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	<title>Sport-Insel Stuttgart</title>
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	<description>SI Stuttgart</description>
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		<title>Stuttgart unterliegt in Paderborn!</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 17:40:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Stuttgarter Team musste beim Deutschen Meister in Paderborn eine 0:4-Niederlage einstecken – dennoch ist die Play-off-Teilnahme nicht gefährdet. Diesmal startete die Begegnung mit der Position drei – darauf hatte man sich bei beiden Teams verständigt. Es standen sich der Stuttgarter Valentin Rapp und der Paderborner Norman Junge gegenüber. Das Match war geprägt von langen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Das Stuttgarter Team musste beim Deutschen Meister in Paderborn eine 0:4-Niederlage einstecken – dennoch ist die Play-off-Teilnahme nicht gefährdet.<span id="more-364"></span></p>
<p>Diesmal startete die Begegnung mit der Position drei – darauf hatte man sich bei beiden Teams verständigt. Es standen sich der Stuttgarter Valentin Rapp und der Paderborner Norman Junge gegenüber. Das Match war geprägt von langen Ballwechseln, da beide das Risiko eines beherzten Angriffs scheuten. Diese Spielweise lag dem Paderborner eindeutig mehr als dem Stuttgarter und so siegte Norman Junge nach einer Spielzeit von 55 Minuten mit 3:0 und brachte sein Team mit 1:0 in Führung.  </p>
<p>Das zweite Spiel der beiden Vierer Ben Petzoldt (Stuttgart) und Cederic Lenz (Paderborn) begann mit Vorteilen für den Stuttgarter, der sich eine 8:5-Führung erarbeiten. Danach wurde Lenz besser und Petzoldt verlor ein wenig die Konzentration, so dass der Paderborner aufholen konnte. Im Tiebreak ließ Petzoldt einige Chancen aus, den Satz zu seinen Gunsten zu entscheiden – die Strafe folgte auf dem Fuße, denn der Paderborner war cleverer und ging 1:0 in Führung. In den Sätzen zwei und drei vermochte der Stuttgarter nicht mehr an die Leistung des ersten Satzes anzuknüpfen und unterlag nach knapp 40 Minuten Spielzeit 0:3.</p>
<p>Im Spiel an Position eins trafen der Stuttgarter Engländer Robert Downer auf den Paderborner Simon Rösner. Rösner war direkt nach seiner 1:3-Niederlage gegen den Weltranglistenersten Ramy Ashour aus Richmond (USA) nach Paderborn gereist, um seinem Team zur Verfügung zu stehen. Dennoch konnte Downer kaum Kapital daraus schlagen, dass Rösner wenig Schlaf und eine lange Reise hatte – zu groß war der Leistungsunterschied der Nummer 16 zur Nummer 144 der Welt. Nach knapp 40 Minuten hatte der Paderborner sein Match mit 3:0 gewonnen und seinem Team den Gesamtsieg eingefahren. </p>
<p>Das letzte Match bestritten Stuttgarts Manuel Fistonic und Nationalspieler Raphael Kandra. Kandras Spieltempo war in allen drei Sätzen so hoch, dass Fistonic stets im Hintertreffen war. Zudem sah der Stuttgarter von Beginn an nicht gut aus – er schien gesundheitliche Probleme zu haben. So kam es dann auch, dass Fistonic das Spiel im dritten Satz aufgeben musste und Kandra 3:0 siegte. </p>
<p>Die 0:4-Niederlage ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass Stuttgart das Saisonziel erreicht hat: Die Teilnahme an den Play-offs im Mai in Böblingen. Wem Stuttgart als Halbfinalgegner zugelost wird – Paderborn oder Worms – wird sich in Kürze zeigen. </p>
<p>Paderborner SC	-	Sport-Insel Stuttgart	4:0<br />
Simon Rösner		-	Robert Downer		3:0	11:8, 11:2, 11:8<br />
Raphael Kandra	-	Manuel Fistonic		3:0	11:1, 11:5, Aufgabe Fistonic<br />
Norman Junge		-	Valentin Rapp		3:0	11:6, 11:9, 11:6<br />
Cederic Lenz		-	Ben Petzoldt		3:0	16:14, 11:5, 11:7</p>
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		<title>Stuttgart unterliegt Europacup-Sieger Worms!</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2013 16:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>squash-blogs.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Stuttgarter Team musste sich dem Deutschen Vizemeister und Europacup-Sieger Worms 1:3 geschlagen geben. An Position vier startete der Stuttgarter Ben Petzoldt gegen den Wormser Tim Weber. Petzoldt begann verhalten, er hatte etwas zu viel Respekt. Und so holte der Wormser, ohne nennenswerte Schwierigkeiten, die 1:0-Satzführung. In Satz zwei stellte der Stuttgarter sein Spiel um, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Das Stuttgarter Team musste sich dem Deutschen Vizemeister und Europacup-Sieger Worms 1:3 geschlagen geben.<span id="more-362"></span> </p>
<p>An Position vier startete der Stuttgarter Ben Petzoldt gegen den Wormser Tim Weber. Petzoldt begann verhalten, er hatte etwas zu viel Respekt. Und so holte der Wormser, ohne nennenswerte Schwierigkeiten, die 1:0-Satzführung. In Satz zwei stellte der Stuttgarter sein Spiel um, brachte Weber in Bedrängnis und schaffte den 1:1-Satzausgleich. Anschließend war der Wormser wieder am Drücker und übernahm das Kommando. Petzoldt spielte zu defensiv und lies Weber agieren. Nach knapp 50 Minuten war der 3:1-Sieg Webers perfekt und Worms lag 1:0 in Führung. </p>
