttgart zu Gast sein im Fitneß- und Gesundheitscenter in der Allzeyer Strasse.</p>
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