…in die gleiche Selbsthilfegruppe gehen könnten?
Da fragt sich die Allgemeinheit sicherlich, ob die Stuttgarter Spieler wieder völlig durchdrehen – genauso ist es!
Gemeinsamkeiten sind relativ leicht zu erkennen. Beide streben Ruhm und Erfolg an – wer mehr Geld verdient sei dahin gestellt.
Paris Hiltons Faible für Exhibitionismus ist nicht nur ihren Fans hinlänglich bekannt. Eine exhibitionistische Ader wird auch dem ein oder anderen Stuttgarter Teamspieler nachgesagt – ganz zu leugnen ist dies nicht. Und wie heißt es doch so schön – mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen.
Manche böse Zunge behauptet, eine weitere Gemeinsamkeit ist, dass die Stuttgarter Mannschaft nur aus Schaustellern und Gauklern besteht, deren sportliche Erfolge ebenso schwer zu erklären sind, wie die Frage, wofür Paris Hilton eigentlich berühmt ist.
Der erhöhte Bedarf an Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit ist bei Paris Hilton jedoch leicht auszumachen – bei den Stuttgarter fällt das naturgemäß schon schwerer. Das wird sich vielleicht nach der Squash-Premiere bei “Wetten, dass?” ändern – wenn alle zehn Millionen Zuschauer in der darauf folgenden Woche wieder anfangen Squash zu spielen und voller Enthusiasmus zu den Bundesligapartien pilgern. Ich versichere aber, dass bei genauerer Beobachtung eines Bundesligawochenendes, in Stuttgart relativ schnell eine gewisse Portion an Aufmerksamkeitssucht festzustellen ist.
Was bei den Stuttgartern nur unbestätigte Gerüchte sind, ist bei Paris mehr als ausreichend durch Bildmaterial bewiesen. Spätestens seit der 48 Stunden Tour mit Britney Spears durch Las Vegas im letzen Jahr ist bekannt, dass Frau Hilton sich gerne mit dem ein oder anderen Getränk in Schräglage bringt.
Um weitere Gemeinsamkeiten zu entdecken, lädt das Stuttgarter Team Paris Hilton im Anschluss an die ZDF-Sendung am Samstag zum Bundesliga-Vorbereitungsabend nach Stuttgart ein. In Schräglage fühlt sich Team bekanntermaßen wohl.
Und was dem Team gefällt, kann Paris nur gut tun!
Der Ort für die “klicken statt kleben”-Bundesliga Endrunde wurde vom Vorstand der DSL vor fast einer Woche bekannt gegeben – die Turnhalle Krefeld. Den ganzen Beitrag lesen »
Im Spiel gegen Neuseeland mussten wir an dem heutigen Tag eine unglückliche 1:2 Niederlage hinnehmen. Beide Spiele, die verloren gegangen sind, waren äußerst knapp und hart umkämpft – leider mit dem besseren Ende für die Kiwis. Somit spielen wir Morgen um Platz 15 gegen die Mannschaft aus Hong Kong. Neuseeland spielt gegen die USA um Platz 13.
Gegen die favorisierten Nationalspieler Pakistans haben wir eine 2:1 Niederlage einstecken müssen und spielen somit Morgen um die Plätze 13-16. Unser Gegner wird Neuseeland sein, die gegen Irland mit 3:0 verloren haben.
Heute haben wir in einer der größten Shopping-Mall Chennais unsere Garderobe für die Abschlussveranstaltung ausgesucht. Trotz mittelmäßiger Beratung der indischen Boutiquen-Mitarbeiter, haben wir es geschafft uns passend einzukleiden. Ob wir uns am Mittwoch Abend wie auf dem Bild anziehen bleibt aber abzuwarten.
Um uns nach dem anstrengenden Spielen ein wenig zu erholen, haben wir heute die freie Zeit nach dem Spiel gegen England genutzt, um die Erholungsangebote unseres 5-Sterne-Hotels zu testen. Bei warmen 26 Grad war der Swimming-Pool des Hotels dafür mehr als geeignet.
Im Spiel um den Einzug ins Viertelfinale haben wir gegen England mit 0:3 verloren. Leider konnte, im Gegensatz zu dem Spiel gegen Ägypten, niemand gegen die an zwei gesetzten Engländer einen Satz gewinnen. Morgen geht es um 16 Uhr gegen Pakistan, die heute im Achtelfinale gegen die Niederländer verloren haben.
In dem wichtigen Gruppenspiel gegen Finnland sind wir als Sieger aus der Partie gegangen. Simon Rösner gewann etwas überraschend, allerdings hochverdient, gegen Olli Touminen (Nr. 17 der Weltrangliste) mit 3:2 und legte somit den Grundstein für den Sieg. Tim Weber entschied das wichtige dritte Spiel mit 3:2 Sätzen für sich, nachdem die Finnen zuvor im Spiel an Position drei ausgleichen konnten. Somit können wir Morgen entspannt dem Spiel gegen England entgegen sehen, da wir unser Minimalziel, die Plätze 1 bis 16, erreicht haben.
Das zweite Gruppenspiel gegen Ägypten haben wir heute mit 0:3 verloren. Gegen die an eins gesetzten Ägypter konnten Simon Rösner und Tim Weber jeweils einen Satz gewinnen. Somit mussten wir die Tabellenführung leider abgeben. Morgen im Spiel gegen Finnland geht es um den zweiten Tabellenplatz und somit das Erreichen der Plätze 1 bis 16.
Das erste Spiel haben wir heute gegen Russland gemacht. Wir konnten klar mit 3:0 gewinnen und sind klarer Tabellenführer vor Ägypten.
Die haben heute im Spiel gegen Finnland zwei Sätze abgegeben. Morgen geht es gegen Ägypten. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir Morgen immer noch Tabellenführer sind ist leider äußerst gering.