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	<title>Black &#38; White Worms</title>
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		<title>Generalprobe für das Meisterschaftsfinale!</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>squash-blogs.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag steht für die Mannschaft des Racketclubs Black&#038;White das letzte Heimspiel der regulären Saison auf dem Spielplan. Und wie es ein Zeremonienmeister nicht besser hätte terminieren können, geht es dann gegen den potentiellen Endspielgegner aus Paderborn. Wenn sich mit Worms und Paderborn der aktuelle deutscher Mannschaftsmeister und der aktuelle Europapokalsieger gegenüberstehen, werden die Zuschauer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag steht für die Mannschaft des Racketclubs Black&#038;White das letzte Heimspiel der regulären Saison auf dem Spielplan. Und wie es ein Zeremonienmeister nicht besser hätte terminieren können, geht es dann gegen den potentiellen Endspielgegner aus Paderborn.<span id="more-162"></span> </p>
<p>Wenn sich mit Worms und Paderborn der aktuelle deutscher Mannschaftsmeister und der aktuelle Europapokalsieger gegenüberstehen, werden die Zuschauer schon einmal einen Eindruck davon bekommen, was sie in den beiden Endspielen erwartet.</p>
<p>Auch wenn beide Teams wohl nicht mit den gleichen Spielern antreten werden, die auch im Finale die jeweiligen Farben vertreten werden, so wird der Sieger der Begegnung sicherlich einen psychologischen Vorteil aus seinem Erfolg ziehen und mit breiter Brust dem großen Showdown im März entgegensehen. </p>
<p>Das ROWE-Squash-Team von Manager Michael Zehe wird mit Spielertrainer Marcus Berrett (an Position 2), den Schoor-Brüdern Jens (an Position 1) und Carsten (4), sowie André Haschker (3) an den Start gehen. Bei Paderborn dürften neben Deutschlands unumstrittener Nummer eins, Simon Rösner, der Engländer Chris Simpson und die deutschen Nationalspieler Norman Junge und Lennart Osthoff in den Court gehen. </p>
<p>In den beiden bisherigen Begegnungen der laufenden Saison trennte man sich jeweils mit einem 2-2 Unentschieden, und auch diesmal ist wieder mit einem knappen Ausgang zu rechnen. Während die Nibelungenstädter leichte Vorteile auf den hinteren Positionen haben sollten, dürften Rösner und Simpson in ihren Spielen favorisiert sein. Mit engen und spannenden Matches ist also erneut zu rechnen, an deren Ende womöglich das dritte Remis im dritten Aufeinandertreffen stehen könnte.</p>
<p>Spielbeginn der Partie ist am Sonntag um 13 Uhr im Fitness- und Gesundheitscenter in der Alzeyer Strasse.</p>
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		<title>ROWE-Squash-Team im Finale</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>squash-blogs.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit fünf von sechs möglichen Punkten aus den beiden Spielen am Wochenende, sicherten sich die Spieler des Racketclubs Black&#038;White Worms frühzeitig die Teilnahme an den Endspielen um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft, die mit Hin- und Rückspiel im März stattfinden werden. Der Gegner wird noch gesucht, dürfte aber mit ziemlicher Sicherheit Paderborn heißen. Der aktuelle Europapokalsieger hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit fünf von sechs möglichen Punkten aus den beiden Spielen am Wochenende, sicherten sich die Spieler des Racketclubs Black&#038;White Worms frühzeitig die Teilnahme an den Endspielen um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft, die mit Hin- und Rückspiel im März stattfinden werden. <span id="more-160"></span>Der Gegner wird noch gesucht, dürfte aber mit ziemlicher Sicherheit Paderborn heißen. Der aktuelle Europapokalsieger hat derzeit fünf Punkte Vorsprung auf Verfolger Hamborn und ein Spiel weniger bestritten. </p>
<p>Im Heimspiel gegen Stuttgart stand erstmals wieder die komplette Meistermannschaft aus dem gewonnenen Finale im Mai letzten Jahres im Court, angeführt von Australiens zweifachen World-Open-Siegers David Palmer. Die Schwaben hatten ihr Team gegenüber der Partie von vor zwei Wochen an zwei Positionen umbesetzt und mit Ex-Nationalspieler Moritz Dahmen und der Schweizer Nummer eins, Nicolas Müller, frische Kräfte aufgeboten. </p>
<p>Zu Beginn der Begegnung hatte Carsten Schoor im Spiel gegen Ben Petzold wohl einen „gebrauchten“ Tag erwischt. Hatte er seinen Gegner im letzten Spiel noch sicher besiegt, musste er diesmal eine bittere 2-3 Niederlage einstecken, und dies trotz klarer 2-0 Satzführung. </p>
<p>Andrè Haschker war schon beim ersten Ballwechsel anzumerken, dass er die Scharte für seinen Mannschaftskameraden schnellstmöglich auswetzen wollte. Nach knapp einer halben Stunde war das Werk getan und Gegner Moritz Dahmen ohne Satzverlust bezwungen. </p>
