Mit dem 4:0 gegen Erlangen klappte das ja schon ganz gut, aber dann das 2:2 gegen Taufkirchen, ich glaube es nicht. Ok, ich habe auch nicht so berühmt gespielt und brauchte 5 Sätze gegen Marco Becker, aber ich habe zumindest gewonnen. Dass es Manuel gegen den schon betagten Franz Schwerer auch schwerer haben dürfte, hatte ich noch vermutet, aber dass Patrick gegen Kevin Schwentner so eingeht, hätte ich nicht gedacht. Den ganzen Beitrag lesen »
Nachdem wir uns (ok, ich habe bis jetzt alles gewonnen) in den ersten drei Spieltagen eher unter Wert verkauft haben, scheint es wieder aufwärts zu gehen. Mit dem Sieg gegen Worms und dem Unentschieden gegen Meister Paderborn, sind wir wohl wieder im Geschäft. Mal sehen wie es weitergeht.
Es konnte ja auch nur besser werden – nach dem katastrophalen Start gegen Augsburg und Bremen. Und wenn ich bedenke, dass Koblenz “LG” (Laurens Jan Anjema) hatte und wir “nur” Nici, macht sich das 2:2 doch ganz gut. Dass Manuel wenig Chancen gegen Pettke hatte, dachten wir alle. Ich persönlich – ok 3:0 gegen Voit gewonnen – ich glaube aber, der kann besser spielen. Nici hat alles gegen LG gegeben, aber ein Top-15-Spieler ist schon ne Hausnummer. Diesmal Lob an Patrick – beim 1:2 Teamrückstand hat er den Punkt gegen Tim Weber gesichert, wobei so knapp hätte es nach der 2:0-Führung gar nicht werden brauchen. Mal sehen was beim nächsten Mal gegen Worms und Paderborn geht.
Ein Punkt aus zwei Spielen – das kann man wahrlich nicht als “Start nach Maß” bezeichnen. Unvermögen, Unglück und Pech – so kann man das Spiel gegen Ausburg bezeichnen. Unvermögen von Ole, dass er sein schlechtestes Spiel überhaupt abgab; Unglück, dass Patrick nach Führung gegen Haschker noch verlor und Pech, dass sich Azlan im ersten Spiel verletzte und der Physio ihn auch fürs zweite nicht wieder richtig herstellen konnte. Aber was sollen wir machen – so ist es eben. Den ganzen Beitrag lesen »
Lange ist es her, dass ich mich gemeldet habe, aber manchmal braucht es Zeit, um mache Dinge zu verdauen – Endrundenhalbfinalniederlage gegen Stefan Leifels. Jetzt wird es aber Zeit wieder anzugreifen und morgen beginnt die Liga wieder. Mal sehen was innerhalb und außerhalb der Courts so passieren wird.
…in die gleiche Selbsthilfegruppe gehen könnten?
Da fragt sich die Allgemeinheit sicherlich, ob die Stuttgarter Spieler wieder völlig durchdrehen – genauso ist es!
Gemeinsamkeiten sind relativ leicht zu erkennen. Beide streben Ruhm und Erfolg an – wer mehr Geld verdient sei dahin gestellt.
Paris Hiltons Faible für Exhibitionismus ist nicht nur ihren Fans hinlänglich bekannt. Eine exhibitionistische Ader wird auch dem ein oder anderen Stuttgarter Teamspieler nachgesagt – ganz zu leugnen ist dies nicht. Und wie heißt es doch so schön – mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen.
Manche böse Zunge behauptet, eine weitere Gemeinsamkeit ist, dass die Stuttgarter Mannschaft nur aus Schaustellern und Gauklern besteht, deren sportliche Erfolge ebenso schwer zu erklären sind, wie die Frage, wofür Paris Hilton eigentlich berühmt ist.
Der erhöhte Bedarf an Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit ist bei Paris Hilton jedoch leicht auszumachen – bei den Stuttgarter fällt das naturgemäß schon schwerer. Das wird sich vielleicht nach der Squash-Premiere bei “Wetten, dass?” ändern – wenn alle zehn Millionen Zuschauer in der darauf folgenden Woche wieder anfangen Squash zu spielen und voller Enthusiasmus zu den Bundesligapartien pilgern. Ich versichere aber, dass bei genauerer Beobachtung eines Bundesligawochenendes, in Stuttgart relativ schnell eine gewisse Portion an Aufmerksamkeitssucht festzustellen ist.
Was bei den Stuttgartern nur unbestätigte Gerüchte sind, ist bei Paris mehr als ausreichend durch Bildmaterial bewiesen. Spätestens seit der 48 Stunden Tour mit Britney Spears durch Las Vegas im letzen Jahr ist bekannt, dass Frau Hilton sich gerne mit dem ein oder anderen Getränk in Schräglage bringt.
Um weitere Gemeinsamkeiten zu entdecken, lädt das Stuttgarter Team Paris Hilton im Anschluss an die ZDF-Sendung am Samstag zum Bundesliga-Vorbereitungsabend nach Stuttgart ein. In Schräglage fühlt sich Team bekanntermaßen wohl.
Und was dem Team gefällt, kann Paris nur gut tun!
Der Ort für die “klicken statt kleben”-Bundesliga Endrunde wurde vom Vorstand der DSL vor fast einer Woche bekannt gegeben – die Turnhalle Krefeld. Den ganzen Beitrag lesen »