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	<title>Black &#38; White Worms</title>
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		<title>Squashclub will Tabellenführung verteidigen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Schoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei Spiele sind es noch in der regulären Saison der Squash-Bundesliga, bevor eine zweimonatige Pause bis zum 14. Mai ansteht, dann wird in Saarbrücken die Endrunde zur deutschen Mannschaftsmeisterschaft ausgetragen. Die vier punktbesten Teams der Vorrunde werden im KO-System den Mannschaftsmeister 2010 ermitteln. Die beiden punktbesten Teams werden dann gesetzt sein, die Mannschaften auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Spiele sind es noch in der regulären Saison der Squash-Bundesliga, bevor eine zweimonatige Pause bis zum 14. Mai ansteht, dann wird in Saarbrücken die Endrunde zur deutschen Mannschaftsmeisterschaft ausgetragen. Die vier punktbesten Teams der Vorrunde werden im KO-System den Mannschaftsmeister 2010 ermitteln. Die beiden punktbesten Teams werden dann gesetzt sein, die Mannschaften auf den Plätzen drei und vier werden zugelost. Die Sieger der beiden Halbfinals ermitteln schließlich den neuen Meister. Titelverteidiger ist das Team aus Paderborn.<br />
In den beiden Begegnungen am kommenden Wochenende hat das Team von Michael Zehe mit Taufkirchen und Erlangen zwei Mannschaften zum Gegner, die keine Chance mehr haben sich für die Playoffs zu qualifizieren. Ein Sieg aus beiden Begegnungen würde genügen, um als eines der beiden punktbesten Teams bei den Playoffs gesetzt zu werden. Mit zwei Siegen möchte man jedoch als Tabellenführer die Reise ins Saarland antreten und den anderen Mannschaften verdeutlichen, daß die Meisterschaft in diesem Jahr nur über das Team aus der Nibelungenstadt führt. Von daher wird man am Wochenende mit der stärksten Besetzung antreten, zum Spiel in Erlangen wird der Australier David Palmer (Nummer 8 der Weltrangliste) extra aus den USA einfliegen.<br />
Davide Bianchetti, Jens Schoor, Andre Haschker und Carsten Schoor werden im Freitagspiel gegen Taufkirchen die Wormser Farben vertreten, am Sonntag in Erlangen wird der zweifache Weltmeister Palmer anstelle von Bianchetti in den Court gehen. Gegen die Münchner Vorstädter könnten die Begegnungen auf den Positionen eins und zwei interessant werden, falls der Engländer Dary Selby (Weltrangliste 15) seitens der Bayern zum Einsatz kommen sollte. Taufkirchens Nummer zwei, der 17-jährige Rudi Rohrmüller (Nummer 6 der deutschen Rangliste), gilt als eines der größten deutschen Talente, was er mit einem Sieg gegen Jens Schoor beim Ranglistenturnier in Bornheim im Januar schon unter Beweis gestellt hatte. Am Freitag wird es zur Revanche kommen, dann wird Schoor zeigen wollen, wer im Court das Sagen hat.<br />
Auch beim Auswärtsspiel in Erlangen dürfte die spannendste Partie an Position zwei zu sehen sein, wenn die beiden Nationalmannschaftskollegen Raphael Kandra (deutsche Rangliste 4) und Jens Schoor (DRL 2) aufeinandertreffen. In der Vorrunde hatte Schoor das bessere Ende für sich, was auch diesmal wieder das Ziel sein dürfte. Alles andere als Wormser Siege in den übrigen Begegnungen wäre eine Überraschung. Spielbeginn am Freitag ist um 19 Uhr im Fitneß- und Gesundheitscenter Black&amp;White in der Alzeyer Strasse.</p>
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		<title>Squashclub Black&amp;White löst Playoff-Ticket</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Schoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Sieg gegen Bremen und einem Remis gegen Koblenz konnten die Wormser Squasher am vergangenen Wochenende endgültig die Teilnahme an den Playoffs in Saarbrücken klarmachen, wo die vier besten Teams der regulären Saison im Mai den deutschen Mannschaftsmeister 2010 ermitteln werden.