<p>Beim Match der ausländischen Spitzenspieler war unklar in welcher Form sich David Palmer befinden würde, nachdem er im Dezember seinen Rücktritt von der internationalen Bühne bekannt gegeben hatte und seither keine PSA-Turniere mehr spielt. Mit dem Schweizer Nicolas Müller hatte er einen Gegner, der sich derzeit aufmacht, die Top-15 der Weltrangliste zu erobern. Die fehlende Wettkampfpraxis Palmers machte sich in den ersten beiden Sätzen auch bemerkbar, die der Schweizer für sich verbuchen konnte. Dann aber war die ehemalige Nummer eins der Welt im Spiel und zeigte warum er über 10 Jahre ohne Unterbrechung in den Top10 gestanden hatte. Die Sätze drei und vier gingen an den Mann aus Down-under. Der entscheidende fünfte Satz verlief spannend und ausgeglichen, wobei Müller schließlich das bessere Ende für sich hatte und seiner Mannschaft somit bereits einen Punkt sichern konnte. </p>
<p>Im letzten Spiel stand Nationalspieler Jens Schoor dann etwas unter Druck und musste gewinnen, um seinem Team die erste Niederlage in der laufenden Saison zu ersparen. Er tat dies ganz abgeklärt und lies seinem ehemaligen Nationalmannschaftskollegen Patrick Gässler wenig Chancen – 3:0 hieß es nach 40 Minuten. </p>
<p>Beim Gleichstand von 2:2 Spielen entschieden letztendlich die 10:6 Satzgewinne zugunsten der Nibelungenstädter, die für das gewonnene Remis zwei Punkte gutgeschrieben bekamen und weiter ungeschlagen blieben.</p>
<p>Diesen Nimbus des Ungeschlagenen galt es dann im Auswärtsspiel in Hamborn zu verteidigen, und auch dies gelang. Siegen von Jens Schoor, André Haschker und Carsten Schoor stand nur die Niederlage von David Palmer gegenüber. Immerhin hatte es der Australier mit der aktuellen Nummer neun der Weltrangliste zu tun, dem Holländer Laurens Jan Anjema. Wie schon im Spiel gegen Stuttgart, lieferte Palmer auch hier wieder einen großen Kampf und verdeutlichte anschaulich, dass er nichts von seinem Können eingebüßt hat. Nach fünf langen Sätzen und 70 Minuten Spieldauer gratulierte er dem Niederländer zu dessen knappen 3:2 Erfolg.</p>
<p>Durch diese Niederlage dürfte sich Hamborn wohl aus dem Rennen um die beiden Endspielplätze verabschiedet haben, womit es zu Traumfinale Worms gegen Paderborn kommen wird. </p>
<p>Der kommende Meister wird in Hin- und Rückspiel ermittelt, welche an einem Wochenende stattfinden werden. Das Hinspiel wird freitags beim Zweiten der Abschlusstabelle stattfinden, das Rückspiel sonntags beim finalen Tabellenführer. Die Termine stehen derzeit allerdings noch nicht fest.</p>
<p>Zuvor steht allerdings noch das letzte Heimspiel auf dem Terminplan. Und da geht es am 12. Februar eben gegen den wahrscheinlichen Endspielgegner aus Paderborn. Beste Gelegenheit also für beide Mannschaften schon einmal eine Duftmarke zu setzen in Richtung Meisterschaftsfinale.</p>
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		<title>Worms erneut gegen Stuttgart</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:23:48 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist noch keine 2 Wochen her, dass die Mannschaften aus Worms und Stuttgart an gleicher Stelle schon mal aufeinander trafen. Damals konnten die Nibelungenstädter einen 3:1 Erfolg feiern und die Tabellenführung untermauern. Dass man nun schon wieder aufeinander trifft, liegt am Spielmodus der Bundesliga, welche in dieser Saison nur fünf Mannschaften beherbergt – von daher treffen alle Teams insgesamt dreimal aufeinander, anstatt nur Hin- und Rückspiel zu bestreiten, wie in den Jahren zuvor.<span id="more-157"></span></p>
<p>Im Vergleich zur letzten Begegnung werden sowohl Stuttgart, als auch das Heimteam mit veränderten Aufstellungen an den Start gehen: Die Schwaben werden mit dem Schweizer Nicolas Müller an Position eins antreten, der auf zweifachen World-Open-Sieger David Palmer treffen wird, den Manager Michael Zehe extra für die beiden Spiele am Wochenende aus den USA einfliegen lässt. </p>
<p>Auf den Positionen hinter dem Australier werden mit Jens Schoor, André Haschker und Carsten Schoor die bewährten Punktesammler in den Court gehen. Bei Stuttgart wird Ex-Nationalspieler Moritz Dahmen seinen Mannschaftskameraden Manuel Fistonic ersetzen. Weiterhin ist mit dem Einsatz von Patrick Gässler und Ben Petzoldt zu rechnen, wobei dieser auch vom deutschen Juniorenmeister Valentin Rapp ersetzt werden könnte. Stuttgarts Teamchef Arno Limmeroth wird seine Entscheidung hier sicherlich von der Form der beiden Youngster abhängig machen. </p>
<p>Wie schon vor Wochenfrist wäre alles andere als ein klarer Wormser Erfolg eine Riesenüberraschung, zudem man auf der Topposition – hier hatte Davide Bianchetti den einzigen Punkt abgegeben – mit David Palmer nun sicherlich bessere Karten haben dürfte.</p>
