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	<title>Sport-Insel Stuttgart &#187; Allgemein</title>
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	<description>SI Stuttgart</description>
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		<title>Stuttgart kommt über 2:2 gegen Bremen nicht hinaus!</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 17:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>squash-blogs.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Siegen von Ben Petzoldt und Nicolas Müller holten die Schwaben zwei Punkte, da sie beim Unentschieden einen Satz mehr auf dem Habenkonto hatten. Der Sieg am Freitag gegen Carsten Schoor hatte dem Stuttgarter Ben Petzoldt einiges an Selbstvertrauen gegeben. Und so präsentierte er sich auch gegen den Bremer Alexander Schuttkowski. Petzoldt startete gut und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Mit Siegen von Ben Petzoldt und Nicolas Müller holten die Schwaben zwei Punkte, da sie beim Unentschieden einen Satz mehr auf dem Habenkonto hatten.<span id="more-314"></span></p>
<p>Der Sieg am Freitag gegen Carsten Schoor hatte dem Stuttgarter Ben Petzoldt einiges an Selbstvertrauen gegeben. Und so präsentierte er sich auch gegen den Bremer Alexander Schuttkowski. Petzoldt startete gut und setzte den Gegner konsequent unter Druck. Selbst in kritischen Situationen behielt der Stuttgarter die Übersicht und spielte genau den richtigen Ball, um das Spiel erneut in den Griff zu bekommen. In den ersten beiden Sätzen ließ Petzold Schuttkowski kaum eine Chance und hatte sich nach gut 25 Minuten die 2:0-Satzführung erspielt. Satz drei begann ähnlich gut, doch dann sah Petzoldt die Sache etwas zu locker und es eröffneten sich einige Möglichkeiten für den Bremer. Petzoldt war jedoch nicht ernsthaft gefährdet und er brachte sein Team mit einem souveränen 3:0-Sieg in Führung.</p>
<p>Im zweiten Spiel traf der Stuttgarter Moritz Dahmen auf den Bremer Heiko Schwarzer. Dahmen erwischte einen guten Start und verschaffte sich mit variablem Spiel immer wieder gute Möglichkeiten die Ballwechsel zu beenden. Hinzu kam, dass Schwarzer hier und da leichte Fehler unterliefen, was Dahmen zum Gewinn des ersten und zweiten Satzes verhalf. Ab Satz drei wurde der Bremer besser und parierte die Attacken des Stuttgarters. Schwarzer verkürzte auf 1:2. Satz vier war bis zur Mitte ausgeglichen, als Dahmen zwei leichte Fehler unterliefen und Schwarzer den Vorsprung zum 2:2-Satzausgleich nutzte. Im fünften und entscheidenden Satz ein ähnliches Bild. Dahmen büßte am Satzende aufgrund zweier Unachtsamkeiten mit 8:11 den Satz ein und verlor 2:3. </p>
<p>Im Spitzenspiel zwischen dem Schweizer Nicolas Müller (Stuttgart) und dem für Bremen spielenden Engländer Anthony Graham übernahm Müller von Beginn an die Initiative. Mit langen Bällen brachte er den Engländer aus der wichtigen T-Position heraus, um dann mit präzisen Bällen nach vorn den Ballwechsel zu seinen Gunsten zu beenden. Nach der 1:0-Führung begann der Schweizer etwas passiver zu werden, Graham gewann die Oberhand und glich zum 1:1 in Sätzen aus. Im 3. Satz erhöhte der Stuttgarter das Tempo und spielte wieder präziser, was Graham zu Fehlern zwang und Müller die sichere 2:1-Führung brachte. Ohne nachzulassen knüpfte Müller an seine Leistung des vorangegangenen Satzes an und ließ dem Bremer im vierten Satz wenig Entfaltungsmöglichkeiten. Nach gut 45 Minuten nutzte Müller seinen ersten Matchball zum 3:1-Sieg.</p>
<p>Im letzten Spiel des Tages, zwischen Stuttgarts Patrick Gässler und Bremens Tim Weber, ging es um den Sieg für Stuttgart oder um ein Unentschieden. Um es vorwegzunehmen, es wurde ein Unentschieden, allerdings mit positivem Ausgang für die Schwaben, da Stuttgart zwei Sätze mehr auf dem Konto hatte als Bremen. Bis zum 1:1 in Sätzen sah bei Patrick Gässler alles soweit gut aus, doch ab Satz drei verlor er den Faden und ließ Tim Weber davon ziehen. Der Bremer ließ auch nicht locker und gewann schlussendlich 3:1. </p>
<p>Mit drei Punkten aus den beiden Begegnungen gegen Worms und Bremen stehen die Stuttgarter nunmehr auf dem vierten <a href="http://www.squash-liga.com/bundesliga/1-bundesliga-herren/tabelle.html">Tabellenplatz</a>. </p>
<p>Sport-Insel Stuttgart &#8211; 1. Bremer SC 	2:2<br />
Nicolas Müller 		-	Anthony Graham		3:1	11:5, 5:11, 11:5, 11:2<br />
Patrick Gässler 		-	Tim Weber 			1:3	9:11, 11:7, 3:11, 7:11<br />
Moritz Dahmen		- 	Heiko Schwarzer 		2:3	11:5, 11:9, 4:11, 8:11, 8:11<br />
Ben Petzoldt 		- 	Alexander Schuttkowski 	3:0	11:1, 11:2, 11:6</p>
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		<title>Stuttgart mit Unentschieden in Worms!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 23:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>squash-blogs.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Worms]]></category>