Aufgrund der Verletzung von Davide Bianchetti mußte die Mannschaft beide Partien ohne ausländischen Spitzenspieler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Sieg gegen Bremen und einem Remis gegen Koblenz konnten die Wormser Squasher am vergangenen Wochenende endgültig die Teilnahme an den Playoffs in Saarbrücken klarmachen, wo die vier besten Teams der regulären Saison im Mai den deutschen Mannschaftsmeister 2010 ermitteln werden.<br />
Aufgrund der Verletzung von Davide Bianchetti mußte die Mannschaft beide Partien ohne ausländischen Spitzenspieler an Position eins bestreiten &#8211; dass man aus dieser Not eine Tugend machte und dabei Erfolg hatte, sollte der Mannschaft zusätzliches Selbstvertrauen für die nächsten Aufgaben geben. Licht und Schatten gab es bei Daniel Hoffmann zu vermelden &#8211; konnte er gegen den Bremer Jan Ole Bleil noch einen ungefährdeten 3-0 Erfolg feiern, gab es im Sonntagspiel gegen Koblenz&#8217; Oliver Pettke leider nichts zu erben &#8211; lediglich im ersten Satz konnte er dem spielenden Bundestrainer Paroli bieten, die nächsten beiden Sätze waren eine klare Angelegenheit für den Koblenzer Routinier. Auch bei Carsten Schoor wechselten Licht und Schatten &#8211; gegen den starken Norman Junge mußte er eine Niederlage quittieren, für die er sich im Spiel gegen den Koblenzer Johannes Voit aber eindrucksvoll rehabilitierte. Nach fünf langen Sätzen und weit über einer Stunde Spielzeit hatte er den ehemaligen Nationalspieler niedergerungen und seinem Team die Siegchance gewahrt.<br />
Aufgrund des Fehlens von Davide Bianchetti hatte Nationalspieler Jens Schoor die (un)dankbare Aufgabe, gegen die ausländischen Spitzenspieler beider Gegner antreten zu dürfen. Bremens Südafrikaner Clinton Leeuw war in den bisherigen gemeinsamen Begegnungen jeweils als Sieger gegen Schoor aus dem Court gegangen, &#8230; aber jede Serie geht irgendwann einmal zuende. Hochkonzentriert und körperlich in Topform ging der Wormser jedes Tempo mit und bestimmte mit zunehmender Spieldauer immer mehr das Geschehen. Nach fünf spannenden Sätzen hatte er seinen Gegner erstmals besiegt und sich den Applaus der Zuschauer redlich verdient. Im Spiel gegen Laurens Jan Anjiema (aktuelle Nummer 15 der Weltrangliste) hätte Schoor seiner Leistung an diesem Wochenende fast noch die Krone aufgesetzt, als er mit einer 2-0 Satzführung drauf und dran war, die holländische Nummer eins zu besiegen. Dann machte sich jedoch das kräftezehrende Spiel vom Freitag bemerkbar und der Koblenzer Spitzenspieler konnte sich noch in fünf Sätzen den Sieg sichern. Jens Schoor hatte dennoch eine überragende Leistung gezeigt und schonmal eine Duftmarke gesetzt in Richtung Playoffs, wo er seinen Teil dazu beitragen möchte, daß der Meistertitel erstmals in die Nibelungenstadt wandert.<br />
Bliebe mit Andre Haschker noch der bisher fleißigste Punktesammler auf Wormser Seite. Gegen Bremens Heiko Schwarzer war es für die Zuschauer eigentlich nur eine Formsache bis der Sieg unter Dach und Fach war. Nicht aber für Schwarzer, der zeigte ein tolles Spiel und gewann schnell die ersten beiden Sätze. Erst danach fand Haschker ins Spiel und konnte den Satzgleichstand erzielen. Im fünften Satz war es letzendlich wiedermal die überragende Physis des Nationalspielers, die den Ausschlag zu seinen Gunsten gab und seinem Team den Sieg sicherte.<br />
Im Sonntagspiel gegen Deutschlands Rekord-Nationalspieler Stefan Leifels hatte Haschker ebenfalls mehr Mühe als im lieb sein konnte, er gewann diesmal mit 3-1 Sätzen, was seinem Team die Punkteteilung und die Sicherung der Tabellenspitze brachte. Am Rande des Spiels gegen Bremen verkündete Manager Michael Zehe, daß man sich einvernehmlich von Coach Barry Dodson getrennt habe und zukünftig mit Italiens Nationaltrainer Marcus Berrett zusammenarbeiten werde.<br />
Das letzte Heimspiel der regulären Saison findet am 26. Februar statt, wenn die Münchner Vorstädter aus Taufkirchen in Worms zu Gast sein werden, &#8230; und im Mai gehts es dann gemeinsam mit vielen Anhängern und großen Erwartungen zur Endrunde nach Saarbrücken.</p>
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		<title>Squashclub Black&amp;White lädt zum Spitzenspiel</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 21:25:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Schoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei direkten Konkurrenten um die Playoff-Teilnahme stehen am kommenden Wochenende auf dem &#8220;Speiseplan&#8221; des Racketclubs Black&#38;White Worms, wenn der vorletzte Doppelspieltag der Squashbundesliga gespielt wird.  Im Heimspiel gegen Bremen und auswärts in Koblenz will das Team um Manager Michael Zehe endgültig die Weichen Richtung Saarbrücken stellen, wo im Mai die vier besten Teams der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei direkten Konkurrenten um die Playoff-Teilnahme stehen am kommenden Wochenende auf dem &#8220;Speiseplan&#8221; des Racketclubs Black&amp;White Worms, wenn der vorletzte Doppelspieltag der Squashbundesliga gespielt wird.  Im Heimspiel gegen Bremen und auswärts in Koblenz will das Team um Manager Michael Zehe endgültig die Weichen Richtung Saarbrücken stellen, wo im Mai die vier besten Teams der regulären Saison, im Ko-Modus den deutschen Mannschaftsmeister 2010 ermitteln werden.<br />
Am Freitag kommt mit den Spielern von der Weser das Überraschungsteam der Saison in die Nibelungenstadt. Noch vor Mitfavorit Stuttgart belegen die Bremer derzeit den vierten Tabellenplatz, der zur Teilnahme an den Playoffs berechtigen würde. Mit Jill Witt und Norman Junge haben zwei junge Spieler im Laufe des letzten Jahres eine enorm positive Entwicklung genommen, was sich nun auch am Tabellenplatz der Hansestädter festmachen läßt. Von daher werden es Daniel Hoffmann und Carsten Schoor sicher nicht leicht haben ihrem Team die Punkte zu sichern. Da Coach Barry Dodson für diese Begegnung kein ausländischer Spieler zur Verfügung stehen wird, dürfte Nationalspieler Jens Schoor an Position eins vor einer hohen Hürde stehen. Mit wem er es zu tun bekommen wird &#8211; möglicherweise tritt wieder der Weltranglistensechste Peter Barker an &#8211; steht derzeit noch nicht fest und wird wohl erst am Spieltag bekannt sein. Die leichteste Aufgabe dürfte Andre Haschker haben, wenn er mit Heiko Schwarzer in den Court gehen wird. Zehn Spiele, zehn Siege lautet die makellose Bilanz des sichersten Wormser Punktesammlers, die er sich auch gegen den Hanseaten bewahren möchte &#8211; die Chancen hierfür stehen gut. Spielbeginn ist am Freitag um 19 Uhr im Black&amp;White Fitneß- und Gesundheitscenter in der Alzeyer Strasse.<br />
Am Sonntag wird die Aufgabe nochmals schwerer, wenn man zum direkten Verfolger nach Koblenz reisen muß, nur ein Punkt trennt beide Teams derzeit in der Tabelle. Mit Davide Bianchetti an Position eins, sowie Jens Schoor, Andre Haschker und Carsten Schoor ist es das Ziel zumindest eine Punkteteilung zu erzielen und die Koblenzer in der Tabelle hinter sich zu lassen. Dies wäre sicher auch im Hinblick auf die Playoffs wichtig, um schonmal eine Duftmarke zu setzen und aufzuzeigen, daß der Weg zum Titel in diesem Jahr nur über das Team aus Worms geht.</p>
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		<title>Squashclub bleibt an der Spitze</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 21:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Schoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Mannschaften der Squash-Bundesliga bringen sich langsam in Position für die Meisterschafts-Playoffs im Mai in Saarbrücken. Fünf von acht Teams hatten am vergangenen Wochenende ihre absoluten Topspieler im Court stehen, mit Thierry Lincou (Augsburg), Peter Barker (Paderborn) und Adrian Grant (Bremen) waren sogar drei Topten-Spieler im Einsatz.