<p>Zum Sonntagsspiel müssen Schoor &#038; Co. dann in den Ruhrpott reisen, zum Vizemeister Hamborn. In den beiden bisherigen Begegnungen gab es einen knappen 3:1-Erfolg für Worms und ein Remis. Für Spannung dürfte also wiederum gesorgt sein, insbesondere wenn die Duisburger ihren Top-10-Spieler Laurens Jan Anjema einsetzen sollten. Hollands Nummer eins ist ein ganz unbequemer Gegner und hat das Duell mit Palmer schon des Öfteren für sich entscheiden können – 4:3 führt Anjema im direkten Vergleich auf internationaler Ebene (PSA und Team-WM). </p>
<p>Die weiteren Matches sind wiedermal ein Aufeinandertreffen aktueller- und ehemaliger Nationalspieler, deren Ausgang wohl von der besseren Tagesform der einzelnen Protagonisten abhängig sein dürfte. Die Mannschaft, die den Court am Ende als Sieger verlassen wird, würde dies sicherlich als psychologischen Vorteil in ein mögliches Endspiel im März mitnehmen, … aber da möchte sicherlich auch das Team des Europapokalsiegers aus Paderborn noch ein Wort mitreden.</p>
<p>Spielbeginn ist am Freitag um 19 Uhr im Fitness- und Gesundheitscenter in der Alzeyer Strasse in Worms.</p>
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		<title>Worms baut Tabellenführung aus!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:40:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit zwei überzeugenden Erfolgen gegen Bremen und Stuttgart haben die Spieler des ROWE-Squash-Team ihre Spitzenposition in der Squash-Bundesliga gefestigt und die Verfolger weiter distanziert. Einem glatten 4-0 Erfolg am Freitag in der Hansestadt, lies das Team um Manager Michael Zehe am Sonntag einen 3-1 Sieg gegen die Schwaben folgen. Mit sechs Punkten aus zwei Spielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit zwei überzeugenden Erfolgen gegen Bremen und Stuttgart haben die Spieler des ROWE-Squash-Team ihre Spitzenposition in der Squash-Bundesliga gefestigt und die Verfolger weiter distanziert. Einem glatten 4-0 Erfolg am Freitag in der Hansestadt, lies das Team um Manager Michael Zehe am Sonntag einen 3-1 Sieg gegen die Schwaben folgen.<span id="more-155"></span> </p>
<p>Mit sechs Punkten aus zwei Spielen hat die Mannschaft wieder einmal die optimale Punkteausbeute eingefahren, nach acht von zwölf Spielen der regulären Saison beträgt der Vorsprung auf den schärfsten Verfolger Paderborn bereits fünf Punkte.</p>
<p>Italiens Rekordinternationaler Davide Bianchetti feierte eine gelungene Saisonpremiere als er den für Bremen spielenden Engländer Anthony Graham besiegen konnte. Auch gegen dessen Landsmann in Diensten von Stuttgart, Adrian Grant, zeigte der Mann aus dem Süden Europas ein gutes Spiel. Letztendlich musste er jedoch seinem Gegner, immerhin aktuelle Nummer 17 der Weltrangliste, Punkt und Sieg überlassen.</p>
<p>Die Bilanz von Jens Schoor sieht noch besser aus. Deutschlands Nummer 2 feierte zwei klare Siege gegen Bremens Tim Weber und Stuttgarts Patrick Gässler, wobei er seinem alten Kumpel Weber wohlwollend einen Satz gönnte. Ebenfalls zwei Siege steuerten jeweils auch André Haschker und Carsten Schoor bei. Mit Jan Ole Bleil und Manuel Fistonic hatte Haschker wohl die angenehmsten Gegenspieler – er blieb als einziger Wormser Spieler in beiden Matches ohne Satzverlust. </p>
<p>Mannschaftskapitän Carsten Schoor hatte da in Bremen schon ganz andere Arbeit zu verrichten. Gegen den langjährigen deutschen Top-10-Spieler Heiko Schwarzer musste er über die volle Spieldistanz gehen, um nach 70 Minuten und fünf langen Sätzen den Court als Sieger zu verlassen. Im Spiel gegen den Stuttgarter Ben Petzoldt kontrollierte der jüngere der Schoor-Brüder weitestgehend das Geschehen und kam zu einem ungefährdeten 3-0 Erfolg. </p>
<p>Durch das Remis im Duell der direkten Konkurrenten aus Paderborn und Hamborn hat sich der Vorsprung der Nibelungenstädter auf nunmehr fünf Punkte vergrößert, womit man die besten Chancen auf das Erreichen der Finals haben sollte, die voraussichtlich mit Hin- und Rückspiel im März stattfinden werden.</p>
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		<title>ROWE-Squash-Team beendet Winterpause!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:22:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Spieler des Racketclubs Black&#038;White Worms hatten nicht all zulange Zeit die Weihnachtspause zu genießen, am kommenden Wochenende startet die Squash-Bundesliga in ihre zweite Saisonhälfte. Mit den Mannschaften aus Bremen und Stuttgart stehen durchaus lösbare Aufgaben für die Jungs um Manager Michael Zehe auf dem Spielplan. In beide Begegnungen gehen die Nibelungenstädter als klarer Favorit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spieler des Racketclubs Black&#038;White Worms hatten nicht all zulange Zeit die Weihnachtspause zu genießen, am kommenden Wochenende startet die Squash-Bundesliga in ihre zweite Saisonhälfte. Mit den Mannschaften aus Bremen und Stuttgart stehen durchaus lösbare Aufgaben für die Jungs um Manager Michael Zehe auf dem Spielplan. In beide Begegnungen gehen die Nibelungenstädter als klarer Favorit.<span id="more-152"></span></p>