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		<description><![CDATA[Ben Petzoldt und Nicolas Müller holten die Schwaben-Punkte. Durch die mehr gewonnenen Sätze (10:6), erhalten die Wormser zwei für ein „gewonnenes Unentschieden“ und Stuttgart muss sich mit einem Punkt begnügen. Wie bereits vor zwei Wochen an gleicher Stelle machte Stuttgarts Ben Petzoldt den Anfang. Im letzten Aufeinandertreffen musste Petzold gegen den Wormser Carsten Schoor eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ben Petzoldt und Nicolas Müller holten die Schwaben-Punkte. Durch die mehr gewonnenen Sätze (10:6), erhalten die Wormser zwei für ein „gewonnenes Unentschieden“ und Stuttgart muss sich mit einem Punkt begnügen.<span id="more-309"></span>  </p>
<p>Wie bereits vor zwei Wochen an gleicher Stelle machte Stuttgarts Ben Petzoldt den Anfang. Im letzten Aufeinandertreffen musste Petzold gegen den Wormser Carsten Schoor eine 0:3-Niederlage einstecken. Auch in diesem Spiel sah es zunächst danach aus, dass Schoor seinen Sieg würde wiederholen können – er ging 2:0 in Sätzen in Führung. Danach stellte der Stuttgarter sein zu sehr auf Crosscourt-Bälle ausgerichtetes Spiel um. Die Ballwechsel wurden länger und dies zeigte bei Schoor Wirkung. Schoor wurde müde, riskierte mehr und machte mehr Fehler, was Petzoldt zum 2:2-Satzausgleich nutzte. Im entscheidenden fünften Satz setzte Petzoldt Schoor weiter unter Druck und erarbeitete sich eine 10:7-Führung. Schoor kam zwar nochmals auf 9:10 heran, doch der Stuttgarter behielt die Nerven und nutzte seinen vierten Matchball zum 3:2-Sieg. </p>
<p>Für Stuttgart trat diesmal wieder Moritz Dahmen gegen den Wormser Nationalspieler André Haschker an. Bis zur Satzmitte verlief Satz eins ausgeglichen, dann unterliefen Dahmen Fehler, die Haschker zum Satzgewinn nutzte. Danach fand der Stuttgarter besser ins Spiel und variierte geschickt, was ihm eine 7:5-Führung einbrachte. Haschker, bekannt für seine Zähigkeit, ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen, glich aus und hatte im entscheidenden Moment das Glück des Tüchtigen zur 2:0-Führung. Im dritten Durchgang versuchte Dahmen das Tempo durch viele Lobs zu verschleppen, was ihm bis zum 6:6 auch gut gelang. Fortan wurde der Stuttgarter etwas unpräzise und Haschker gewann zunächst die Oberhand und dann das Match. </p>
<p>Im Spiel an Position eins trafen der für Stuttgart spielende Schweizer Nicolas Müller (WRL 21) und der Wormser Australier David Palmer aufeinander. Palmer hat zwar im vergangenen November seinen Rücktritt vom Weltranglisten-Zirkus vollzogen, aber der zweifache World-Open-Sieger hat das Spielen auch in seiner neuen Wahlheimat Amerika nicht verlernt. In den ersten beiden Sätzen war das Tempo von Müller allerdings so hoch, dass Palmer den 0:2-Satzrückstand hinnehmen musste. Danach spielte Palmer seine Erfahrung aus, verschleppte das Tempo und konterte Müller ein ums andere Mal aus, um somit den 2:2-Satzausgleich herzustellen. Im entscheidenden fünften Satz war Müller in der Lage das Tempo nochmals zu verschärfen und sich dadurch einen kleinen Vorsprung zu erarbeiten, der bis zum 11:9 und 3:2-Sieg hielt.</p>
<p>An Position zwei traf Stuttgarts Patrick Gässler auf Jens Schoor. Der Wormser gewann erneut – wie schon beim letzten Aufeinandertreffen – 3:0. Auch diesmal setzte Gässler den Wormser unter Druck, machte aber ab Satzmitte des ersten Durchgangs unnötige Fehler, die Schoor zur 1:0-Führung nutzte. Anschließen kam der Stuttgarter besser ins Spiel und verschaffte sich eine 9:7-Führung. Jens Schoor konterte geschickt und hatte im Tiebreak (12:10) das glücklichere Ende. Letztendlich gab erneut die internationale Spielpraxis Schoors den Ausschlag, um die Attacken des Stuttgarters zu parieren und einen 3:0-Sieg nach Hause zu bringen.  </p>
<p>Am Sonntag treffen die Schwaben auf Bremen. Beim letzten Match trennte man sich 2:2-Unentschieden, wobei Stuttgart zwei Punkte mitnahm. Ein erneutes Unentschieden sollte am Sonntag Pflicht sein, ein Sieg wäre aber auch im Bereich des Möglichen.<br />
Black &#038; White Worms	-	Sport-Insel Stuttgart	2:2<br />
David Palmer		-	Nicolas Müller		2:3	8:11, 7:11, 11:8, 11:5, 9:11<br />
Jens Schoor		-	Patrick Gässler		3:0	11:6, 12:10, 11:5<br />
André Haschker	-	Moritz Dahmen		3:0	11:5, 11:7, 11:6<br />
Carsten Schoor		-	Ben Petzoldt		2:3	11:8, 11:2, 6:11, 7-11, 9-11</p>
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		<title>Stuttgart unterliegt Worms 1:3</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 20:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>squash-blogs.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Adrian Grant holt den Punkt für die Schwaben, ansonsten waren die Meister aus Worms zumeist das notwendige Stück besser und gaben den Stuttgartern das Nachsehen. Stuttgarts Ben Petzoldt machte den Anfang. Gegen Wormser Carsten Schoor hatte er im Hinspiel eine 0:3-Niederlage einstecken müssen und war gewillt es diesmal besser zu machen. Zwar gab sich der Stuttgarter alle Mühe nur der Wormser hatte andere Pläne. Schoor setzte Petzoldt ständig unter Druck, von welchem sich Petzoldt nur schwer zu befreien wusste.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Adrian Grant holt den Punkt für die Schwaben, ansonsten waren die Meister aus Worms zumeist das notwendige Stück besser und gaben den Stuttgartern das Nachsehen. Stuttgarts Ben Petzoldt machte den Anfang. Gegen Wormser Carsten Schoor hatte er im Hinspiel eine 0:3-Niederlage einstecken müssen und war gewillt es diesmal besser zu machen. Zwar gab sich der Stuttgarter alle Mühe nur der Wormser hatte andere Pläne. Schoor setzte Petzoldt ständig unter Druck, von welchem sich Petzoldt nur schwer zu befreien wusste. Nur in vereinzelten Aktionen gelang es dem Stuttgarter Akzente zu setzen. Am Ende siegte Schoor 3:0 und dem Stuttgarter bleibt nur die Hoffnung, es in der nächsten Begegnung besser machen zu können.  </p>