Mit zweien dieser Topleute hatte sich Worms&#8217; Nummer eins, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mannschaften der Squash-Bundesliga bringen sich langsam in Position für die Meisterschafts-Playoffs im Mai in Saarbrücken. Fünf von acht Teams hatten am vergangenen Wochenende ihre absoluten Topspieler im Court stehen, mit Thierry Lincou (Augsburg), Peter Barker (Paderborn) und Adrian Grant (Bremen) waren sogar drei Topten-Spieler im Einsatz.<br />
Mit zweien dieser Topleute hatte sich Worms&#8217; Nummer eins, Davide Bianchetti auseinanderzusetzen &#8211; zu holen gab es dabei recht wenig. Im Spiel gegen Thierry Lincou (Weltrangliste 9) mußte der Italiener ohne Satzgewinn zum duschen gehn, gegen Paderborns Peter Barker gab er sich erst nach hartem Kampf und fünf langen Sätzen geschlagen. Im Spiel in Paderborn waren es wiedermal die üblichen Verdächtigen, die den Nibelungenstädtern zumindest einen Teilerfolg sicherten. In Abwesenheit von Nationalspieler Jens Schoor (er weilte zur gleichen Zeit beimTurnier in Calgary, wo er dem topgesetzten Neuseeländer Martin Knight unterlag) besiegte dessen jüngerer Bruder Carsten zum wiederholten mal Lars Osthoff und &#8220;Mister 100%&#8221; Andre Haschker blieb auch in seinem 9. Einsatz für Worms ungeschlagen, wobei er den jüngeren Osthoff-Bruder, Lennart, sicher mit 3-0 besiegte. Einzig Daniel Hoffmann enttäuschte gegen den jungen Cedric Lenz, dem er im fünften Satz den Erfolg quittieren mußte. Am Ende stand ein 2-2 Remis, mit dem Manager Michael Zehe ganz gut leben konnte, hielt man damit doch den Abstand zum amtierenden Meister weiter bei vier Punkten.<br />
Im Heimspiel am Sonntag hatte man den Tabellenletzten aus Augsburg zu Gast. Mit der Meldung des Franzosen Lincou wollten die Bayern wohl alles versuchen, um sich noch aus dem Tabellenkeller nach oben zu arbeiten. Am Spitzenspieler lag es letzendlich auch nicht, daß die Augsburger die Heimreise ohne Punkt antreten mußten. Mit Florian Mühlberger waren sie an Position vier zu schwach besetzt, um Daniel Hoffman zu gefährden, dem anzumerken war, daß er noch etwas aus dem Freitagspiel gutzumachen hatte &#8211; mit einem glatten 3-0 Erfolg konnte er sich rehabilitieren.<br />
Carsten Schoor entwickelt sich immer mehr zum sicheren Punktesammler, auch gegen Marco Deeg lies er nichts anbrennen und konnte sich am Ende zu seinem 3-1 Sieg beglückwünschen lassen. Nach anfänglichen Problemen, der erste Satz ging mit 2-11 deutlich verloren, fand Andre Haschker immer besser zu seinem Spiel und überlies dem Augsburger Junioren-Nationalspieler Florian Silbernagel in den nächsten drei Sätzen noch ganze 5 Punkte. Ein 3-1 Erfolg für Haschker und der 3-1 Erfolg für Worms gegen Augsburg standen am Ende zu Buche, und die Kräfteverhätnisse waren wiedermal gewahrt, &#8230; wie es eben ist wenn der Erste gegen den Letzten antritt.<br />
Beim nächsten Doppelspieltag am 05. und 07. Februar wird sich wohl entscheiden, welche Teams sich die beste Ausgangsposition für die Playoffs sichern können &#8211; dann geht es für die Spieler um Coach Barry Dodson gegen den Vierten aus Bremen und zum Zweiten nach Koblenz.</p>
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		<title>Squashclub feiert Herbstmeisterschaft</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 21:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Schoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Spieler und Verantwortlichen des Racketclubsclubs Black&#38;White feierten am vergangenen Wochenende schonmal vorab Weihnachten &#8211; mit zwei Erfolgen gegen Stuttgart hatte man sich selbst beschenkt und geht als Herbstmeister und Tabellenführer in die 6-wöchige Winterpause. dies ist sicherlich ein Titel ohne Wert, aber nicht selten war der Herbstmeister auch der spätere Mannschaftsmeister, &#8230; man wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spieler und Verantwortlichen des Racketclubsclubs Black&amp;White feierten am vergangenen Wochenende schonmal vorab Weihnachten &#8211; mit zwei Erfolgen gegen Stuttgart hatte man sich selbst beschenkt und geht als Herbstmeister und Tabellenführer in die 6-wöchige Winterpause. dies ist sicherlich ein Titel ohne Wert, aber nicht selten war der Herbstmeister auch der spätere Mannschaftsmeister, &#8230; man wird es spätestens im Mai nächsten Jahres wissen, wenn die vier besten Teams der Saison in Saarbrücken ihren Meister küren werden. Mit dem Team aus Stuttgart wird dann möglicherweise ein Team nicht mit dabeisein, das in den letzten Jahren fester Bestandteil dieser Veranstaltung war. Nach den beiden Niederlagen vom Wochenende fehlen den Schwaben derzeit 3 Punkte auf den vierten Tabellenplatz, der zur Teilnahme an den Playoffs berechtigt &#8211; die Truppe um Manager Peter Schmiedl wird sich mächtig anstrengen müssen, um in der Rückrunde die notwendigen Punkte zu sammeln.<br />