<p>Mit Davide Bianchetti auf der Ausländerposition und dahinter in der bewährten Aufstellung mit Jens Schoor, André Haschker und Carsten Schoor wird man versuchen die Tabellenführung zu verteidigen. Damit könnte man sich eine gute Ausgangsposition zum Erreichen der Endspiele um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft schaffen, wo es den im vergangenen Jahr errungenen Titel zu verteidigen gilt.</p>
<p>Sowohl Bremen – hier wird am Freitagabend gespielt – als auch Stuttgart (Heimspiel am Sonntag), spielen in dieser Saison keine Rolle, wenn es um die Meisterschaft geht. Zu unterschätzen sind aber weder die Hansestädter, noch die Schwaben. Mit Cameron Pilley (Bremen) und Adrian Grant (Stuttgart) steht jeweils ein Top-20-Spieler an der Spitze beider Teams. Gegen beide muss der Italiener Bianchetti schon sein bestes Squash zeigen, um eine Chance zu haben. </p>
<p>Jens Schoor wird es an Position zwei mit guten Bekannten zu tun bekommen. Gegen Bremen trifft er auf seinen alten Kumpel Tim Weber, gegen Stuttgart hat er es mit Patrick Gässler zu tun. Beide Spiele sollte Deutschlands Nummer zwei für sich entscheiden können. </p>
<p>Bremens Heiko Schwarzer und der Stuttgarter Moritz Dahmen sind die Gegner von André Haschker. Auch hier sollten, bei normalem Verlauf, die Punkte beim aktuellen Meister Worms bleiben. </p>
<p>An Position vier ist Carsten Schoor sowohl gegen Bremens Jan Ole Bleil, als auch gegen Stuttgarts Junioren-Nationalspieler Valentin Rapp als klarer Favorit anzusehen, hier sollte aus Wormser Sicht eigentlich nichts anbrennen. </p>
<p>Mit zwei eingeplanten Pflichtsiegen würde sich die Mannschaft mit großen Schritten Richtung Meisterschaftsfinale bewegen, bevor in wenigen Wochen die entscheidenden Partien gegen die Konkurrenten aus Paderborn und Hamborn anstehen.</p>
<p>Spielbeginn am Sonntag ist um 13 Uhr im Fitneß- und Gesundheitscenter Black&#038;White in der Alzeyer Straße.</p>
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		<title>ROWE-Squash-Team verteidigt Tabellenführung!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 18:03:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Wochenende mit zwei überaus spannenden Spielen und dem Ausbau der Tabellenführung liegt hinter den Spielern des Black&#038;White Squash-Clubs. Das Team um Manager Michael Zehe kann nun in Ruhe Weihnachten feiern und im neuen Jahr das Unternehmen Titelverteidigung weiter in Angriff nehmen. Mit Vizemeister Hamborn und Europapokalsieger Paderborn standen die beiden verbliebenen Konkurrenten um den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Wochenende mit zwei überaus spannenden Spielen und dem Ausbau der Tabellenführung liegt hinter den Spielern des Black&#038;White Squash-Clubs. Das Team um Manager Michael Zehe kann nun in Ruhe Weihnachten feiern und im neuen Jahr das Unternehmen Titelverteidigung weiter in Angriff nehmen.<span id="more-149"></span> </p>
<p>Mit Vizemeister Hamborn und Europapokalsieger Paderborn standen die beiden verbliebenen Konkurrenten um den Titel des deutschen Mannschaftsmeisters als Gegner auf dem Spielplan. Im Heimspiel gegen Hamborn musste man kurzfristig die Absage des Weltranglistenersten Nick Matthew kompensieren, der verletzungsbedingt nicht antreten konnte &#8211; der junge Franzose Gregoire Marche wurde als Ersatz verpflichtet. Um es vorwegzunehmen, er machte seine Sache richtig gut.</p>
<p>Im Eröffnungsspiel der Freitagbegegnung gegen Hamborn musste Carsten Schoor der Erfahrung von Rekord-Nationalspieler Stefan Leifels Tribut zollen – er konnte das Spiel zwar stets offen halten, hatte aber in den entscheidenden Momenten meist das Nachsehen. Mit 1:3-Sätzen musste er dem Altmeister nach fast 70 Minuten den Sieg überlassen. </p>
<p>André Haschker stand in seinem Spiel gegen Nationalmannschaftskollege Rudi Rohrmüller somit schon etwas unter Druck. Aber der „Hexer“ hatte wiedermal einen „Sahnetag“ erwischt. Nur im ersten Satz konnte sein junger Gegner mithalten, danach spielte Haschker seine überragende Physis aus und ließ Rohrmüller nicht den Hauch einer Chance – beim Spielstand von 1:1 ging es somit in die &#8220;Halbzeitpause&#8221;.</p>