<p>Für Stuttgart ging diesmal Manuel Fistonic gegen den Wormser Nationalspieler André Haschker in den Court. Der erste Satz war bis zur Satzmitte ausgeglichen. Von da an vermochte Haschker das Spiel schneller zu machen und zwang Fistonic somit zu Fehlern, welche Haschker die 1:0-Führung brachte. In den Sätzen zwei und drei ein ähnliches Bild, wobei Haschker das Tempo bereits früher anzog und somit den 3:0-Sieg und die 2:0-Führung für sein Wormser Team herausspielte.</p>
<p>Wie sollte es auch anders sein? Spiele mit Beteiligung des Italieners Davide Bianchetti haben immer einen Unterhaltungswert. So auch dieses Mal, als der Wormser gegen den zum ersten Mal für Stuttgart spielenden Engländer Adrian Grant antrat. In Satz eins war Grant noch nicht ganz im Spiel und Bianchetti holte die Führung. Danach zog Grant das Tempo an und spielte präzisier, was ihm den 1:1-Satzausgleich brachte. Aber anstatt so weiter zu spielen, verfiel der Engländer erneut in das Spiel des ersten Satzes. Bianchetti nutzte dies aus und verschaffte sich die 2:1-Führung. Grant bäumte sich auf und wollte die drohende Niederlage abwenden – hinzu kam, dass Bianchetti ermüdete und es somit eine Unzahl von Let-Entscheidungen gab, da sich beide Spieler häufig im Weg standen, was zusätzlich zu amüsanten Diskussionen mit den Unparteiischen führte. Beim 9:9 behielt der Stuttgarter die Nerven und schaffte den 2:2-Ausgleich. In Satz fünf versuchte der Wormser das Tempo aus dem Spiel zu nehmen, während Grant versuchte schnell zu spielen. Grant setzte sein Spiel durch und gewann 3:2.</p>
<p>An Position zwei traf Stuttgarts Patrick Gässler auf Jens Schoor. Obwohl Schoor letztendlich 3:0 gewann, war es ein recht ausgeglichenes Spiel, da Gässler mit seiner abwechslungsreichen Spielweise Schoor immer wieder in Verlegenheit brachte. Letztendlich gab die internationale Spielpraxis Schoors den Ausschlag, der die Attacken des Stuttgarters überstand und seinerseits die sich bietenden Chancen zu direkten Punkgewinnen nutzte. </p>
<p>Black &#038; White Worms	-	Sport-Insel Stuttgart	3:1<br />
Davide Bianchetti	-	Adrian Grant		2:3	11:5, 3:11, 11:7, 9:11, 7:11<br />
Jens Schoor		-	Patrick Gässler		3:0	11:9, 11:7, 11:5<br />
André Haschker	-	Manuel Fistonic		3:0	11:4, 11:3, 11:6<br />
Carsten Schoor		-	Ben Petzoldt		3:0	11:9, 11:5, 11:6</p>
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		<title>Stuttgart unterliegt in Hamborn!</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 15:31:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>squash-blogs.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Es war nicht mehr drin gegen den aktuellen Vizemeister aus der Vorstadt von Duisburg. Nur Patrick Gässler hatte die Chance auf einen Sieg, unterlag aber letztendlich Raphael Kandra knapp 2:3. Stuttgarts Ben Petzoldt hatte diesmal einen deutlich schwereren Gegner als im Freitagsspiel, dass er 3:1 gewinnen konnte. Mit dem ehemaligen Deutschen Einzelmeister Stefan Leifels wartete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Es war nicht mehr drin gegen den aktuellen Vizemeister aus der Vorstadt von Duisburg. Nur Patrick Gässler hatte die Chance auf einen Sieg, unterlag aber letztendlich Raphael Kandra knapp 2:3.<span id="more-302"></span>  </p>
<p>Stuttgarts Ben Petzoldt hatte diesmal einen deutlich schwereren Gegner als im Freitagsspiel, dass er 3:1 gewinnen konnte. Mit dem ehemaligen Deutschen Einzelmeister Stefan Leifels wartete in Hamborn ein ganz schwerer Brocken auf den 25-Jährigen. Bis zum 7:7 im ersten Satz schaffte es Petzold den 13 Jahre älteren Leifels so unter Druck zu halten, dass es ein ausgeglichenes Spiel war. Petzoldts Konzentration ließ einen Moment nach und Routinier Leifels nutze die Gelegenheit zum Satzgewinn. Danach vermochte Petzoldt nicht mehr recht am nun übermächtig erscheinenden Gegner vorbeizukommen. Leifels diktierte das Spiel und gewann die Sätze zwei und drei klar. </p>
<p>Danach musste Stuttgarts Moritz Dahmen gegen Hamborns Rudi Rohrmüller in den Court. Von Beginn an machte der Hamborner Druck. Zudem spielte der Stuttgarter zu ungeduldig und produzierte zu viele eigene Fehler. Dies wurde zwar in Satz zwei etwas besser, doch auch hier nutze Rohrmüller eine frühe Führung zum Satzgewinn. Im dritten Durchgang wurde Dahmen besser, konnte aber eine Führung und den 11:8-Satzgewinn Rohrmüllers nicht verhindern. Hamborn ging somit 2:0 in Führung.  </p>