Ganz anders stellt sich die Situation für das Team aus Worms dar &#8211; als ungeschlagener Tabellenführer überwintert man auf dem Platz an der Sonne und kann der Rückrunde gelassen und entspannt entgegensehen. Auch der Ausfall von Nationalspieler Jens Schoor konnte die Mannschaft am Wochenende nicht von der Siegstrasse abbringen, mit zwei 3-1 Siegen in Stuttgart und zuhause gegen den gleichen Gegner hielt man die Verfolger auf Distanz und freut sich nun erstmal über die spielfreie Weihnachtszeit die Akkus aufladen zu können und mit neuem Elan ins Jahr 2010 zu starten.<br />
Der Ausfall von Jens Schoor, er verletzte sich am Donnerstag bei einem Turnier auf Teneriffa, zwang Coach Barry Dodson sein Team umzustellen. Daniel Hoffmann rückte an Position vier ins Team, alle anderen Spieler mußten dadurch eine Position aufrücken. Auf den Positionen eins bis drei kam es freitags wie sonntags zu den gleichen Spielpaarungen, nur an Position vier hatte Daniel Hoffmann zwei verschiedene Gegner. Hatte er es am Freitag noch mit Nationalspieler Moritz Dahmen zu tun, den er in fünf langen Sätzen besiegen konnte, so war im Sonntagspiel Markus Schwarz sein Gegner &#8211; auch hier war der Wormser am Ende erfolgreich, diesmal mit 3-1 Sätzen. Den stärksten Gegner hatte sicherlich Youngster Carsten Schoor in Patrick Gässler &#8211; in beiden Matches war es der Stuttgarter, der das Spiel bestimmte und seinen Gegner nur reagieren lies. Gelang Schoor in Stuttgart nach gutem Spiel noch ein Satzgewinn, erwischte er im Rückspiel keinen guten Tag und mußte eine 0-3 Niederlage quittieren.<br />
Zwei perfekte Spiele lieferte die Wormser Nummer eins Marcus Berrett ab &#8211; gegen den jungen Ägypter Amr Mansi zeigte der in Italien lebende Engländer sein ganzes Repertoir. Mit präzisen Stopps, gefühlvollen Lops und permanentem Tempowechsel brachte er den Mann vom Nil an den Rande der Verzweiflung und die Zuschauer zum Toben. Zwei glatte 3-0 Erfolge standen nie in Frage. Mit Andre Haschker und dem Stuttgarter Tim Weber standen sich in den jeweils letzten Matches zwei Nationalspieler gegenüber, die beim jeweiligen Zwischenstand von 2-1 für Worms die Entscheidung über die Verteilung der Punkte herbeiführen mußten, Sieg für Worms oder Punkteteilung. Das Spiel in Stuttgart war eine deutliche Angelegenheit zugunsten Haschkers, der seinen leicht übergewichtigen Gegner nie ins Spiel kommen lies und ihm in drei Sätzen ganze 7 Punkte gestattete. 3-0 hies es nach gerademal 30 gespielten Minuten. Wer nun erwartet hatte, daß Weber auch im Revanchespiel am Sonntag ein leichtes Opfer sein würde, sah sich gründlich getäuscht. Stuttgarts Nummer zwei zeigte sich stark verbessert und verlangte seinem Gegner diesmal alles ab. Erst in Satz vier, als sich bei Weber erste Wadenkrämpfe einstellten war dessen Schicksal besiegelt und Haschkers Sieg auf den Weg gebracht.<br />
Mit den beiden 3-1 Erfolgen darf sich das Team um Manager Michael Zehe nun erstmal zurücklehnen und in Ruhe die Weihnachtszeit geniessen, bevor es am 22. Januar mit der Begegnung beim Meister in Paderborn weitergeht. Dann wollen die Nibelungenstädter Kurs nehmen auf die Playoffs im Mai, &#8230; wo man den Titel des Herbstmeisters gerne vergolden würde. </p>
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		<title>Squashclub will Herbstmeisterschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 18:43:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Schoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwei Spiele sind es noch bis zur Winterpause für die Spieler des Racketclubs Black&#38;White Worms, in welche man natürlich gerne als Herbstmeister gehen würde. Dafür kann man sich wohl nichts kaufen, aber nicht selten war der Herbstmeister auch der spätere Mannschaftsmeister, der dann im Mai ermittelt wird &#8211; von daher hätten Mannschaft, Trainer und Management [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Spiele sind es noch bis zur Winterpause für die Spieler des Racketclubs Black&amp;White Worms, in welche man natürlich gerne als Herbstmeister gehen würde. Dafür kann man sich wohl nichts kaufen, aber nicht selten war der Herbstmeister auch der spätere Mannschaftsmeister, der dann im Mai ermittelt wird &#8211; von daher hätten Mannschaft, Trainer und Management sicher nichts dagegen sich diesen Titel unter den Weihnachtsbaum legen zu dürfen. <span id="more-65"></span></p>