<p>Jens Schoor und Henrik Mustonen waren die Protagonisten auf der Spitzenpositionen. Bei gleicher Konstellation hatte Schoor vor einigen Wochen im Rahmen der Squash-WM in Paderborn einen 3-1 Erfolg feiern können. Der Finne in Diensten der Hamborner Gäste schien diese Niederlage noch im Hinterkopf zu haben und wollte sich dafür revanchieren. Von Beginn an entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, wobei Schoor die spielerischen Akzente setzte, während Mustonen durch seine Schnelligkeit und Physis bestach. Letztendlich waren es nur einige wenige Ballwechsel, die den Ausschlag dafür gaben, dass der Mann aus dem Land der Rentiere einen 3:1-Sieg feiern durfte und Hamborn erneut in Führung brachte.</p>
<p>Wie würde der junge Franzose Gregoire Marche nun mit dem Druck des Gewinnen müssens umgehen ? Mit Raphael Kandra stand ihm ein aktueller Nationalspieler im Court gegenüber, der sich in letzter Zeit durch kontinuierlich gute Leistungen bei internationalen Turnieren unter die Top100 der Weltrangliste gespielt hatte. Der junge Franzose (Weltrangliste 51) ließ sich jedoch nicht beeindrucken und spielte konsequent sein Spiel. Mit großem läuferischen Einsatz und enormer Schnelligkeit erlief er fast jeden Ball seines Gegners und zwang diesen zu Fehlern. Nach 50 Minuten war der 3:0-Sieg unter Dach und Fach. Aufgrund des 2-2 Spielgleichstandes mussten die Sätze ausgezählt werden, wobei Worms deren zwei mehr gewonnen hatte und damit zwei Punkte für das gewonnene Unentschieden bekam.</p>
<p>Das Sonntagsspiel beim Rekordmeister in Paderborn war nicht minder spannend &#8211; hier entschied am Ende ein einziger mehr gewonnener Satz zugunsten der Nibelungenstädter, nachdem die Partie ebenfalls mit 2:2 geendet hatte. Während diesmal André Haschker überraschend gegen den Paderborner Lennart Osthoff und Jens Schoor dem Englander Cris Simpson jeweils 2:3 Gegnern unterlegen waren, konnten Mannschaftskapitän Carsten Schoor (3:2 gegen Cederic Lenz) und Gregoire Marche (3:1 gegen Norman Junge) Erfolge verzeichnen. Somit stand auch im Match gegen Rekordmeister Paderborn ein gewonnenes Unentschieden zugunsten der Wormser auf dem Scoreboard, da man einen Satz mehr gewinnen konnte. </p>
<p>Mit drei Punkten Vorsprung auf Paderborn und Hamborn (haben bereits ein Spiel mehr) geht es nun in die kurze Winterpause, bevor Mitte Januar der Spielbetrieb wieder aufgenommen wird. Termin für das nächste Heimspiel ist der 15. Januar, dann wird die Mannschaft aus Stuttgart in Worms gastieren.</p>
<p>Mehr bei <a href="http://squashnet.de/worms-wird-herbstmeister-squash-10371/">squashnet.de</a> &#8230;</p>
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		<title>ROWE-Squash-Team auf dem Prüfstand!</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 19:43:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am letzten Doppelspieltag des Jahres kommt auf die Spieler des aktuellen deutschen Mannschaftsmeisters nochmal ein hartes Stück Arbeit zu. Mit den Teams aus Hamborn und Paderborn hat man die derzeit stärksten Konkurrenten zum Gegner und kann sich kurz vor Weihnachten schon einmal selbst mit zwei Siegen beschenken, um dadurch die Konkurrenz auf Distanz zu halten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Doppelspieltag des Jahres kommt auf die Spieler des aktuellen deutschen Mannschaftsmeisters nochmal ein hartes Stück Arbeit zu. Mit den Teams aus Hamborn und Paderborn hat man die derzeit stärksten Konkurrenten zum Gegner und kann sich kurz vor Weihnachten schon einmal selbst mit zwei Siegen beschenken, um dadurch die Konkurrenz auf Distanz zu halten. </p>
<p>Im Freitagspiel wird Vizemeister Hamborn seine Visitenkarte in der Nibelungenstadt abgeben, allerdings wohl nicht, um die Punkte freiwillig abzuliefern. Das Team aus dem Ruhrpott ist eine Mischung aus jungen Talenten und erfahrenen Haudegen, allesamt mit internationaler Erfahrung. </p>
<p>So wird es gleich in der ersten Partie zu einem Generationenduell kommen, wenn Deutschlands Rekord-Nationalspieler Stefan Leifels auf den Wormser Mannschafts-Kapitän Carsten Schoor trifft. Wer hier am Ende als Sieger den Court verlassen wird, dürfte wohl Tagesform entscheiden. </p>
<p>André Haschker gegen Rudi Rohrmüller heißt es anschließend im Spiel an Position drei. Auch eine Vorhersage zum Ausgang des Matches der beiden aktuellen Nationalspieler wäre eine ziemlich gewagt. </p>
<p>Die Besetzung der Ausländerposition wird bei beiden Mannschaften davon abhängig sein, ob und wann die Spitzenspieler zum PSA-Turnier nach Neu-Delhi abreisen. Bei Worms steht der erstmalige Einsatz des Weltranglistenersten und World-Open-Siegers Nick Matthew an. Allerdings steht hinter Matthews Einsatz noch ein kleines Fragezeichen, da der Engländer letzte Woche in Kuwait das Viertelfinale verletzungsbedingt aufgeben musste. Für den Fall, dass Matthew nicht zur Verfügung stünde, würde der Franzose Gregoire Marche (Weltrangliste 50) die Farben der Domstädter vertreten. Sein Gegner könnte der Niederländer Laurens Jan Anjiema (WRL 11) sein, der gemeinsam mit Leifels vor Beginn der Runde aus Koblenz nach Hamborn gewechselt war. Allerdings ist auch Anjema in Indien gemeldet – gleiches gilt für den Engländer Tom Richards. Eine Alternative, da nicht in Indien wäre wohl Lee Drew. </p>