<p>Im Spiel an Position eins traf Stuttgarts Robert Downer auf den für Hamborn spielenden Finnen Henrik Mustonen. Im ersten Satz legten beide Spieler los wie die Feuerwehr und es entwickelte sich ein schnelles abwechslungsreiches Spiel, das der Finne glücklich 12:10 im Tiebreak gewann. Danach hatte es den Anschein, als ob Downer den Faden etwas verloren hatte, denn er produzierte ohne große Bedrängnis Fehler, die Mustonen einen Vorsprung verschafften, der nicht aufzuholen war. Satz drei hatte ähnlichen Verlauf und Mustonen nutzte nach knapp 45 Minuten seinen ersten Matchball zum 3:0-Sieg.</p>
<p>Im letzten Match musste Stuttgarts Patrick Gässler gegen Nationalspieler Raphael Kandra in den Court. Gässler versuchte von Beginn an das Spiel zu diktieren aber Kandra hielt dagegen. Zu Mitte der ersten beiden Sätze verschaffte sich der Hamborner jeweils einen kleinen Vorsprung, den er zu den Satzgewinnen der ersten beiden Durchgänge nutzte. Wer nun dachte, das Spiel hätte ein schnelles Ende sah sich getäuscht. Gässler wurde präziser und schickte Kandra von einer Ecke des Courts in die andere. Kandra wirkte ein wenig frustriert, da er nicht wusste was er tun sollte. 25 Minuten später hatte der Stuttgarter den 2:2-Ausgleich hergestellt. Im fünften Satz hatten sich die Anstrengungen beim Stuttgarter allerdings bemerkbar gemacht und Kandra spielte seine Fitness und Schnelligkeit aus. Am Ende hieß es 11:8 für Kandra.</p>
<p>Ein positives Unentschieden gegen Bremen und eine Niederlage gegen Hamborn sind zwar nicht gerade das, was sich die Schwaben als Weihnachtspräsent vorgestellt haben, aber es war nicht mehr drin. </p>
<p>Squash Inn Hamborn	-	Sport-Insel Stuttgart		4:0<br />
Henrik Mustonen	-	Robert Downer			3:0	12:10, 11:4, 11:5<br />
Raphael Kandra	-	Patrick Gässler			3:2	11:6, 11:6, 7:11, 7:11, 11:8<br />
Rudi Rohrmüller	-	Moritz Dahmen			3:0	11:3, 11:5, 11:8<br />
Stefan Leifels		-	Ben Petzoldt			3:0	11:7, 11:2, 11:4</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://squashnet.de/worms-wird-herbstmeister-squash-10371/">www.squashnet.de</a> </p>
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		<title>Stuttgart trennt sich von Bremen 2:2</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 22:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>squash-blogs.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Siegen von Ben Petzoldt und Mark Krajcsak holten die Schwaben zwei Punkte, da sie beim Unentschieden einen Satz mehr auf dem Habenkonto hatten. Für Stuttgart ging Ben Petzoldt an Position vier ins Rennen, diesmal gegen den Bremer Alexander Schuttkowski. Petzoldt startete zwar gut, nutze aber seine Chancen nicht konsequent genug, so dass der Bremer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Mit Siegen von Ben Petzoldt und Mark Krajcsak holten die Schwaben zwei Punkte, da sie beim Unentschieden einen Satz mehr auf dem Habenkonto hatten.<span id="more-299"></span></p>
<p>Für Stuttgart ging Ben Petzoldt an Position vier ins Rennen, diesmal gegen den Bremer Alexander Schuttkowski. Petzoldt startete zwar gut, nutze aber seine Chancen nicht konsequent genug, so dass der Bremer Satz eins 12:10 im Tiebreak für sich entscheiden konnte. Des Stuttgarters Chancenauswertung klappte in den Sätzen zwei und drei aber deutlich besser und so verschaffte sich Petzoldt eine 2:1-Satzführung. Im vierten Satz drehte der Stuttgarter gleich zu Beginn auf und holte sich eine 6:1-Führung, die er bis zum Satzgewinn nicht mehr hergab. Stuttgart ging somit 1:0 in Führung. </p>
<p>Im vorgezogenen Spitzenspiel an Position eins stand der Ungar Mark Krajcsak (Stuttgart) dem Südafrikaner Gary Wheadon gegenüber. Zu Anfang von Satz eins tat sich Krajcsak noch etwas schwer, doch ab dem Stand von 6:6 bekam er den Gegner in den Griff und holte sich die 1:0-Führung. Im 2. Satz erhöhte der Stuttgarter das Tempo und spielte präziser, was Wheadon zu Fehlern zwang und Krajcsak die sichere 2:0-Führung brachte. Ohne nachzulassen knüpfte der Ungar an seine Leistung der ersten beiden Sätze an und ließ Wheadon auch im dritten Satz wenig Entfaltungsmöglichkeiten. Nach gut 40 Minuten nutzte Krajcsak seinen ersten Matchball zum 3:0-Sieg.</p>
<p>Mit der 2:0-Führung im Rücken begann Stuttgarts Nachwuchshoffnung Valentin Rapp gut und gewann den ersten Durchgang gegen den Bremer Jan Ole Bleil. Ab Satz zwei wurde Bleil stärker und setzte Rapp so unter Druck, dass dieser zumeist verteidigen musste, Bleil die Punkte sammelte und ausglich. Auch in Satz drei und vier das gleiche Spiel, Bleil variierte geschickt, Rapp musste die Laufarbeit leisten und der Bremer machte die meisten Punkte. So sehr sich Rapp auch bemühte, er konnte die 1:3-Niederlage nicht abwenden und somit verkürzte Bremen auf 1:2. </p>
<p>Im letzten Spiel zwischen Stuttgarts Moritz Dahmen und Bremens Tim Weber ging es besonders heiß her. Hatten die Unparteiischen in den ersten drei Begegnungen schon oftmals den Faden verloren, so war die letzte Begegnung ein Schaustück für Totalversagen. </p>
<p>Nun zurück zum Spiel: Der Bremer hatte, nach einer klaren 7:3-Führung, noch alle Mühe den Satz im Tiebreak (13:11) für sich zu entscheiden. Stuttgarts Dahmen ließ sich im zweiten Satz weder von Webers Bällen, noch vom überforderten Unparteiischen davon abhalten, den 1:1-Satzausgleich zu holen. Mehr war allerdings für Dahmen nicht drin, da er sich bei einem Rempler von Weber leicht verletzte und nicht mehr befreit aufspielen konnte. Trotz der 1:3-Niederlage des Stuttgarters war zumindest das gewonnene Unentschieden gesichert, da die Schwaben einen Satz mehr gewannen. </p>