<p>Da Worms André Haschker, der gestern seinen 30. Geburtstag feierte, pausieren lies, hatte es Stuttgarts Valentin Rapp mit Carsten Schoor zu tun, der an Position drei aufgerückt war. Beide Spieler schenkten sich von Beginn an nichts und so ging es in den Tiebreak, den der Stuttgarter für sich entscheiden konnte. Danach war Carsten Schoor am Drücker, der Satz zwei im Eiltempo für sich entschied. Auch in den Sätzen drei und vier ließ der Wormser den Stuttgarter nicht mehr zu seinem Spiel finden und gewann schlussendlich 3.1. </p>
<p>Im Spiel an Position eins trafen der Stuttgarter Schweizer Nicolas Müller (WRL 21) und der Wormser Australier David Palmer aufeinander. Palmer hat zwar seit November 2011 seinen Rücktritt vom Weltranglisten-Zirkus vollzogen, aber der zweifache World-Open-Sieger hat das Spielen auch in seiner neuen Wahlheimat Amerika nicht verlernt. Im ersten Satz war das Tempo von Müller allerdings so hoch, dass Palmer den 0:1-Satzrückstand hinnehmen musste. Danach spielte Palmer seine Erfahrung aus, verschleppte das Tempo und konterte Müller ein ums andere Mal aus, um somit den 1:1-Satzausgleich herzustellen. Danach war Müller wieder in der Lage das Tempo zu verschärfen und sich dadurch in den Sätzen drei und vier einen Vorsprung zu erarbeiten, der bis zum 11:5, 11:8 und zum 3:1-Sieg hielt.</p>
<p>Das letzte Match bestritten Stuttgarts Manuel Fistonic und Nationalspieler Jens Schoor. Schoor gewann nach gutem Spiel 3:1, musste sich aber bis zum Anfang des dritten Satzes ordentlich strecken, da Fistonic mit seinen Aktionen den Wormser immer wieder in Verlegenheit brachte. Allerdings gab letztendlich die bessere Physis und die internationale Spielpraxis Schoors den Ausschlag den Sieg für Worms sicherzustellen. </p>
<p>Trotz der 1:3-Niederlage und des doppelten Punktgewinns von Verfolger Hamburg, müssen sich die Stuttgarter keine Sorgen um ihre Endrundenteilnahme machen. Sie haben vier Punkte Vorsprung auf Hamburg bei noch einer ausstehenden Begegnung mit maximal drei zu vergebenden Punkten. Welcher der beiden gesetzten Teams, ob Paderborn oder Worms, der Halbfinalgegner am 10. Mai in Böblingen sein wird, muss die Deutsche Squash Liga noch auslosen. In jedem Falle haben die Schwaben ihr Saisonziel vor dem letzten Spieltag (2. März in Paderborn) erreicht.  </p>
<p>Black &#038; White Worms	-	Sport-Insel Stuttgart	3:1<br />
David Palmer		-	Nicolas Müller		1:3	3:11, 11:6, 5:11, 8:11<br />
Jens Schoor		-	Manuel Fistonic		3:1	11:7, 9:11, 11:3, 11:3<br />
Carsten Schoor		-	Valentin Rapp		3:1	10:12, 11:3, 11:3, 11:5<br />
Tim Weber		-	Ben Petzoldt		3:0	11:5, 8:11, 11:6, 11:8</p>
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		<title>Stuttgart siegt 3:1 gegen Maintal!</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 15:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>squash-blogs.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ben Petzoldt, Valentin Rapp und Nicolas Müller sichern den Sieg und bauen den Vorsprung vor Verfolger Hamburg auf sechs Punkte aus. Stuttgarts Ben Petzoldt musste im Spiel auf Position vier gegen den Maintaler Routinier Andreas Omlor ran. Petzoldt begann gemächlich, sicherte sich aber dennoch die 1:0-Satzführung. In Satz zwei ließ der Stuttgarter das Tempo zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ben Petzoldt, Valentin Rapp und Nicolas Müller sichern den Sieg und bauen den Vorsprung vor Verfolger Hamburg auf sechs Punkte aus.<span id="more-359"></span>  </p>
<p>Stuttgarts Ben Petzoldt musste im Spiel auf Position vier gegen den Maintaler Routinier Andreas Omlor ran. Petzoldt begann gemächlich, sicherte sich aber dennoch die 1:0-Satzführung. In Satz zwei ließ der Stuttgarter das Tempo zu sehr fallen und brachte den Maintaler immer wieder in günstige Positionen, die dieser mit Punkten – und dem Satzgewinn quittierte. Vom Satzverlust aufgeschreckt erhöhte Petzoldt wieder das Tempo und konzentrierte sich auf seine Stärken. Omlor hielt zwar dagegen aber der Stuttgarter entschied Satz drei für sich. Der vierte Satz begann gut für den Stuttgarter, der sich aber die 4:1-Führung wieder abjagen ließ. So ging es bis zum 10:10. Im Tiebreak machte machte Petzoldt im richtigen Moment die entscheidenden Punkte und gewann Satz vier 12:10 und somit das Match 3:1 – 1:0-Führung für Stuttgart.</p>
<p>Hatte Stuttgarts Valentin Rapp im Hinspiel in Maintal noch erheblich zu kämpfen, um Michael Gäde knapp 3:2 zu besiegen, so hatte er diesmal wenig Probleme. Rapp schickte Gäde von einer Ecke in die andere und raubte ihm zunehmend die Kräfte. Zudem nutzte Rapp seine Chancen vermehrt zu direkten Punktgewinnen. Nach knapp 40 Minuten hatte der Stuttgarter den Maintaler 3:0 besiegt und sein Team 2:0 in Führung gebracht.  </p>
<p>Nachdem Stuttgarts Inder Saurav Ghosal (WRL 18) kurzfrist wegen Krankheit absagen musste, sprang der Schweizer Nicolas Müller (WRL 21) ein. Dieser hatte es in der Hand, den Sieg für sein Team sicherzustellen. Doch der für Maintal spielende Österreicher Aqeel Rehman (WRL 92) hatte anderes vor und leistete zunächst erbitterten Widerstand. Satz eins, den Müller 11:7 gewann, war noch weitgehend ausgeglichen. Im zweiten Durchgang ließ Müller seine Klasse aufblitzen und fertigte Rehman kurzer Hand 11:3 ab. Doch wer nun dachte, dass der Österreicher aufstecken würde, musste sich eines Besseren belehren lassen. Müller diktierte zwar das Spiel, doch Rehman kämpfte wie ein Löwe und hatte am Ende sogar drei Satzbälle. Dennoch behielt Müller die Nerven, erzwang den Tiebreak und stellte letztendlich mit seinem 3:0-Sieg den vorzeitigen Mannschafts-Erfolg der Schwaben sicher. </p>