<p>Vorab muß jedoch die Hürde Stuttgart genommen werden, und das gleicht doppelt. Am Freitag, den 11. Dezember beschließt man als Gast in der Schwabenmetropole die Hinrunde, zwei Tage später gastiert die Mannschaft aus der Landeshauptstadt dann zum ersten Spiel der Rückrunde in der Nibelungenstadt.<br />
Das Stuttgarter Team um die Manager Arno Limmeroth und Peter Schmidl war in den vergangenen Jahren stets bei den Meisterschafts-Playoffs vertreten und feierte dabei auch zwei Meisterschaften. In diesem Jahr schaut es für die Schwaben nicht ganz so gut aus, derzeit belegen sie mit ausgeglichenem Punktekonto nur Platz fünf der Tabelle, was gleichbedeutend wäre mit der Nichtqualifikation für die Endrunde der besten vier Teams. </p>
<p>Das wird die Aufgabe für die Mannschaft von Coach Barry Dodson nicht gerade leichter machen, steht der Gegner doch unter Druck nicht noch weiter abzurutschen und das Ziel Playoffs ganz aus den Augen zu verlieren. Das gesamte Team hat sich jedoch gut vorbereitet und schaut den beiden Begenungen zuversichtlich entgegen. </p>
<p>Aufgrund der Termine des internationalen Turnierkalenders werden am Spieltag-Wochenende viele ausländische Spitzenspieler ihren Vereinen nicht zur Verfügung stehen, da sie Turnierteilnahmen vorziehen, wo es viel Geld und Weltranglistenpunkte zu gewinnen gibt. Dies wird beide Teams gleichermaßen treffen, wobei nicht absehbar ist wen Stuttgart an Position eins aus dem Hut zaubern werden, hier ist der emsige Peter Schmidl immer für eine Überraschung gut. </p>
<p>Auf Wormser Seite wird Marcus Berrett den Ausländerplatz einnehmen, allerdings wieder an Position zwei, hinter Jens Schoor. Als sichere Punktesammler hat sich bisher Andre Haschker an Position drei erwiesen, der derzeit bei den Turin Open am Start ist und dort bereits das Viertelfinal erreicht hat. Mit Patrick Gässler wird der bisher wohl schwerste Gegner auf ihn warten &#8211; beide kennen sich aus vielen gespielten Matches, sind Kollegen in der Nationalmannschaft und in dieser Saison noch ungeschlagen. In seiner derzeitigen Verfassung dürfte Haschker auch vom Stuttgarter Mannschaftsführer nur schwer zu besiegen sein.</p>
<p>Carsten Schoor und Moritz Dahmen werden das Eröffnungsspiel bestreiten, Jugend gegen Routine. Auch hier könnte die momentane Form den Ausschlag zugunsten des Wormsers geben, der sich in letzter Zeit permanent verbessert hat und mit Rang 8 in der deutschen Rangliste über 40 Positionen vor seinem Gegner geführt wird. Dies sollte aber nicht der Maßstab sein, an dem man die Leistung messen sollte, die man von Dahmen erwarten darf. Der Schwabe wird, genau wie seine Mitspieler, versuchen die Punkte gegen die &#8220;Schoor-Connection&#8221; nach Stuttgart zu holen, um sich im Kampf um die Playoff-Plätze eine gute Ausgangsposition zu verschaffen, &#8230; bevor man in die Winterpause geht.<br />
Spielbeginn in Stuttgart ist um 19 Uhr, Sonntags beginnt die Partie um 13 Uhr im Fitneß- und Gesundheitscenter in der Alzeyer Strasse. </p>
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		<title>Squashclub erobert Tabellenführung</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 08:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Schoor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Black&White Worms]]></category>
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		<category><![CDATA[ROWE]]></category>

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		<description><![CDATA[Äußerst erfolgreich verlief das vergangene Wochenende für die Mannschaft des Racketclubs Black&#38;White &#8211; zwei Siege und gleichzeitige Punktverluste sämtlicher Konkurrenten brachten Coach Barry Dodson und seinen Schützlingen den Platz an der Tabellenspitze. Im Heimspiel gegen Erlangen war man mit 4-0 erfolgreich, während am Sonntag im bayrischen Taufkirchen am Ende ein 3-1 Erfolg zu Buche stand.
Ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Äußerst erfolgreich verlief das vergangene Wochenende für die Mannschaft des Racketclubs Black&amp;White &#8211; zwei Siege und gleichzeitige Punktverluste sämtlicher Konkurrenten brachten Coach Barry Dodson und seinen Schützlingen den Platz an der Tabellenspitze. Im Heimspiel gegen Erlangen war man mit 4-0 erfolgreich, während am Sonntag im bayrischen Taufkirchen am Ende ein 3-1 Erfolg zu Buche stand.<span id="more-61"></span></p>
<p>Ins Freitagspiel gegen Erlangen war das Team als klarer Favorit gegangen, bis auf wenige Momente wurde man dieser Rolle auch gerecht. Carsten Schoor und Andre Haschker hatten jeweils im zweiten Satz eine kleine Schwächeperiode, bei Schoor führte dies zum Verlust des Satzes, ihre Siege standen jedoch nie in Frage. Mit diesem 2-0 Vorsprung ging anschließend Davide Bianchetti gegen seinen Landsmann Jose Fachini in den Court. Der 37-jährige Azzuri in Diensten der Bayern ist schon länger nicht mehr in der internationalen Squashszene unterwegs, in seiner Glanzzeit war er an Nummer 60 der Weltrangliste notiert, hat aber in der Zwischenzeit nichts an Fitneß und Spielkunst eingebüßt. Es entwickelte sich ein unterhaltsames Spiel mit vielen technischen Kabinettstückchen auf beiden Seiten, ganz nach dem Geschmack der Zuschauer. Bianchetti hatte das Spiel jederzeit unter Kontrolle und ging letzendlich mit einem klaren 3-0 Erfolg aus dem Court, womit der Mannschaftserfolg bereits gesichert war.<br />
Das spannendste und am verbissendsten geführte Spiel erlebten die Zuschauer bei der letzten Partie zwischen den Nationalmannschaftskollegen Jens Schoor und Erlangens Shootingstar Raphael Kandra. Die Nummern drei und vier der deutschen Ragliste standen sich jederzeit auf Augenhöhe gegenüber, wobei der Wormser immer dann seine größere Routine in Punktgewinne umzusetzen verstand, wenn es eng wurde. Der 3-0 Erfolg klingt klarer als es sich im Court zugetragen hatte, Kandra wehrte sich mit Haut und Haar &#8211; der Sieg von Schoor ging aber letzendlich in Ordnung. Mit diesem 4-0 Erfolg hatte man sich die Tabellenführung von Bremen zurückerobert, die Hansestädter hatten zeitgleich gegen Koblenz verloren.<br />
Im Sonntagspiel mußte man ins bayrische Taufkirchen reisen &#8211; keine leichte Aufgabe, hatten die Münchner Vorstädter doch am Freitag überraschand einen Punkt aus Stuttgart entführt. Die erste Überraschung war die Mannschaftsmeldung der Bayern, die Position vier unbesetzt liessen und somit den ersten Punkt kampflos abgaben. Andre Haschker hatte es mit Altmeister Franz Schwerer zu tun, der schon seit über 20 Jahren in der Bundesliga aktiv ist. Ganze 8 Punkte gestand &#8220;Mister 100%&#8221; seinem Gegner zu und blieb in dieser Saison somit weiterhin unbesiegt. Davide Bianchetti hatte einen rabenschwarzen Tag erwischt und war gegen Taufkirchens Engländer Daryl Selby ohne jede Chance &#8211; in knapp 30 Minuten war der Spuk vorüber und Taufkirchen hatte mit dem 1-2 Zwischenstand den Anschluß geschafft. Nun lag es an Jens Schoor den Sieg für sein Team zu sichern. Gegen die Nummer fünf der deutschen Rangliste, den 17-jährigen Rudi Rohrmüller, sollte das kein Selbstläufer werden. Der Juniorennationalspieler begann stark und konnte den ersten Satz im Tiebreak für sich entscheiden. Auch im zweiten Satz mußte der Tiebreak die Entscheidung bringen, diesmal allerdings mit dem besseren Ende für Schoor. Dies war wohl auch der Kanckpunkt des Spiels, im Anschluß beherrschte der Wormser seinen Gegner fast nach Belieben und gewann die Sätze drei und vier jeweils mit 11-3.<br />
Mit 3-1 war der Mannschaftserfolg somit gesichert und die Tabellenführung untermauert. Allseits zufriedene Gesichter, besonders nachdem auch am Sonntag die Konkurrenz wieder Federn gelassen hatte.<br />
Zum letzten Vorrundenspieltag müssen die Nibelungenstädter nun am 11. Dezember nach Stuttgart reisen &#8211; mit dem Heimspiel gegen den gleichen Gegner, nur zwei Tage später, beginnt bereits die Rückrunde, an deren Ende wieder die Meisterschafts-Playoffs im Mai stehen werden. </p>
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		<title>Squashclub vor Pflichtaufgaben</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 15:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Schoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von vielen Fachleuten als Titelfavorit gehandelt, steht der Squashracketclub Black&#38;White Worms nach vier Spieltagen auf Platz zwei der Tabelle, einen Punkt hinter dem Überraschungsteam aus Bremen. Diesen Platz gilt es am kommenden Wochenende zu bestätigen, vielleicht auch zu verbessern, je nachdem wie das Team aus der Hansestadt spielt. Die Nibelungenstädter wollen aber nicht auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von vielen Fachleuten als Titelfavorit gehandelt, steht der Squashracketclub Black&amp;White Worms nach vier Spieltagen auf Platz zwei der Tabelle, einen Punkt hinter dem Überraschungsteam aus Bremen. Diesen Platz gilt es am kommenden Wochenende zu bestätigen, vielleicht auch zu verbessern, je nachdem wie das Team aus der Hansestadt spielt. Die Nibelungenstädter wollen aber nicht auf die Konkurrenz schaun, sondern sich auf die anstehenden Aufgaben konzentrieren.<span id="more-56"></span></p>