<p>Sport-Insel Stuttgart	-		1. Bremer SC			2:2<br />
Mark Krajcsak		-		Gary Wheadon			3:0	11:6, 11:3, 11:4<br />
Moritz Dahmen		-		Tim Weber			1:3	11:13, 11:9, 2:11, 4:11<br />
Valentin Rapp		-		Jan Ole Bleil			1:3	11:9, 4:11, 8:11, 5:11<br />
Ben Petzoldt		-		Alexander Schuttkowski		3:1	10:12, 11:7, 11:8, 11:6</p>
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		<title>Paderborn eine Nummer zu groß für Stuttgart!</title>
		<link>http://squash-blogs.de/si-stuttgart/paderborn-eine-nummer-zu-gros-fur-stuttgart-squash/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 20:12:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In beiden Begegnungen – Freitag in Paderborn, Sonntag in Stuttgart – ließ Rekordmeister Paderborn dem Schwaben-Team keine Chance. Dass aufgrund der zahlreichen Ausfälle – Moritz Dahmen schwere Grippe, Manuel Fistonic leichte Hüftverletzung und Patrick Gässler stand arbeitsbedingt nicht zur Verfügung – Stuttgart in Paderborn nicht viel erreichen würde, war den Schwaben klar. Aber dass man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	In beiden Begegnungen – Freitag in Paderborn, Sonntag in Stuttgart – ließ Rekordmeister Paderborn dem Schwaben-Team keine Chance. </p>
<p>Dass aufgrund der zahlreichen Ausfälle – Moritz Dahmen schwere Grippe, Manuel Fistonic leichte Hüftverletzung und Patrick Gässler stand arbeitsbedingt nicht zur Verfügung – Stuttgart in Paderborn nicht viel erreichen würde, war den Schwaben klar. Aber dass man auch in Stuttgart – Gässler war wieder mit dabei – 0:4 gegen die Ostwestfalen verlieren würde, hatte man so nicht erwartet. </p>
<p>Das Auftaktspiel in Stuttgart bestritten diesmal die Spieler der Position eins – der Flugplan von Stuttgarts Joey Barrington veranlasste die Verantwortlichen beider Teams das Spiel vorzuziehen. Barrington traf, wie bereits im Freitagsspiel, auf Paderborns Simon Rösner (WRL 24). Erneut zeigte Rösner, dass die 26 Plätze Unterschied in der Weltrangliste seine Gründe haben. Der Paderborner machte jede noch so gute Aktion des Stuttgarters zunichte und bestimmte das Match weitgehend. Am Ende stand erneut ein 3:0-Sieg von Rösner. </p>
<p>Im zweiten Spiel des Tages ging es in der normalen Reihenfolge weiter. Im Spiel der Position vier traf Stuttgarts Ben Petzoldt auf Paderborns Lennart Osthoff, der von Beginn an locker aufspielte und dem Stuttgarter schwer zu schaffen machte. Nachdem Satz eins recht schnell an den Paderborner ging, konnte Petzoldt die nächsten beiden Sätze offener gestalten, aber am Ende stand dennoch ein 3:0-Sieg von Osthoff, der Paderborn 2:0 in Führung brachte. </p>
<p>Stuttgarts deutscher Jugendmeister Valentin Rapp begann gegen den Paderborner Norman Junge zu ungestüm und wurde im ersten Satz ein ums andere ausgekontert. Danach spielte der Stuttgarter etwas disziplinierter und Junge hatte deutlich mehr Mühe zum Satzende in Front zu bleiben. Dennoch vermochte Rapp die 0:3-Niederlage nicht abzuwenden und Paderborn hatte die Gesamtbegegnung somit bereits gewonnen.</p>
<p>Im letzten Match, das zur Ergebniskosmetik hätte dienen können, musste sich Stuttgarts Patrick Gässler dem englischen Paderborner Tim Garner 0:3 beugen. Während Gässler im ersten Satz noch weitgehend das Spiel bestimmte und Garner nur mit etwas Fortune die 1:0-Führung holte, hatte der Engländer im zweiten und dritten Satz das Spiel im Griff und besiegelte mit seinem 3:0-Sieg die erneute 0:4-Niederlage der Schwaben. </p>
<p>Niederlagen gegen Paderborn sind sicher zu verkraften, doch gleich zweimal 0:4 unter die Räder zu kommen, ist sicher heftig. Bis zum nächsten Spielwochenende im Dezember (11.12. in Hamborn und am 13.12. in Stuttgart gegen Bremen) bleiben vier Wochen, um das Stuttgarter Team wieder auf Kurs zu bringen. </p>
<p>Ergebnisse 13.11.2011 (in Stuttgart)<br />
Sport-Insel Stuttgart		-		Paderborner SC	0:4<br />
Joey Barrington			-		Simon Rösner		0:3	6:11, 9:11, 4:11<br />
Patrick Gässler			-		Tim Garner		0:3	7:11, 4:11, 4:11<br />
Valentin Rapp			-		Norman Junge		0:3	4:11, 7:11, 8:11<br />
Ben Petzoldt			-		Lennart Osthoff		0:3	2:11, 8:11, 9:11</p>
<p>Ergebnisse 11.11.2011 (in Paderborn)<br />
Paderborner SC		-		Sport-Insel Stuttgart	4:0<br />
Simon Rösner			-		Joey Barrington		3:0	11:7, 11:3, 11:8<br />
Tim Garner			-		Valentin Rapp		3:0	11:1, 11:6, 11:6<br />
Norman Junge			-		Ben Petzoldt		3:0	11:7, 11:8, 10:12, 11:5<br />
Cederic Lenz 			-		Peter Schmidl		3:0	11:4, 11:6, 11:4</p>
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		<title>An der Weser untergegangen!</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 15:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>squash-blogs.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Squash Bundesliga]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne topbesetzte Position eins gehen die Stuttgarter in Bremen mit 0:4 unter. Nur Ben Petzoldt hatte eine Siegchance, die er aber nicht nutzen konnte. Nachdem Stuttgart auf ihren Schweizer Nicolas Müller verzichten musste, der wegen Verpflichtungen in der Schweiz nicht eingesetzt werden konnte, mussten alle Spieler eine Position aufrücken und Dominik Braunfels kam als Nummer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ohne topbesetzte Position eins gehen die Stuttgarter in Bremen mit 0:4 unter. Nur Ben Petzoldt hatte eine Siegchance, die er aber nicht nutzen konnte. </p>