<p>Das Match an Position zwei hatte nur noch statistischen Wert und so schien es auch für Stuttgarts Moritz Dahmen schwer, die richtige Motivation zu finden. Der ehemalige Nationalmannschaftskollege Johannes Voit war jedoch gewillt, den Ehrenpunkt für die Maintaler zu holen. Mit Tempo-Spiel nahm Voit das Heft des Handels in die Hand. Zudem produzierte Dahmen zu viele Fehler und so hatte Voit leichtes Spiel die Begegnung 3:0 zu gewinnen. </p>
<p>Der erneute Pflichtsieg gegen Maintal sichert den Stuttgarter Tabellenplatz vier, der zur Teilnahme an den Play-offs (10.-11. Mai in Böblingen) berechtigt. Mit nunmehr sechs Punkten Vorsprung vor Verfolger Hamburg, bei nur noch zwei ausstehenden Spielen, sollte den Schwaben die Fahrkarte nach Böblingen nicht mehr zu nehmen sein. Am morgigen Sonntag müssen die Stuttgarter zum Europa-Cup-Sieger nach Worms und am letzten Spieltag (2. März) zum deutschen Meister nach Paderborn. </p>
<p>Sport-Insel Stuttgart 		-	S.C. Yellow Dot Maintal	3:1<br />
Aqeel Rehman		 	-	Aqeel Rehman			3:0	11:7, 11:3, 14:12<br />
Moritz Dahmen			-	Johannes Voit			0:3	5:11, 2:11, 2:11<br />
Valentin Rapp			-	Michael Gäde			3:0	11:8, 11:5, 11:5<br />
Ben Petzoldt			-	Andreas Omlor			3:1	11:9, 8:11, 11:7, 12:10</p>
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		<title>Stuttgart holt zwei Punkte in Hamburg!</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 22:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>squash-blogs.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Siegen von Valentin Rapp und Moritz Dahmen sowie einer knappen Niederlage von Manuel Fistonic sicherten sich die Stuttgarter ein positives Unentschieden beim Verfolger in Hamburg. Stuttgarts Valentin Rapp hatte es, wie bereits im Hinspiel (Rapp siegte 3:1), mit dem Ü40-Europameister Predi Fritsche zu tun. Von Anfang an ging der Stuttgarter konzentriert ans Werk und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Mit Siegen von Valentin Rapp und Moritz Dahmen sowie einer knappen Niederlage von Manuel Fistonic sicherten sich die Stuttgarter ein positives Unentschieden beim Verfolger in Hamburg. <span id="more-357"></span></p>
<p>Stuttgarts Valentin Rapp hatte es, wie bereits im Hinspiel (Rapp siegte 3:1), mit dem Ü40-Europameister Predi Fritsche zu tun. Von Anfang an ging der Stuttgarter konzentriert ans Werk und nahm das Heft des Handelns in die Hand. Fritsche kam mit dem Tempo nicht zurecht, machte Fehler und Rapp holte die 1:0-Satzführung. Im zweiten Satz waren beide Spieler wie ausgewechselt: Rapp war unkonzentriert und lies sich auf Fritsches langsames Tempo ein, was am Ende den 1:1-Satzausgleich für den Hamburger bedeutete. Im dritten Durchgang startete Rapp besser und konnte an die Leistungen des ersten Satzes anknüpfen, dies hatte einen 11:7-Satzgewinn und eine 2:1-Führung zur Folge. Im vierten Satz, der sehr umkämpft war, zeigte sich, dass Valentin Rapp gut austrainiert ist. Selbst wenn Fritsche die Ballwechsel diktierte, wich der Stuttgarter nicht zurück und hielt dagegen. Dies ermüdete Fritsche und zwang ihn zu Fehlern. Letztendlich sicherte sich Rapp wie im Hinspiel einen 3:1-Sieg, der Stuttgart die 1:0-Führung bescherte. </p>
<p>An Position drei traf Stuttgarts Manuel Fistonic auf den ehemaligen Nationalspieler Oliver Post, der bereits mit Paderborn und Bonn/Mülheim Titel in der Bundesliga gesammelt hat. Fistonic begann gut, machte Tempo und holte sich die 1:0-Führung. Danach ließ Fistonic das Tempo wieder schleifen und Post durch seine präzisen Schläge agieren, wodurch der Hamburger den Ausgleich holte. Die Sätze drei und vier gingen in gleicher Reihenfolge zunächst einer an den Stuttgarter und danach einer an den Hamburger. Im entscheidenden fünften Satz waren beide bis zum 8:8 ebenbürtig, wobei sich Fistonic zumeist die Punkte erkämpfen musste, während sich Post seine Zähler erspielte. Und dies machte auch den Unterschied als Post zum Satzende die Entscheidung suchte während Fistonic zu passiv agierte und dem Hamburger den 3:2-Sie überlassen musste. </p>
<p>Im Spiel der Position eins griff Stuttgarts Patrick Gässler einmal wieder zum Schläger. Eigentlich ist Gässler noch nicht wieder von seiner langwierigen Rückenproblemen genesen, doch da es den Stuttgartern an diesem Wochenende an Alternativen mangelte, musste Gässler ran. Das Spiel gegen den für Hamburg spielenden Australier Cameron Pilley (WRL 18) war ein sehr unterhaltsames Match, was der Australier aber zumeist im Griff hatte. Allerdings zeigte sich deutlich, dass Patrick Gässler das Spielen keineswegs verlernt hat und Pilley das ein oder andere Mal schwer in Verlegenheit brachte. Dennoch war es am Ende Pilley, der erwartungsgemäß triumphierte und die Hamburger 2:1-Führung herstellen konnte. </p>