<p>Im Spiel an Position zwei trifft Jens Schoor auf seinen Nationalmannschaftskameraden Raphael Kandra. Das letzte Aufeinandertreffen, beim Ranglistenturnier in Berlin, gewann Schoor 3:2.</p>
<p>Zusammengefasst versprechen die Begegnungen Hochspannung und die Zuschauer dürfen sich wieder auf tollen Squash-Sport in Worms freuen. </p>
<p>Am Sonntag muss das Team um Manager Michael Zehe dann zum „ewig jungen Duell“ nach Paderborn reisen. Es ist noch keine sechs Wochen her, da trafen beide Mannschaften in Worms aufeinander. Damals mussten am Ende die einzelnen Punkte ausgezählt werden, als man sich nach über sechs Stunden Spielzeit mit 2:2 (bei 9:9 Satzgleichstand) getrennt hatte. Worms hatte zwei Punkte (179-177) mehr und gewann somit das Unentschieden. Auch diesmal ist wohl mit einem knappen Ausgang zu rechnen. </p>
<p>Für Schoor &#038; Co gilt es also nochmal die Ärmel hochzukrempeln und der Konkurrenz zu zeigen, das man als aktueller Meister auch in dieser Saison das Maß der Dinge ist, bevor es in die Winterpause geht und sich Spieler und Betreuer in der Weihnachtszeit auch mal eine kleine Auszeit vom Squash genehmigen dürfen.</p>
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		<title>ROWE-Squash-Team souveräner Tabellenführer!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 09:28:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn die beiden besten Teams in Europa gegeneinander antreten, ist Spannung eigentlich vorprogrammiert – was sich am vergangenen Freitag bei der Begegnung Worms gegen Paderborn abspielte, war allerdings schon eher mit dem Begriff Dramatik zu beschreiben. Am Ende mussten die einzelnen Punkte jeder Einzelpartie ausgezählt werden, um den Gesamt-Sieger zu ermitteln: Mit 2:2-Spielen, 9:9-Sätzen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die beiden besten Teams in Europa gegeneinander antreten, ist Spannung eigentlich vorprogrammiert – was sich am vergangenen Freitag bei der Begegnung Worms gegen Paderborn abspielte, war allerdings schon eher mit dem Begriff Dramatik zu beschreiben.<span id="more-138"></span></p>
<p>Am Ende mussten die einzelnen Punkte jeder Einzelpartie ausgezählt werden, um den Gesamt-Sieger zu ermitteln: Mit 2:2-Spielen, 9:9-Sätzen und 179:177-Punkten gingen die Jungs um Mannschaftskapitän Carsten Schoor letztendlich als glücklicher Sieger aus der Begegnung hervor.</p>
<p>Schoor selbst hatte sein Team zu Beginn mit einem hart umkämpften 3:2-Sieg gegen den Paderborner Lennard Osthoff in Führung gebracht. Danach war es der &#8220;Hexer&#8221; André Haschker, der mit einem 3:1-Erfolg gegen Paderborns Norman Junge nachlegte und für die beruhigende 2:0-Halbzeitführung sorgte. </p>
<p>Allseits sah man nun entspannte Gesichter, war man doch sicher, dass im anschließenden Spitzeneinzel der Ägypter Mohamed El Shorbagy gegen Simon Rösner den entscheidenden dritten Punkt holen würde. Der zweimalige Junioren-Weltmeister und derzeitige Nummer 8 der Weltrangliste ging als klarer Favorit gegen die deutsche Nummer eins ins Match – trennen die beiden doch immerhin 19 Plätze im aktuellen Ranking. </p>
<p>Von Anbeginn der Partie wurde jedoch klar, dass Rösner nicht bereit war die Punkte kampflos herzugeben. Es entwickelte sich ein spannendes, hochklassisches Spiel mit atemberaubenden Ballwechseln. Satz eins ging im Tiebreak an den Mann vom Nil, die Sätze zwei und drei danach relativ deutlich an Paderborns Topspieler. In Satz vier hatte sich Shorbagy wieder gefangen und gestaltete das Match ausgeglichen, mit 14:12 hatte aber letztendlich auch hier Rösner das bessere Ende für sich und schaffte die Überraschung. Allseits betrübte Minen beim Heimteam aus Worms, hatte man diesen Punkt auf Wormser Seite doch fest auf der Habenseite einkalkuliert.</p>
<p>Nun war es an Jens Schoor (Weltrangliste Nummer 84) aus dem einen Punkt doch noch zwei oder drei zu machen. Gegen den Engländer Chris Simpson (WRL 51) allerdings keine leichte Aufgabe, was die 33 Plätze Unterschied in der Weltrangliste verdeutlichten. Nach Anlaufschwierigkeiten in Satz eins, hatte sich der Wormser Nationalspieler mit Beginn des zweiten Satzes gefangen und zeigte von nun an eine konzentrierte Leistung. Die Sätze zwei und drei konnte er zu seinen Gunsten entscheiden. Satz vier ging wieder an den Mann von der britischen Insel. Satz fünf musste also die Entscheidung bringen, und der Satz war an Spannung kaum zu überbieten. Mit 14:12 hatte Simpson am Ende die Nase vorn und rettete seiner Paderborner Mannschaft das 2:2-Unentschieden. Da ebenso das Satzverhältnis mit 9:9 ausgeglichen war, mussten die beiden Referees am Ende alle gespielten Punkte einzeln auszählen, und hier waren es die Nibelungenstädter, die aufgrund zweier mehr gewonnener Punkten jubeln durften.</p>