<p>Nachdem Stuttgart auf ihren Schweizer Nicolas Müller verzichten musste, der wegen Verpflichtungen in der Schweiz nicht eingesetzt werden konnte, mussten alle Spieler eine Position aufrücken und Dominik Braunfels kam als Nummer vier hinzu. Braunfels traf auf den Bremer Heiko Schwarzer. Schwarzer zeigte von Beginn an, wer in Bremen der Herr im Hause ist, kontrollierte das Spiel und ließ Braunfels keine Chance zur Entfaltung. Nach knapp 40 Minuten war alles vorbei und Bremen hatte durch Schwarzers 3:0-Sieg die 1:0-Führung inne. </p>
<p>Im zweiten Spiel des Tages traf Stuttgarts Ben Petzoldt auf Bremens Jan Ole Bleil. Zu Beginn hatte Petzoldt ein wenig Probleme sich auf den gewöhnungsbedürftigen Court in Bremen einzustellen und spielte ungenau. Dies nutzte Bleil zur 1:0-Führung aus. Danach wurden die Bälle des Stuttgarters genauer und er setzte den Bremer unter Druck, was ihm die nächsten beiden Satzgewinne einbrachte. In Satz vier spielte Petzoldt weiterhin gut, doch Bleil hielt dagegen und hatte zum Satzende das notwendige Quäntchen Glück zum 2:2-Satzausgleich. Im entscheidenden fünften Satz ging Petzoldt zunächst in Führung, doch Bleil kämpfte sich heran. Ab dem Stande von 6:6 verlor Petzoldt etwas die Konsequenz und Bleil nutzte jede sich bietende Chance, was ihm letztendlich den 3:2-Sieg einbrachte. </p>
<p>Da Stuttgart ohne Weltranglistenspieler an die Weser reisen musste, hatte Patrick Gässler die Position eins inne. Da Bremen den Australier Cameron Pilley (WRL 16) aufbot, hätte wohl nur ein Wunder den Stuttgarter Punkt herbeiführen können. Dennoch entwickelte sich ein gutes Spiel, in dem Pilley zwar die Zügel in der Hand hatte, aber sobald er sie auch nur etwas losließ, Gässler konsequente punkten konnte. Letztendlich hatte das Match den erwarteten Ausgang – Pilley gewann 3:0 und sicherte seinem Bremer Team die 3:0-Gesamtführung und somit den vorzeitigen Sieg. </p>
<p>Im letzten Match musste sich Stuttgarts Moritz Dahmen mit Bremens Tim Weber messen. Weber spielte von Beginn an konzentriert und Dahmen fand nie so recht zu seinem Spiel. Nach knapp 40 Minuten hatte Weber die Partie 3:0 gewonnen und den 4:0-Gesamtsieg für sein Team besiegelt. </p>
<p>Mit dem gewonnenen Unentschieden am Freitag gegen Mitfavorit Hamborn und einer 0:4-Niederlage in Bremen kann man nicht ganz zufrieden sein, wird aber damit leben müssen – ohne Position eins ist es eben schwer etwas zu reißen. </p>
<p>Cameron Pilley		-	Patrick Gässler		3:1 	9:11, 11:6, 11:7, 11:6<br />
Tm Weber		-	Moritz Dahmen		3:0	11:5, 11:7, 12:10<br />
Jan Ole Bleil		-	Ben Petzoldt		3:2	11:7, 4:11, 8:11, 11:8, 11:7<br />
Heiko Schwarzer	-	Dominik Braunfels	3:0 	11:5, 11:4, 11:3</p>
<p>Weitere Informationen zu diesem Spieltag im <a href="http://squashnet.de/worms-zieht-davon-squash-bundesliga-8523/">Bericht von squashnet.de</a></p>
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		<title>Positives Remis gegen Vizemeister Hamborn!</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 22:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>squash-blogs.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hamborn]]></category>
		<category><![CDATA[Squash Bundesliga]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Siegen von Nicolas Müller und Ben Petzoldt und Niederlagen von Patrick Gässler und Moritz Dahmen holt das Team der Sport-Insel Stuttgart zwei Punkte aus einem gewonnenen Unentschieden. Nachdem Siege und Niederlagen sowie die gewonnenen und verlorenen Sätze gleich waren, mussten die Einzelpunkte gezählt werden – Stuttgart lag mit 146:145 vorn und knöpft Vizemeister Hamborn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Mit Siegen von Nicolas Müller und Ben Petzoldt und Niederlagen von Patrick Gässler und Moritz Dahmen holt das Team der Sport-Insel Stuttgart zwei Punkte aus einem gewonnenen Unentschieden. Nachdem Siege und Niederlagen sowie die gewonnenen und verlorenen Sätze gleich waren, mussten die Einzelpunkte gezählt werden – Stuttgart lag mit 146:145 vorn und knöpft Vizemeister Hamborn zwei Punkte ab.<span id="more-285"></span> </p>
<p>Stuttgarts Ben Petzold hatte es im ersten Spiel mit dem neu ins Hamborner Team gekommenen David Kandra zu tun. Von Beginn an spielte Petzoldt geduldig und präzise, bis seine Chance kam, die er zumeist zum Punktgewinn nutzen konnte. Kandra fand in den ersten zwei Sätzen kein Gegenmittel gegen den Stuttgarter und so ging dieser mit 2:0 in Führung. Im dritten Satz ließ der Stuttgarter etwas nach und musste hinnehmen, dass Kandra diesen Satz für sich entschied. Danach war Petzoldt wieder voll da und fand zum alten Spiel zurück. Recht ausgeglichen war der Satz bis zum 9:9, als sich Petzoldt zwei Chancen erarbeitete, die er sofort zum Satz- und Matchgewinn nutzte und sein Team 1:0 in Führung brachte. </p>