<p>Mit einem 1:2-Rückstand lag nun der ganze Druck auf Moritz Dahmen. Dieser spielte konzentriert und nutze die Schwächen von Hamburgs Altmeister Florian Pößl aus. Beim Stande von 7:1 im ersten Satz geriet Pößl unglücklich in den Schlag Dahmens, was eine blutende Verletzung an der Stirn zur Folge hatte. Nach einigen Minuten Pause ging es weiter und Dahmen ließ sich das Zepter nicht aus der Hand nehmen. Jegliche Versuche des Hamburgers das Spiel zu drehen, wurden vom Stuttgarter im Keim erstickt. Nach knapp 40 Minuten hatte Dahmen mit dem 3:0-Sieg seinem Team das so wichtige Unentschieden geholt. </p>
<p>Durch einen Satz, den die Stuttgarter mehr gewonnen haben, und den zwei Punkten aus dem gewonnenen Unentschieden, sind sie somit dem Ziel Endrunde einen riesengroßen Schritt näher gekommen. Mit drei Punkten Vorsprung vor Hamburg stehen die Schwaben auf dem vierten Tabellenplatz. Hinzu kommt, dass sie das leichtere Restprogramm haben. Am 16. und 17. Februar können die Schwaben dann alles klar machen – in den Spielen gegen Maintal und Worms sollten Punkte drin sein und somit auch die Fahrkarte zur Endrunde nach Böblingen (10. bis 12. Mai).  </p>
<p>Hanse Squash Hamburg	-	Sport-Insel Stuttgart	2:2<br />
Cameron Pilley			-	Patrick Gässler		3:0	11:6, 11:5, 11:5<br />
Florian Pößl			-	Moritz Dahmen		0:3	2:11, 8:11, 7:11<br />
Oliver Post			-	Manuel Fistonic		3:2	8:11, 11:8, 7:11, 11:7, 11:8<br />
Predi Fritsche			-	Valentin Rapp		1:3	4:11, 11:8, 7:11, 9:11</p>
<p>Weitere Informationen: www.squashnet.de</p>
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		<title>Stuttgart holt zwei Punkte gegen Hamborn!</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jan 2013 18:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>squash-blogs.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einer 1:3-Niederlage im Hinspiel konnten die Stuttgarter das Heimspiel gegen Hamborn zu ihren Gunsten gestalten. Nach Siegen von Valentin Rapp und Adrian Grant sowie knappen Niederlagen von Manuel Fistonic und Moritz Dahmen holen die Schwaben ein gewonnenes Unentschieden, da sie einen gewonnenen Satz mehr auf dem Konto haben. Stuttgarts Valentin Rapp machte gegen den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Nach einer 1:3-Niederlage im Hinspiel konnten die Stuttgarter das Heimspiel gegen Hamborn zu ihren Gunsten gestalten. Nach Siegen von Valentin Rapp und Adrian Grant sowie knappen Niederlagen von Manuel Fistonic und Moritz Dahmen holen die Schwaben ein gewonnenes Unentschieden, da sie einen gewonnenen Satz mehr auf dem Konto haben.<span id="more-354"></span> </p>
<p>Stuttgarts Valentin Rapp machte gegen den Hamborner David Kandra den Anfang. Rapp begann gut und konnte den ersten Satz mit 11:6 für sich entscheiden. Doch im zweiten Satz übernahm Kandra die Kontrolle und konnte den 1:1-Satzausgleich holen. Anschließend fand Rapp wieder zu seinem druckvollen Spiel und verwertete seine Chancen. Nach knapp 45 Minuten hatte der Stuttgarter die 1:0-Führung mit dem 3:1-Sieg geholt</p>
<p>An Position drei traf Stuttgarts Manuel Fistonic auf Stefan Leifels. Das Spiel war in den ersten beiden Sätzen jeweils bis zum 7:7 ausgeglichen, doch dann verwertete Leifels seine Chancen besser und gewann beide Sätze. In den Sätzen drei und vier war das Bild ähnlich, nur mit anderen Vorzeichen, denn Fistonic hatte jeweils das bessere Ende für sich und glich zum 2:2 aus. Die Aufholjagd hatte den Stuttgarter sehr viel Kraft gekostet. Im entscheidenden Satz erspielte sich der Hamborner einen Vorsprung, den er bis zum Satz- und Matchgewinn nicht mehr abgab. Nach über 65 Minuten Spielzeit und einer erneut guten Leistung – wie bereits am letzten Spieltag gegen den Paderborner Tim Garner – musste Fistonic eine 2:3-Niederlage hinnehmen.</p>
<p>Bis Freitag-Mittag hatte Stuttgarts Management noch keinen Spieler für die Position eins auftrieben können. Urplötzlich kam der Anruf aus England und Adrian Grant, der zuvor bereits abgesagt hatte, bot an zu spielen. Grund dafür war, dass Grants eigentliche Verpflichtung am Freitag früh abgesagt wurde und er plötzlich zur Verfügung stand. Im Spiel an Position eins traf Grant (WRL 17) auf den für Hamborn spielenden Niederländer Laurens Jan Anjema (WRL 14). Im ersten Satz legten beide los wie die Feuerwehr und es entwickelte sich ein schnelles abwechslungsreiches Spiel. Der Stuttgarter übernahm die Kontrolle des Spiels und konnte sich eine 2:0-Satzführung erspielen. Mit 9:5 führte Grant bereits in Satz drei, als der Engländer ein wenig unkonzentriert drei leichte Fehler machte. Anjema witterte Morgenluft, kam ran, gewann den Satz und verkürzte auf 1:2. Im vierten Satz spielte der Stuttgarter wieder besser und siegte letztendlich nach mehr als einer Stunde Spielzeit 3:1. </p>
<p>Mit einer 2:1-Führung war Stuttgart ein Unentschieden gegen den Tabellenzweiten sicher. Nun kam es auf Moritz Dahmen an. Dahmen spielte konzentriert und nutze die Schwächen von Hamborns Rudi Rohrmüller zum Satzgewinn aus. Dieser reichte bereits für Stuttgart zum gewonnenen Unentschieden. Auch Satz drei war knapp und ging mit 11:9 an Rohrmüller. Danach hatte Dahmen sein Pulver verschossen und musste dem Hamborner den 3:1-Sieg überlassen. </p>
<p>Mit den zwei Punkten aus diesem positiven Unentschieden machten die Stuttgarter einen großen Schritt in Richtung Endrunde. Am 26.1. müssen die Schwaben zum Verfolger nach Hamburg.  </p>