<p>Sowohl beim Heimspiel gegen Erlangen, wie auch in Taufkirchen soll wieder Marcus Berrett auf der Ausländerposition zum Einsatz kommen. Er wird an Position zwei, hinter Nationalspieler Jens Schoor, versuchen die Punkte für sein Team zu holen. Dabei wird er es in beiden Matches mit großen deutschen Nachwuchshoffnungen zu tun haben, gegen Erlangen mit deraktuellen Nummer vier der deutschen Rangliste, Raphael Kandra &#8211; in Taufkirchen wird ihm der nur einen Platz dahinter gelistete Rudi Rohrmüller gegenüberstehen. In beiden Spielen gilt der routinierte Neu-Italiener Berrett aber als klarer Favorit. Etwas schwerer dürften die Aufgaben für Jens Schoor werden, der gegen den Engländer Andrew Whipp und Taufkirchens Australier Aaron Frankcomb in den Court muß &#8211; beides schwer, aber nicht unmöglich.</p>
<p>An Position drei scheint Andre Haschker eine sichere Bank zu sein, auch Erlangens &#8220;Speedy&#8221; Grahammer und Kevin Schwendtner sollten hier wenig Chancen haben, ein Satzgewinn dürfte für beide wohl das Höchste der Gefühle sein. Carsten Schoor sollte sowohl gegen David Kandra (Erlangen), wie auch gegen Taufkirchens Marco Becker die besseren Argumente haben, die Punkte am Ende für sich und sein Team verbuchen zu können.</p>
<p>Zwei Spiele, zwei sichere Siege &#8211; so stellen sich Team, Coach Barry Dodson und Manager Michael Zehe den Verlauf des nächsten Doppelspieltages vor, an dessen Ende vielleicht wieder der Platz an der Tabellenspitze herausspringen könnte.</p>
<p>Spielbeginn gegen die Mannschaft aus Erlangen ist am Freitag um 19 Uhr im Fitneß- und Gesundheitscenter Balck&amp;White in der Alzeyer Strasse &#8211; Spielbeginn Sonntag in Taufkirchen ist um 13Uhr.</p>
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		<title>Squashclub lädt zum nächsten Spitzenspiel</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 18:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Schoor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Andre Haschker]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn am kommenden Freitag das zweite Heimspiel gegen Koblenz ansteht, werden bei den Spielern des Racketclubs Black&#38;White Erinnerungen wach an den Mai diesen Jahres. Da stand man dem gleichen Gegner gegenüber, damals im Halbfinale der Playoffs um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft. Mit 3-1 siegte das Team um Coach Barry Dodson und zog ins Finale ein, welches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn am kommenden Freitag das zweite Heimspiel gegen Koblenz ansteht, werden bei den Spielern des Racketclubs Black&amp;White Erinnerungen wach an den Mai diesen Jahres. Da stand man dem gleichen Gegner gegenüber, damals im Halbfinale der Playoffs um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft. Mit 3-1 siegte das Team um Coach Barry Dodson und zog ins Finale ein, welches bei 2-2 Gleichstand nur aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses gegen Paderborn verloren wurde.<span id="more-55"></span>Bis auf eine Änderung hat die Mannschaft aus Koblenz das gleiche Gesicht wie in der Vorsaison &#8211; für enfant terrible Tim Weber, der seine Zelte nun in Stuttgart aufgeschlagen hat, wechselte Rekordnationalspieler Stefan Leifels vom Meister aus Paderborn an den Rhein, womit die Rheinländer nun sicherlich nicht schlechter aufgestellt sind. Mit der holländischen Nummer eins, Laurens Jan Anjiema hat man einen sicheren Punktesammler auf der Ausländerposition &#8211; hier wird sich Davide Bianchetti auf Wormser Seite gewaltig anstrengen müssen, um seinem Team den Punkt zu sichern.An Position vier kommt es zur Revanche aus den Meisterschaftsplayoffs, als Carsten Schoor drauf und dran war &#8220;Mister 100%&#8221;, Bundestrainer Oliver Pettke, nach 2 Jahren ohne Niederlage zum ersten Mal wieder als Verlierer aus dem Court zu schicken. Nach vergebenem Matchball fehlte letzendlich ein Punkt zum Triumph, aber aufgeschoben ist ja bekanntlich nicht aufgehoben &#8211; den Erfolg möchte der Wormser Youngster diesmal nachholen, die Chancen stehen nicht schlecht.Neuzugang Andre Haschker hat bereits in den beiden ersten Saisonspielen demonstriert wie wichtig er für die Mannschaft ist &#8211; auch beim gutbesetzten deutschen Ranglisten Turnier in St. Augustin am vergangenen Wochenende mußte er sich erst im Finale der unbetrittenen Nummer eins in Deutschland, Simon Rösner, geschlagen geben &#8211; wobei er ihm immerhin den ersten Satz abringen konnte. Gegner auf Koblenzer Seite ist sein ehemaliger Trainingskollege, Ex-Nationalspieler Johannes Voit &#8211; Haschker ist sicherlich der Favorit, aber unterschätzen sollte er Voit nicht, der an einem guten Tag für jede Überraschung gut ist. Zwei Nationalmannschaftskollegen treffen anschließend aufeinander, wenn Jens Schoor auf Stefan Leifels treffen wird. Noch vor 3 Wochen waren beide bei den Weltmeisterschaften gemeinsam für die deutschen Farben aktiv und erreichten einen ausgezeichneten 11. Platz. Diesmal werden sie sich im Court gegenüberstehen, wie auch schon letzte Woche als Schoor im Viertelfinale von St. Augustin einen 3-0 Erfolg feiern konnte &#8211; gegen einen ähnlichen Ausgang hätten die einheimischen Anhäger sicher auch diesmal nichts einzuwenden.Spannende Spiele und großer Sport stehen also wieder auf dem Plan, wenn am Freitag um 19 Uhr der erste Ballwechsel freigegeben wird, wie immer im Fitneß- und Gesundheitscenter in der Alzeyer Strasse.</p>