<p>Mit einer Gesamtspielzeit von fast fünf Stunden war die Partie auch das längste jemals in Worms gespielte Bundesliga-Match, an dessen Ende die souveräne Tabellenführung für den aktuellen deutschen Meister stand.</p>
<p>Am darauffolgenden Sonntag ging es dann zum Vizemeister nach Hamborn. Carsten Schoor bestritt die Auftaktpartie gegen Stefan Leifels und musste sich gegen den Deutschen Meister des Jahres 2004 in fünf Sätzen geschlagen geben. </p>
<p>André Haschker konnte anschließend mit dem gleichen Resultat Hamborns Nationalspieler Rudi Rohrmüller besiegen und zum 1:1-Zwischenstand ausgleichen.</p>
<p>Ägypten gegen England hieß es im Topspiel – Mohamed El Shorbagy (WRL <img src='http://squash-blogs.de/bw-worms/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> musste gegen die Nummer 25 der Weltrangliste, Tom Richards, in den Court steigen. Von Beginn an konzentriert und mit druckvollem Spiel lies der Ägypter seinem Gegner, mit Ausnahme des zweiten Satzes, eigentlich nie eine Chance ins Spiel zu kommen. Nach gut 35 Minuten war der Wormser 3:1-Erfolg in trockenen Tüchern.</p>
<p>Im abschließenden Duell zweier Nationalmannschaftskollegen trat Jens Schoor gegen Hamborns Raphael Kandra an. Der Hamborner erwischte den besseren Start und sicherte sich die beiden ersten Sätze, ehe Schoor zu seinem gewohnten Spiel fand – sicher spät, aber nicht zu spät. Schoor holte auf, glich in Sätzen aus und hatte am Ende mit 3:2 die Nase vorn. Somit steuerte Jens Schoor den entscheidenden dritten Punkt für sein Team bei, was den 3:1-Gesamtsieg bedeutete. </p>
<p>Mit den beiden Erfolgen vom vergangenen Wochenende hat sich das Team um Manager Michael Zehe nach dem ersten Drittel der Saison einen beruhigenden Vorsprung von sechs Punkten auf die Konkurrenz gesichert und kann dem weiteren Rundenverlauf optimistisch entgegensehen.</p>
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		<title>ROWE-Squash-Team Worms am Ziel &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 07:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>squash-blogs.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; ihrer Träume &#8211; Worms ist Deutscher Manschaftsmeister. „Es ist wie wenn man nach einem langen Marsch endlich auf dem Gipfel eines hohen Berges steht“. So beschrieb der Wormser Teammanager und Förderer, Michael Zehe, nach dem letzten Ballwechsel im Finale seine Gefühle. Es sollte für Michael Zehe ein völlig entspannter Nachmittag werden. Doch vor dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ihrer Träume &#8211; Worms ist <a href="http://squashnet.de/squash-time/events/bundesliga-endrunde-2011/" title="squash-time Sonderseite: Deutsche Mannschaftsmeisterschaft 2011">Deutscher Manschaftsmeister</a>. „Es ist wie wenn man nach einem langen Marsch endlich auf dem Gipfel eines hohen Berges steht“. So beschrieb der Wormser Teammanager und Förderer, Michael Zehe, nach dem letzten Ballwechsel im Finale seine Gefühle.<br />
Es sollte für Michael Zehe ein völlig entspannter Nachmittag werden. Doch vor dem ersten Spiel war er etwas nervös, denn seine Nummer vier, der junge Carsten Schoor, musste gegen den Hamborner Marc Hörning ran. <span id="more-130"></span></p>
<p>Schoor, sonst nicht zu den Nervenstärksten zählend, machte trotz der Brisanz seines Matches ein ausgezeichnetes Spiel – er begann hochkonzentriert und profitierte in den ersten beiden Sätzen von leichten Fehlern Hörnings. Als es im dritten Satz dann enger zuging, fehlte dem Hamborner zusehends die Luft, da ihn Schoor weite Wege gehen ließ. Der jüngere der Schoor-Brüder nutzte seine Chancen aus und holte unter ohrenbetäubendem Wormser Schlachtenbummler-Lärm den ersten Sieg fürs Team. </p>
<p>Danach sahen die Wormser Fans das beste Spiel des Tages: Im Duell zweier Nationalspieler traf André Haschker, Worms‘ Nummer drei, auf den Hamborner Raphael Kandra. Stets hatte sich Haschker in der Bundesliga gegen Kandra schwer getan beziehungsweise musste eine Niederlage einstecken. Doch nicht in diesem Match – der 28-Jährige Wormser wurde ein ums andere Mal seinem Beinamen „Der Hexer“ gerecht, holte noch die unglaublichsten Bälle und präsentierte sich selbst auf technisch und taktisch höchstem Niveau. Endlos dauernde Ballwechsel brachten die Zuschauer auf der Tribüne zum Raunen, keiner der beiden gab einen Fußbreit Court geschenkt. Nach den beiden ersten Sätzen für Haschker waren schon fast 60 Minuten gespielt. Im dritten Satz drehte Haschkers Gegner Kandra den Spieß um, er agierte aggressiver und ließ sich nicht mehr dessen Spiel aufdrängen. Der vierte Satz war bis zum Schluss ausgeglichen. Am Ende hatte André Haschker das Quäntchen Fortune, das man braucht, um Meister zu werden. 11:9 hieß es, und nun war Worms’ Nummer eins, der in den USA lebende Australier David Palmer (WRL 11), in der komfortablen Situation nur zwei Sätze gewinnen zu müssen gegen Tom Richards (WRL 25), der am Tag vorher die Paderborner aus dem Halbfinale geschossen hatte. </p>