<p>Sport-Insel Stuttgart	-	Squash Inn Hamborn		2:2<br />
Adrian Grant		-	Laurens Jan Anjema		3:1	11:6, 11:4, 9:11, 11-7<br />
Moritz Dahmen		-	Rudi Rohrmüller		1:3	11:9, 6:11, 9:11, 5:11<br />
Manuel Fistonic		-	Stefan Leifels    		2:3	8:11, 9:11, 11:9, 11:8, 5:11<br />
Valentin Rapp		-	David Kandra			3:1	11:8, 6:11, 11:6, 11:9</p>
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		<title>Benefizturnier: Squash Devils mit Insel-Team!</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 19:17:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Präsident der in Gerlingen beheimateten Squash-Devils Udo Bertschinger setzt nun seine Idee –  die Organisation &#8220;Schlupfwinkel&#8221; ( für obdachlose Jugendliche in Stuttgart) durch ein Turnier zu unterstützen – in die Tat um. Am kommenden Sonntag (16.12) findet ab 10:00 Uhr in Point Gerlingen ein Jugend-Turnier zugunsten von „Schlupfwinkel“ statt. Insbesondere die Jugendabteilung der Squash-Devils, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Der Präsident der in Gerlingen beheimateten Squash-Devils Udo Bertschinger setzt nun seine Idee –  die Organisation &#8220;Schlupfwinkel&#8221; ( für obdachlose Jugendliche in Stuttgart) durch ein Turnier zu unterstützen – in die Tat um. Am kommenden Sonntag (16.12) findet ab 10:00 Uhr in Point Gerlingen ein Jugend-Turnier zugunsten von „Schlupfwinkel“ statt. <span id="more-347"></span>Insbesondere die Jugendabteilung der Squash-Devils, die sogenannten „Young Devils“ wollen mit dieser Aktion kurz vor Weihnachten benachteiligten Kindern helfen. Die gemeldeten Jugendspieler haben die zusätzliche Aufgabe – außer den Duellen in den Courts – auch Sponsoren mitzubringen, deren Erlös komplett dem „Schlupfwinkel“ zugute kommt.</p>
<p>Zusätzlich haben sich die Squash Devils Unterstützung vom Nachbarn aus Stuttgart geholt. Das Bundesliga-Team der Sport-Insel Stuttgart, mit Patrick Gässler, Sven Lemmermann, Ben Petzoldt und Valentin Rapp haben zugesagt, für die gute Sache mitzuwirken. Geplant ist, dass die Sieger des Jugend-Turniers und Diejenige, die den höchsten Sponsorenbetrag erspielen haben, nach dem Turnier eine Trainingsstunde mit den Bundesligaspielern gewinnen können. Neben den Stuttgartern hat auch noch Michael Gaede vom Bundesliga-Club Maintal (bei Frankfurt) zugesagt. Squash-Fans, Spieler, Sponsoren, Förderer und Zuschauer sind ab 10:00 Uhr im Point Gerlingen herzlich willkommen.</p>
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		<title>Stuttgart unterliegt Paderborn 1:3!</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2012 18:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>squash-blogs.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim 1:3 verpassen die Stuttgarter die Chance dem Serienmeister Paderborn Punkte abzujagen. Das verlorene erste Spiel brachte eine Vorentscheidung, zumal sich die Schwaben an Position vier und eins die meisten Chancen ausgerechnet hatten. Die Hoffnungen der Stuttgarter lagen auf Neu-Zugang Sven Lemmermann, der seine hatte Chancen, den Paderborner Cederic Lenz zu besiegen, doch in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Beim 1:3 verpassen die Stuttgarter die Chance dem Serienmeister Paderborn Punkte abzujagen. Das verlorene erste Spiel brachte eine Vorentscheidung, zumal sich die Schwaben an Position vier und eins die meisten Chancen ausgerechnet hatten.<span id="more-344"></span>  </p>
<p>Die Hoffnungen der Stuttgarter lagen auf Neu-Zugang Sven Lemmermann, der seine hatte Chancen, den Paderborner Cederic Lenz zu besiegen, doch in den entscheidenden Momenten des vierten und fünften Satzes (Lemmermann führte 2:1 in Sätzen) unterliefen Lemmermann zu viele unnötige Fehler. Davon profitierte der Paderborner und brachte sein Team mit 1:0 in Führung brachte. </p>
<p>Im Spiel an Position drei trafen Stuttgarts Valentin Rapp und der Paderborner Nationalspieler Norman Junge aufeinander. In den ersten beiden Sätzen hatte der Paderborner das Spiel unter Kontrolle und lies Rapp nicht zur Entfaltung kommen. In Satz drei kam der Stuttgarter besser ins Spiel, gewann die Oberhand und verkürzte auf 1:2. Allerdings wurden die aufkeimenden Hoffnungsfunken der Stuttgarter Zuschauer vom Paderborner in Satz vier zunichte gemacht. Junge führte rasch 6:2 und lies sich den Vorsprung bis zum 3:1-Sieg nicht mehr nehmen. Damit lag Paderborn 2:0 in Führung. </p>
<p>An Position zwei traf Stuttgarts Manuel Fistonic auf den Engländer Tim Garner. Fistonic machte wohl das Spiel seines Lebens, als er nach 0:1-Satzrückstand die nächsten beiden Durchgänge im Tiebreak (13.11 und 12:10) gewann und 2:1 in Führung ging. Allerdings hatte der 39-jährige Stuttgarter danach sein Pulver verschossen, während der drei Jahre ältere Garner konstant weiter spielen konnte. Garner, der zu seiner besten Zeit (1998) Platz 26 der Weltrangliste inne hatte, spielte seine ganze Erfahrung aus und somit musste Fistonic nach über 65 Minuten Spielzeit die 2:3-Niederlage hinnehmen. </p>