<p>Im Duell der beiden Linkshänder zwischen Moritz Dahmen (Stuttgart) und dem Neu-Hamborner Stefan Leifels – Leifels kam vom Team aus Koblenz, die aus der Bundesliga zurück gezogen hatten – entwickelte sich in den ersten beiden Sätzen eine auf Taktik ausgerichtete Begegnung. Lange Ballwechsel auf der rechten Seite bestimmten das Bild solange, bis einer von beiden den Angriff wagen konnte. 1:1 hieß es nach zwei Sätzen. Im Anschluss bekam der Hamborner leichte Spielvorteile und zu allem Überfluss landeten einige wichtige Bälle des Stuttgarters im Tin – Leifels ging 2:1 in Führung. Danach schien Dahmens Moral etwas gebrochen zu sein, Leifels erspielte sich im vierten Satz eine schnelle 6:1-Führung, die er bis zum 3:1-Sieg beibehielt.</p>
<p>Im Spitzenspiel zwischen dem Stuttgarter Schweizer Nicolas Müller (WRL 30) und dem für Hamborn spielenden Engländer Tom Richards (WRL 24) legten beide Speiler von Beginn an mit einem Höllentempo los. Der Engländer hatte allerdings zumeist das bessere Ende und holte sich die 1:0-Satzführung. Ab dem zweiten Satz stellte Müller sein Spiel um und begann das Tempo mehr zu variieren. Sie taktische Umstellung hatte Erfolg, denn von nun an hatte der Stuttgarter das Match unter Kontrolle, wenngleich sich beide Kontrahenten nichts schenkten und es zu atemberaubenden Ballwechseln kam. Allerdings hatte Müller nun immer in den wichtigen Augenblicken die Nase vorn und gewann die nächsten drei Sätze, was seinem Stuttgarter Team die 2:1-Führung brachte. </p>
<p>Im letzten Match musste Stuttgarts Patrick Gässler gegen Jungnationalspieler Raphael Kandra ran. Gässler versuchte von Beginn an das Spiel zu diktieren und nutzte jede Gelegenheit die Entscheidung zu suchen. Jedoch hielt Kandra dagegen, erlief viele gute Bälle des Stuttgarters und gewann mit dem Glück des tüchtigen Satz eins im Tiebreak. Das Schwaben-Team wusste, dass ein Satzgewinn Gässlers auf jeden Fall notwendig war, sonst wäre sogar das bereits erkämpfte Unentschieden verloren. Gässler blieb in Satz zwei bei seiner Strategie, ging hohes Risiko und wurde mit einem 11-3-Satzgewinn belohnt. Diese Aktion hatte den Stuttgarter viel Energie gekostet, sodass es um seinen Sieg eher schlecht bestellt war. Aber Gässler spielte weiterhin sehr clever und ließ Kandra nicht weit davon ziehen – 11:8 hieß es am Ende des dritten Satzes für den Hamborner. Somit stand zu Beginn des vierten Satzes fest, dass Stuttgart nur drei Einzelpunkte im vierten Satz benötigte, damit man in der Endabrechnung vorn lag und die zwei Tabellen-Punkte für ein gewonnenes Unentschieden sicher hatte, denn an einen Sieg Gässlers über Kandra war nicht mehr zu denken. Und so kam es dann auch: Gässler machte drei Punkte und überließ völlig erschöpft Kandra den 3:1-Sieg.</p>
<p>Mit dem gewonnenen Unentschieden und den daraus resultierenden zwei Punkten kann das Insel-Team zufrieden sein. Am Sonntag reisen die Schwaben zum in den Norden nach Bremen, allerdings ohne Nicolas Müller, der Verpflichtungen in der Schweiz nachkommen muss. </p>
<p>Sport-Insel Stuttgart	-	Squash Inn Hamborn	2:2 (Stuttgart gewinnt das Unentschieden aufgrund des besseren Punkteverhältnisses 146:145)</p>
<p>Nicolas Müller		-	Tom Richards		3:1 	9:11, 11:6, 11:7, 11:6<br />
Patrick Gässler		-	Raphael Kandra	1:3	10:12, 11:3, 8:11, 3:11<br />
Moritz Dahmen		-	Stefan Leifels		1:3	8:11, 12:10, 7:11, 3:11<br />
Ben Petzoldt		-	David Kandra		3:1 	11:9, 11:6, 9:11, 11:9</p>
<p>Weitere Informationen zu diesem Spieltag im <a href="http://squashnet.de/knapper-bundesliga-squash-8508/">Bericht von squashnet.de</a></p>
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		<title>Stuttgart unterliegt Meister Worms 1:3</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 21:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>squash-blogs.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Squash Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Worms]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicolas Müller holt den Stuttgarter Punkt, ansonsten waren die Wormser Meistermannen immer das notwendige Stück besser und gaben den Stuttgartern das Nachsehen. Stuttgarts Ben Petzoldt musste heute als erstes in den Court. Gegen den gleichaltrigen Wormser Carsten Schoor sah es in den ersten beiden Sätzen eher schlecht aus – zu viele Fehler produzierte der Stuttgarter. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Nicolas Müller holt den Stuttgarter Punkt, ansonsten waren die Wormser Meistermannen immer das notwendige Stück besser und gaben den Stuttgartern das Nachsehen.<span id="more-281"></span> </p>
<p>Stuttgarts Ben Petzoldt musste heute als erstes in den Court. Gegen den gleichaltrigen Wormser Carsten Schoor sah es in den ersten beiden Sätzen eher schlecht aus – zu viele Fehler produzierte der Stuttgarter. Im dritten Durchgang war Petzoldt geduldiger und spielte genauer. Der Satz war ausgeglichen und ging in den Tiebreak, den Petzoldt trotz vier Satzbällen nicht gewinnen konnte und sich somit 0:3 geschlagen geben musste.</p>