<p>Es fing alles nach Wunsch an für Worms: Schnell lag der 34-jährige Palmer 5:0 in Führung, aber im Glauben den Satz leicht nach Hause spielen zu können, verlor der mehrfache World- und British Open-Sieger den Satz noch im Tie-Break gegen den 10 Jahre jüngeren Engländer. Aus der Satzpause kam Palmer jedoch wie verwandelt. Mit höchster Konzentration spielte er nun jeden Punkt im Satz aus, machte enormen Druck, beschäftigte Richards zunehmend hinter der T-Linie und verwandelte die sich ergebenden Chancen mit traumwandlerischer Sicherheit. Daran änderte sich auch im dritten Satz nichts und so ging Palmer mit 2:1-Sätzen in Führung. Sofort nach dem Gewinn des Satzballes zur 2:1-Führung brach Jubel aus, vor dem Court und auf der Tribüne fielen sich die Wormser Betreuer, Spieler und Fans in die Arme – es war geschafft: Black &#038; White RC Worms hatte nach zwei Vizetiteln 2007 und 2009 das erste Mal den Meisterpokal sicher. Der vierte Satz für Palmer war unter dem Jubel der Fans ein wahres Schaulaufen des Meisters. </p>
<p>Das vierte Spiel dieser Begegnung geriet eher somit zur Nebensächlichkeit für Worms. Verkürzt auf zwei Gewinnsätze verlor Jens Schoor im Bewusstsein der Meisterschaft die Konzentration und dann das Spiel gegen den Hamborner Rudi Rohrmüller mit 1:2. Dies änderte aber nichts am völlig verdienten 3:1-Gesamterfolg für das Team um Michael Zehe. Der stand nach dem Spiel in Gedanken versunken im Center in Germering und genoss still den Erfolg. „Manchmal benötigt man einen langen Atem im Leben, bis das Ziel erreicht wird. Es ist unser Lohn für viel Arbeit und Zeit, die wir aufgewendet haben.“ Die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=uxcuNBwGlbA" title="I love squash Videos: Backstage with Black &#038; White Worms">improvisierte Meisterfeier</a> der Wormser startete sofort nach dem letzten Spiel. Michael Zehe verblieben nur ein paar Stunden zum Feiern. Am Abend ging es für den Chef der ROWE Mineralölwerke schon weiter nach Berlin und Sofia. Doch er versprach, dass in Worms noch eine richtige Meisterfeier nachgeholt werden würde.</p>
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		<title>ROWE-Squash-Team im Finale!</title>
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		<pubDate>Sat, 07 May 2011 09:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>squash-blogs.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Finale oho, Finale ohoho …Der erste Schritt ist getan und das Halbfinale gegen Koblenz gewonnen – nun soll der große Wurf gegen Überraschungsfinalist Hamborn gelingen. Doch bevor es soweit kam, musste das Team härter kämpfen als gedacht. Carsten Schoor machte gegen den Koblenzer Markus Voit zunächst keine gute Figur, begann nervös und verlor Satz eins. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Finale oho, Finale ohoho …Der erste Schritt ist getan und das Halbfinale gegen  Koblenz gewonnen – nun soll der große Wurf gegen Überraschungsfinalist Hamborn gelingen. <span id="more-127"></span></p>
<p>Doch bevor es soweit kam, musste das Team härter kämpfen als gedacht. Carsten Schoor machte gegen den Koblenzer Markus Voit zunächst keine gute Figur, begann nervös und verlor Satz eins. Danach wurde Carsten sicherer und Markus Voit begann zu ermüden, was letztlich den Ausschlag für Carstens 3:1-Sieg gab. </p>
<p>Punkt Nummer zwei machte Worms’ „Hexer“, André Haschker, der im Spiel gegen Johannes Voit nichts anbrennen ließ und mit einem sicheren 3:0-Sieg die Wormser 2:0-Führung herstellte. </p>
<p>Somit konnte sich im dritten Spiel der Wormser Weltmeister (2002, 2006) David Palmer (WRL 11) gegen den niederländischen Koblenzer Laurens Jan Anjema mit dem Gewinn eines Satzes begnügen und sich für das Finale ein wenig schonen. </p>
<p>Im Spiel der Position zwei machte Jens Schoor dann den Finaleinzug klar. Er musste zwar einen Satz gegen Altmeister Stefan Leifels (Koblenz) abgeben, doch der 3:1-Sieg war hochverdient. </p>
<p>Eigentlich hatte das Wormser ROWE-Team Seriensieger Paderborn im Finale erwartet, doch der achtfache Meister patzte gegen den Endrunden-Neuling Hamborn. „Die Chancen den Titel zu holen, sind nie größer gewesen als diesmal“, gab Manager Michael Zehe die Marschroute für das Finale vor. </p>
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