<p>Das letzte Match bestritten Stuttgarts Ungar Mark Krajcsak und Neupaderborner Raphael Kandra. Beide Spieler waren nach ihrem Ausscheiden (Kandra in der Qualifikation und Krajcsak in der ersten Hauptrunde) bei den World Championships in Qatar direkt nach Stuttgart gekommen, um ihren Teams zum Sieg zu verhelfen. Krajcsak startete gut und sicherte sich die ersten beiden Sätze souverän, lies aber im dritten Satz nach, den Kandra prompt gewann. In Satz vier war der Stuttgarter bereits 6:3 in Führung, als Kandra das Tempo anzog und aufholte. Beim Stande von 10:9 und Matchball für den Ungarn, musste dieser eine dreiminütige Verletzungspause in Anspruch nehmen, das er sich den Fuß zuvor vertrat. Im anschließend langen Ballwechsel zeigte Krajcsak die besseren Nerven und siegte 11:9 und holte mit seinem 3:1-Sieg den Stuttgarter Ehrenpunkt</p>
<p>Trotz der 1:3-Niederlage, bei der sicher mehr drin gewesen wäre, stehen die Stuttgarter weiterhin auf dem vierten Tabellenplatz. „Wichtig ist, dass wir in der Rückrunde gegen die Teams aus Maintal und Hamburg erfolgreich sind. Nur so können wir unser Saison-Ziel – das Erreichen der Play-offs mit den 4 besten Teams – erreichen“, sagte Stuttgarts Manager Arno Limmeroth.  </p>
<p>Sport-Insel Stuttgart	-	Paderborner SC	1:3<br />
Mark Krajcsak		-	Raphael Kandra	3:1	11:3, 11:5, 8:11, 11:9<br />
Manuel Fistonic		-	Tim Garner		2:3	8:11, 13:11, 12:10, 2:11, 1:11<br />
Valentin Rapp		-	Norman Junge		1:3	5:11, 3:11, 11:9, 4:11<br />
Sven Lemmermann	-	Cederic Lenz		2:3	9:11, 11:5, 11:7, 11:13, 9:11</p>
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		<title>Stuttgart besiegt die Hamburger Altmeister!</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Nov 2012 12:07:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>squash-blogs.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Team der Stuttgarter Sport-Insel macht mit einem 3:1 Sieg über die Mannen aus Hamburg einen großen Schritt in Richtung Play-off-Teilnahme. Die Vorzeichen standen gut, als die Aufstellung der Gäste bekannt wurde. Die Hamburger mussten auf Simon Frenz und Oliver Post verzichten. Simon Frenz, mehrfacher deutscher Einzel- und Mannschafts-Meister vergangener Tage, musste gesundheitlich passen, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Das Team der Stuttgarter Sport-Insel macht mit einem 3:1 Sieg über die Mannen aus Hamburg einen großen Schritt in Richtung Play-off-Teilnahme.<span id="more-341"></span></p>
<p>Die Vorzeichen standen gut, als die Aufstellung der Gäste bekannt wurde. Die Hamburger mussten auf Simon Frenz und Oliver Post verzichten. Simon Frenz, mehrfacher deutscher Einzel- und Mannschafts-Meister vergangener Tage, musste gesundheitlich passen, da er eine Verletzung aus dem ersten Bundesliga-Spiel noch nicht überwunden hatte. Oliver Post musste aus beruflichen Gründen in Hamburg bleiben. Somit waren die Schwaben fast gezwungen zu siegen.</p>
<p>So war es Hamburgs Andreas Baumann, der an Position 4 gegen Stuttgarts Ben Petzoldt antrag. Nach einem nervösen Start, kam Petzoldt immer besser ins Spiel und sicherte sich den ersten Satz mit 14:12 im Tiebreak. Im weiteren Spielverlauf vermochte sich der Stuttgarter weiter zu steigern und ließ in kaum einer Situation nach. Ein ums andere Mal zwang Petzodt seinen Gegner in die Defensive, was nach 28 Minuten Spielzeit den 3:0-Sieg und die 1:0-Führung für das Stuttgarter Team brachte.</p>
<p>Von der Leistung seines Mannschaftskameraden angestachelt, versuchte Valentin Rapp in seinem Spiel gegen den Ü40-Europameister Predi Fritsche von Anfang an konzentriert und aggressiv zu Werke zu gehen. Der erste Satz war hartumkämpft und beide Athleten forderten alles von ihrem Gegenüber ab. Hamburgs Predi Fritsche war es, der Ende des ersten Satzes die wichtigen Punkte machte und sich mit 1:0 Sätzen in Führung brachte. Dass Valentin Rapp gut austrainiert ist, machte nun den Unterschied: Fritsche diktierte zwar häufiger die Ballwechsel, doch der Stuttgarter wich nicht zurück und hielt dagegen, was Fritsche ermüdete und zu Fehlern zwang. Letztendlich sicherte sich Rapp einen am Ende doch recht souveränen 3:1 Sieg und einen wichtigen Punkt für seine Mannschaft.</p>
<p>Nun lag es am Stuttgarter Engländer Adrian Grant, den zweiten Saison-Sieg perfekt zu machen. Er bekam es auf Seiten der Hamburger mit dem Australier Steve Finitsis zu tun. Beide legten furios los und die Zuschauer in der Stuttgarter Sport-Insel staunten nicht schlecht, welches Tempo und welche Präzision die beiden Topspieler in den Court brachten. Bei einer 9:7-Führung im ersten Satz vermochte Finitsis zwei Chancen zu nutzen und ging mit dem 11:7-Satzgewinn in Führung. Danach war der Stuttgarter am Drücker, der ab Satz zwei weiter zulegte. In den folgenden drei Sätzen, die ebenso hart umkämpft waren, erarbeitete sich Grant jeweils zum Satzende Vorteile, die er in Satzgewinne ummünzen konnte. Der 3:1-Sieg von Grant bedeutete den vorzeitigen Stuttgarter Gesamtsieg. </p>
<p>Im letzten Spiel an Position Platz zwei sah zunächst alles danach aus, als wenn der Stuttgarter Moritz Dahmen ebenso siegen könnte, da er nach gut 25 Minuten Spielzeit gegen den Hamburger Florian Pößl 2:0 in Sätzen führte. Doch wird nun dachte, dass der Deutsche Einzelmeister des Jahres 1998 aufstecken würde, hatte sich getäuscht. Während mit zunehmender Spieldauer Pößl an Spielanteilen gewann, wurde Dahmen unsicherer. Der Hamburger holte auf und nutze im entscheidenden fünften Satz seine Chancen zum 11:7-Satzgewinn. Dahmens Niederlage änderte zwar nichts mehr am Stuttgarter Sieg, doch für Dahmens Gemüt war es nicht besonders gut. </p>