<p>Im vorgezogenen Spiel der Positionen eins hatte der Stuttgarter Schweizer Nicolas Müller (WRL 30) wenig Probleme mit dem Deutschen Vizemeister Jens Schoor. Die 54 Plätze Unterschied in der Weltrangliste machten sich von Beginn an bemerkbar – zu präzise und zu druckvoll agierte Müller und ließ Jens Schoor beim Stuttgarter 3:0-Sieg wenig Chancen. </p>
<p>Im dritten Spiel des ersten Bundesligafreitags trafen der Stuttgarter Patrick Gässler und der für Worms spielende Engländer Marcus Berrett aufeinander. Der 38-jährige Berrett ist ein „alter Fuchs“, der in den letzten Jahren schon allen deutschen Spitzenspielern das Fürchten lehrte. Gässler versuchte alles, aber Berrett hatte stets eine bessere Antwort und bezwang den Stuttgarter letztendlich 3:0.</p>
<p>Unentschieden oder Niederlage, das war die Ausgangslage vor dem letzten Spiel. Allerdings hatte es Stuttgarts Moritz Dahmen mit dem Wormser Nationalspieler André Haschker zu tun, der sich seit einigen Monaten, insbesondere bei der Team-WM in Paderborn, in glänzender Verfassung zeigte. Der erste Satz war bis über die Satzmitte hinaus ausgeglichen, mit leichten Spielvorteilen für Dahmen. Aber Haschker vermochte den Druck zu erhöhen und nutzte zwei leichte Fehler Dahmens zur 1:0 Führung. In Satz zwei ein ähnliches Bild, bis Haschker Dahmen unglücklich touchierte und Dahmen eine 3-minütige Verletzungspause benötigte. Anschließend kam der Stuttgarter nicht mehr richtig in Tritt und musste den 0:2-Rückstand hinnehmen. Nach der Satzpause versuchte Dahmen zwar erneut das Spiel aufzunehmen, doch der angeschlagene Oberschenkel zwang ihn das Match aufzugeben.</p>
<p>Sport-Insel Stuttgart	-	Black &#038; White Worms	1:3<br />
Nicolas Müller		-	Jens Schoor		3:0	11:6, 11:4, 11:7<br />
Patrick Gässler		-	Marcus Berrett		0:3	5:11, 9:11, 4:11<br />
Moritz Dahmen		-	André Haschker	0:3	7:11, 6:11 Aufgabe Dahmen<br />
Ben Petzoldt		-	Carsten Schoor		0:3	4:11, 3:11, 15:17</p>
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		<title>Stuttgart empfängt den Meister aus Worms!</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 11:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>squash-blogs.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Worms]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Saison startet für das Bundesligateam der Sport-Insel Stuttgart gleich mit einem „Hammerspiel“, denn die Schwaben erwarten den Deutschen Meister Worms am Freitag (7.10.) in der Heßbrühlstraße. Die vergangene Saison war für Stuttgart, das stark von Verletzungen wichtiger Spieler betroffen war, alles andere als erfolgreich: Die Endrunde der besten vier Mannschaften wurde – erstmalig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die neue Saison startet für das Bundesligateam der Sport-Insel Stuttgart gleich mit einem „Hammerspiel“, denn die Schwaben erwarten den Deutschen Meister Worms am Freitag (7.10.) in der Heßbrühlstraße.<span id="more-273"></span> </p>
<p>Die vergangene Saison war für Stuttgart, das stark von Verletzungen wichtiger Spieler betroffen war, alles andere als erfolgreich: Die Endrunde der besten vier Mannschaften wurde – erstmalig seit 2004 – verpasst. In der neuen Spielzeit will Teammanager Arno Limmeroth rund um die rotierende Position eins die beiden „alten Hasen“ Patrick Gässler und Moritz Dahmen mit den jungen Stuttgarter Eigengewächsen Valentin Rapp und Ben Petzoldt kombinieren. </p>
<p>Im <a href="http://www.squash-liga.com/bundesliga/1-bundesliga-herren/1147/mannschaft.html">Team-Pool</a> stehen weiterhin die Kräfte der letzten Saison, allen voran Hansi Seestaller, Manuel Fistonic und Dominik Braunfels zur Verfügung. Abgänge sind nur mit Markus Schwarz zu vermelden, der aus beruflichen Gründen in der nächsten Zeit „Squash technisch“ kürzer treten muss. Mit dem Engländer Adrian Grant (WRL 17) gibt es einen Zugang.  </p>
<p>Im Heimspiel werden die Aufstellungen voraussichtlich wie folgt aussehen:<br />
An Position eins wird der Schweizer Nicolas Müller für Stuttgart in den Court gehen. Auf den weiteren Positionen folgen Patrick Gässler, Moritz Dahmen und Ben Petzoldt.  </p>
<p>Für Worms gehen wohl an den Start: Jens Schoor, Marcus Berrett (ENG), André Haschker und Carsten Schoor.</p>
<p>Allgemeine Information 1. Liga:<br />
In der 1. Liga der Herren ist einiges anders als in den Jahren zuvor: Fünf Teams kämpfen um den Titel und schon jetzt sind sich die Experten sicher, dass die Liga so spannend wird wie nie zuvor. Denn es wird in drei Runden (Hin- und Rückspiel und nochmals ein weiteres Spiel, bei dem das Heimrecht ausgelost wurde) gespielt und nur die beiden besten Mannschaften spielen am Ende in einem klassischen Finale mit Hin- und Rückspiel den Meister aus. Grund für die Fünfer-Liga sind kurzfristige Rückzüge und mangelnde Bereitschaft zum Aufstieg, der dafür berechtigten Teams. Die Liga-Leitung arbeitet zurzeit an Reformen, die eine erneute Achter-Liga in den kommenden Jahren gewährleisten soll. Die zweiten Ligen (Nord und Süd) sind mit jeweils 10 Mannschaften gut besetzt, so dass es nicht an der Anzahl der Teams, sondern an einigen Voraussetzungen und Umstrukturierungen liegt. </p>
<p>Weitere Informationen: <a href="www.squashnet.de">www.squashnet.de</a> </p>
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