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		<title>Squashclub mit gelungenem Saisonauftakt</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 19:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Schoor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende hat die Squashbundesliga ihren Spielbetrieb wieder aufgenommen. Mit zwei Siegen gegen Augsburg und Paderborn hat sich die Mannschaft des Racketclubs Black&#38;White den Platz an der Tabellenspitze erobert. Einem glatten 4-0 am Freitag in Augsburg folgte am Sonntag ein 3-1 Erfolg gegen den amtierenden Meister aus Paderborn, übrigens der erste in der Historie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende hat die Squashbundesliga ihren Spielbetrieb wieder aufgenommen. Mit zwei Siegen gegen Augsburg und Paderborn hat sich die Mannschaft des Racketclubs Black&amp;White den Platz an der Tabellenspitze erobert. Einem glatten 4-0 am Freitag in Augsburg folgte am Sonntag ein 3-1 Erfolg gegen den amtierenden Meister aus Paderborn, übrigens der erste in der Historie der Begegnungen beider Vereine.<span id="more-53"></span>Worms gegen Paderborn hies es auch schon im Mai dieses Jahres, damals im Finale der deutschen Manschaftsmeisterschaften. Nachdem jedes Team zwei Matches für sich entschieden hatte mußten die Sätze ausgezählt werden, letzlich mit dem besseren Ende für die Westfalen. Die Vorzeichen standen gut vor der Neuauflage, hatte Paderborn mit Stefan Leifels doch einen sicheren Punktesammler in Richtung Koblenz abgeben müssen, während sich die Nibelungenstädter mit Andre Haschker einen aktuellen Nationalspieler und die aktuelle Nummer 2 der deutschen Rangliste angeln konnten.Gleich die erste Begegnung versprach Hochspannung, hatte doch Carsten Schoor gegen Lars Osthoff im Mannschaftsfinale nach 0-2 Satzrückstand noch mit 3-2 gewinnen können, Revanche oder Bestätigung ? Der junge Wormser konnte seinen Sieg bestätigen und gewann nach 70 Minuten erneut mit 3-2 Sätzen, Spielstand 1-0 für Worms. Neuzugang Andre Haschker (er kam aus Augsburg) und Osthoffs jüngeren Bruder Lennard waren die beiden Protagonisten des nächsten Matches, feine Technik gegen überragende Physis und Cleverness. Wie schon in so vielen Bundesligaspielen zuvor demonstrierte der Neu-Wormser eindrucksvoll, daß er der wohl fitteste Spieler der gesamten Bundesliga sein dürfte. Mit viel Geduld und cleverem Spielaufbau zermürbte er seinen Gegner mit zunehmender Spieldauer immer mehr, sicherte sich einen ungefährdeten 3-0 Erfolg und seinem Team einen beruhigenden 2-0 Vorsprung.Wer nun gedacht hatte, daß Davide Bianchetti den entscheidenden Punkt für das Heimteam einfahren würde, hatte die Rechnung ohne Simon Rösner gemacht. Der deutsche Einzelmeister hat sich in den letzten Monaten in der Weltrangliste Stück für Stück nach oben gearbeitet und dabei angedeutet welches Potential er noch hat. Dies bekam auch die italienische Nummer eins zu spüren, der trotz seiner um zehn Plätze besseren Position in der Weltrangliste meistens derjenige war, der nur reagieren konnte, den Druck machte der Deutsche. Folgerichtig diktierte Rösner das Spiel, zwang seinen Gegner immer wieder zu Fehlern und konnte sich schnell den ersten Satz sichern. Im zweiten Satz war Bianchetti mehr damit beschäftigt sich verbale Gefechte mit dem Referee zu liefern als sich auf sein Spiel zu konzentrieren. Rösner nutzte die daraus resultierenden Unkonzentriertheit seines Gegners gnadenlos aus und sicherte sich auch diesen Durchgang. In Satz drei versuchte der Mann aus dem Süden nochmal ins Spiel zurückzukommen, Rösner spielte jedoch weiterhin druckvoll und fehlerfrei und entschied das Match ohne Satzverlust zu seinen Gunsten. Somit stand es nur noch 2-1 und es wurde nochmal spannend vor der letzten Einzelbegegnung.Hier stand Nationalspieler Jens Schoor dem Spielertrainer der Westfalen gegenüber, dem Engländer Tim Garner. Beide kennen sich aus vielen Begegnungen, wobei bis dato immer Garner das bessere Ende für sich verbuchen konnte. Mit einer gesunden Portion Selbstvertrauen und dem Glauben, daß jede Serie einmal endet, ging Schoor in dieses so wichtige Spiel. Unerzwungene Fehler und eine leichte Nervosität brachten ihn schnell mit 2-7 in Rückstand, ehe er sich fing und Punkt um Punkt aufholte. Von diesem Zeitpunkt gab er nur noch 8 Punkte im ganzen Spiel ab und siegte nach knapp 40 Minuten mit 3-0 Sätzen. Der erste Sieg gegen den Abonnementmeister war in trockenen Tüchern und die Tabellenführung erobert.Bei Spielern, Betreuern und Zuschauern sah man anschließend nur strahlende Gesichter, abgesehen von der Handvoll Fans, die aus Paderborn angereist waren. Die Leistung der Mannschaft läßt auf eine erfolgreiche Saison hoffen und die Vorfreude auf die nächsten Spiele aufkommen. Das nächste Heimspiel findet am Freitag den 23.10. gegen die Mannschaft aus Koblenz statt.</p>
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