<p>Mit zwei Siegen stehen die Stuttgarter nun auf Tabellenplatz vier.  Dies ist genau das was man am Ende der Saison erreichen möchte, um Saison-Ziel – das Erreichen der Play-offs mit den 4 besten Teams – nicht zu verpassen.  </p>
<p>Sport-Insel Stuttgart	-	HanseSquash Hamburg	3:1<br />
Adrian Grant		-	Steven Finitsis		3:1	7:11, 11:9, 11:9, 11:7<br />
Moritz Dahmen		-	Florian Pößl		2:3	12:10, 11:6, 7:11, 2:11, 7:11<br />
Valentin Rapp		-	Predi Fritsche		3:1	9:11, 11:4, 11:6, 11:3<br />
Ben Petzoldt		-	Andreas Baumann	3:0	14:12, 11:1, 11:4</p>
<p>Weitere Infos auf <a href="http://squashnet.de/stuttgart-macht-grosen-schritt-richtung-play-offs-11159/">squashnet.de</a>.</p>
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		<title>Stuttgart siegt 3:1 in Maintal!</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Oct 2012 17:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>squash-blogs.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Maintal]]></category>
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		<description><![CDATA[Ben Petzoldt, Valentin Rapp und Saurav Ghosal sichern den ersten Saisonsieg der Schwaben. Stuttgarts Ben Petzoldt machte den Anfang. Gegen den Maintaler Routinier Andreas Omlor begann Petzoldt verhalten, sicherte sich aber dennoch die 1:0-Satzführung. In Satz zwei erhöhte der Stuttgarter das Tempo und baute ohne nennenswerte Schwierigkeiten auf 2:0 aus. In Satz drei stellte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ben Petzoldt, Valentin Rapp und Saurav Ghosal sichern den ersten Saisonsieg der Schwaben.<span id="more-338"></span> </p>
<p>Stuttgarts Ben Petzoldt machte den Anfang. Gegen den Maintaler Routinier Andreas Omlor begann Petzoldt verhalten, sicherte sich aber dennoch die 1:0-Satzführung. In Satz zwei erhöhte der Stuttgarter das Tempo und baute ohne nennenswerte Schwierigkeiten auf 2:0 aus. In Satz drei stellte der Maintaler sein Spiel um, brachte Petzoldt in Bedrängnis und verkürzte auf 1:2. Der vierte Satz begann gut für den Stuttgarter, der sich aber die 5:1-Führung wieder abjagen ließ. Jedoch machte Petzoldt im richtigen Moment die entscheidenden Punkte und gewann Satz vier 11:8 und somit das Match 3:1 – 1:0-Führung für Stuttgart.</p>
<p>Im Match an Position zwei traf Stuttgarts Moritz Dahmen auf seinen ehemaligen Nationalmannschaftskollegen Johannes Voit. Der Maintaler begann mit hohem Tempo und nahm das Spiel in die Hand. Zudem produzierte Dahmen zu viele Fehler und so ging Voit 1:0 in Führung. Dahmen wurde zwar mit zunehmender Spieldauer besser, aber dennoch behielt der Maintaler die Oberhand. Nach knapp 40 Minuten hatte Voit den 3:0-Sieg und den 1:1-Ausgleich für sein Team hergestellt. </p>
<p>Valentin Rapp hatte zunächst einen schwarzen Tag. Er ließ sich Michael Gädes Spiel aufzwingen und fand in den ersten beiden Sätzen kein Mittel den Maintaler aus der dominierenden T-Position zu bringen. Zudem wusste Gäde geschickt das Tempo des Spiels zu diktieren und den Stuttgarter die Laufarbeit machen zu lassen – 11:5, 11:9 das Ergebnis der ersten beiden Sätze. Ab Satz drei wurde der Stuttgarter jedoch deutlich besser und besann sich auf seine Qualitäten. Er schickte Gäde von einer Ecke in die andere und raubte so zunehmend die Kräfte des Maintalers. Nach 50 Minuten hatte der Stuttgarter den 2:2-Satzausgleich geschafft. Auch im entscheidenden fünften Satz konnte Rapp an die Leistung der beiden vorangegangenen Sätze anknüpfen, während Gäde mit zunehmender Spieldauer ermüdete und am Ende Rapp den 3:2-Sieg überlassen musste. </p>
<p>Der für Stuttgart spielende Inder Saurav Ghosal (WRL 23) hatte es nun in der Hand, den Sieg für sein Team sicherzustellen. Er hatte es in seinem Debüt im Schwaben-Dress mit dem Maintaler Österreicher Aqeel Rehman (WRL 100) zu tun. Während Satz eins, den Ghosal 11:9 gewann, noch weitgehend ausgeglichen verlief, wurde ab dem zweiten Durchgang der Unterschied der 77 Weltranglistenplätze deutlich. Der Stuttgarter verschärfte das Tempo und der Maintaler hatte große Mühe zu folgen, was in der 2:0-Führung endete. Mit einer 6:2-Führung im dritten Satz ließ Ghosal die Zügel ein wenig locker, was Rehman wieder etwas heran brachte. Aber im entscheidenden Moment drehte der Inder wieder auf und sicherte mit seinem 3.0-Sieg den 3:1-Mannschafts-Erfolg der Schwaben. </p>
<p>Der Pflichtsieg gegen Aufsteiger Maintal war zwar schwerer als erwartet, aber am Ende zählen die eingefahrenen Punkte. Die Stuttgarter rücken somit auf Tabellenplatz vier vor, direkt vor Hamburg, die am nächsten Spieltag (10.11.2012) zu Gast in Stuttgart sein werden. Will man Platz vier halten muss zumindest ein positives Unentschieden gegen die Hanseaten her, wobei ein Sieg natürlich dem Saison-Ziel – das Erreichen der Play-offs – mehr helfen würde.  </p>
<p>S.C. Yellow Dot Maintal	       -	Sport-Insel Stuttgart	1:3<br />
Aqeel Rehman		 	-	Saurav Ghosal		0:3	9:11, 2:11, 7:11<br />
Johannes Voit			-	Moritz Dahmen		3:0	11:3, 11:6, 11:8<br />
Michael Gäde			-	Valentin Rapp		2:3	11:5, 11:9, 5:11, 1:11, 5:11<br />
Andreas Omlor			-	Ben Petzoldt		1:3	9:11, 5:11, 11:6, 8:11</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="www.squashnet.de">www.squashnet.de</a></p>
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		<title>Stuttgart unterliegt Europacup-Sieger Worms!</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Oct 2012 16:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>squash-blogs.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Black & White Worms]]></category>
		<category><![CDATA[Squash Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Worms]]></category>

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		<description><![CDATA[0:4 musste sich das Stuttgarter Team den Gästen vom Deutschen Vizemeister und Europacup-Sieger Worms geschlagen geben. Neu-Zugang bei Stuttgart, Sven Lemmermann, hatte es in seinem zweiten Spiel im Schwaben-Dress mit dem Wormser Carsten Schoor zu tun. Lemmermann startete verhalten, er hatte etwas zu viel Respekt Und so holte der Wormser, ohne nennenswerte Schwierigkeiten, eine 2:0-Satzführung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	0:4 musste sich das Stuttgarter Team den Gästen vom Deutschen Vizemeister und Europacup-Sieger Worms geschlagen geben. <span id="more-336"></span></p>
<p>Neu-Zugang bei Stuttgart, Sven Lemmermann, hatte es in seinem zweiten Spiel im Schwaben-Dress mit dem Wormser Carsten Schoor zu tun. Lemmermann startete verhalten, er hatte etwas zu viel Respekt Und so holte der Wormser, ohne nennenswerte Schwierigkeiten, eine 2:0-Satzführung. In Satz drei stellte der Stuttgarter sein Spiel um und brachte Schoor in Bedrängnis. Im Tiebreak hatte Lemmermann zwei Mal die Chance den Satz zu gewinnen, doch Schoor konterte und rettete das 3:0 mit einem 17:15 Satzgewinn – 1:0-Führung für Worms.</p>
<p>Im Match an Position zwei traf Stuttgarts Engländer Ben Ford auf das italienische „Enfant terrible“ Davide Bianchetti. Doch Bianchetti machte diesmal seinem Namen nicht alle Ehre. Er blieb Brav wie ein Lamm, auch wenn die ein oder andere Entscheidung nicht zu seinen Gunsten ausfiel. Dies mochte sicher auch daran liegen, dass Ford und Bianchetti in der englischen Premier League zusammen in einem Team (Surrey) spielen. Das Match begann hochklassig mit spielerischen und taktischen Finessen beider. Bei einer 10:9-Führung im ersten Satz vermochte Ford den Satzball nicht zu nutzen und musste Bianchetti im Tiebreak den Satz 12:10 überlassen. Ab Satz zwei konnte der Wormser etwas zulegen, während der Stuttgarter einige leichte Fehler machte, die ihn in Rückstand brachten. Somit musste Ford nach knapp 50 Minuten die 0:3-Niederlage hinnehmen. </p>
<p>Im Spiel an Position Platz drei kam es zu einem Novum in der 1. Bundesliga: Stuttgarts Ben Petzoldt, gebürtig in Dresden, traf auf den für Worms spielenden Nationalspieler André Hascher, ebenfalls gebürtig in Dresden. Petzoldt und Haschker sind die einzigen beiden Spieler in der 1. Liga, die aus den neuen Bundesländern kommen. Haschker, der in der Bundesliga immer Topleistungen bringt und Worms bereits den ein oder anderen wichtigen Team-Sieg bescherte, spielte gewohnt sicher auf. Petzoldt hielt gut dagegen, doch jeweils ab Mitte der ersten beiden Sätze verschaffte sich Haschker einen Vorsprung, der zum jeweiligen 11:8-Satzgewinn reichte. In Satz drei erarbeitete sich der Stuttgarter gute Chancen und ging 8:4 in Führung. Doch wie von Geisterhand bestimmt, riss der Faden bei Petzoldt, Haschker holte auf und nutze seine Chancen zum 11:9-Satzgewinn. Damit lag Worms bereits vor dem letzten Spiel 3:0 in Führung. </p>
<p>Das letzte Match bestritten Stuttgarts Manuel Fistonic und der Deutschen Vize-Einzelmeister Jens Schoor. Obwohl Schoor letztendlich 3:0 gewann, war es ein recht ausgeglichenes Spiel, da Fistonic mit seinen Aktionen Schoor immer wieder in Verlegenheit brachte. Letztendlich gab aber die internationale Spielpraxis Schoors den Ausschlag, der die Attacken des Stuttgarters überstand und seinerseits die sich bietenden Chancen zu direkten Punkgewinnen nutzte. </p>
<p>Trotz der 0:4-Niederlage müssen sich die Stuttgarter noch keine grauen Haare wachsen lassen, denn gegen den Vizemeister und Europacup-Sieger war heute kein Kraut gewachsen. Im nächsten Spiel, gegen den Aufsteiger aus Maintal, sollten dann Punkte eingefahren werden. An diesem Spieltag wird auch Valentin Rapp wieder mit an Bord sein. Zu seinem Schwaben-Debüt wird in Maintal der Inder Saurav Ghosal (WRL 23) kommen, der an Position eins für einen Punkt sorgen soll. Gegen Maintal muss ein Sieg her, will man das Saison-Ziel – das Erreichen der Play-offs mit den 4 besten Teams – nicht verpassen.  </p>
<p>Sport-Insel Stuttgart	-	Black &#038; White Worms	0:4<br />
Ben Ford		-	Davide Bianchetti	0:3	10:12, 7:11, 5:11<br />
Manuel Fistonic		-	Jens Schoor		0:3	7:11, 11:13, 5:11<br />
Ben Petzoldt		-	André Haschker	0:3	8:11, 8:11, 9:11<br />
Sven Lemmermann	-	Carsten Schoor		0:3	6:11, 6:11, 15:17</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="www.squashnet.de">www.squashnet.de</a></p>
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